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Simple Dimple – Das Rezept und ein Whisky Abend mit Masterblender Chris Clark

Ich hatte kurz vor Weihnachten ja von meinem Whisky Jahr 2014 berichtet und Euch schnell gemachte und so leckere Whisky Busserl vorgestellt, die nicht nur zur Weihnachtszeit schmecken.

Heute erzähle ich aber mal von einem Abend, an dem nicht nicht nur einen leckeren Whisky kennenlernen durfte, sondern ein grandioses Abendessen in einem außergewöhnlichen Restaurant in Maxvorstadt genießen durfte.

DImple V

Es wurde zu einem Abend mit der Dimple Golden Selection eingeladen. Mal wieder Whisky Amelie, komm, probier es nocheinmal! Bis dato hatte ich wie ja schon öfter erwähnt bislang einfach keine große Liebesbeziehung mit dem braunen Gold aufbauen können.

Dimple I

Ein erstes großes Highlight, das blenden des eigenen Whiskys mit dem Master Blender Chris Clark, musste ich leider ausfallen lassen. Aber ich kam pünktlich zum ersten „Simple Dimple“. Ein wahrhaftig leckerer Whisky Cocktail, der auch allen Nicht-Whiskyfreunden schmecken sollte.

Die Location des Abends war schon optisch eine Punktlandung. Die Waldmeisterei überzeugt mit Schlichtheit, einer großen Portion Nostalgie und viel Liebe zum Detail. Als dann Gang für Gang aus der Küche gebracht wurde, war ich restlos begeistert. Der Hausherr Martin Peter mag es gerne bodenständig. Unter Tags gibt es hier im halben “Tante Emma Laden” und halben Lokal neben Olivenöl, Honig oder schwarzem Tee für zu Hause auch ein klassisches „Wurstbrot“. Ja, dies ist neu interpretiert und hält Raffinesse bereit, wird aber nicht neudeutsch Panini, Piadine oder sonst etwas genannt, sondern eben Wurstbrot.

DImple IV

Genau diese Raffinesse kommt dann auch beim Abendessen. Zuerst ein Papayasalat im Bananenblatt, dann sautierter Lachs, der kurz vor dem Servieren noch kurz vor aller Gäste Augen mit Whisky flambiert wurde und zum Schluss ein Schokotraum der perfekt zum Dimple passt.

Die Waldmeisterei ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

DImple II

Der eigentliche Hauptakteur des Abends konnte sich keinen besseren Platz zur Vorstellung auswählen. Gespannt lauschte ich Chris Clark, als er sagt: „Wir sind uns der 350-jährigen Geschichte des Hause Haig bewusst, doch mit Dimple Golden Selection interpretieren wir den Dimple Geschmack neu. Damit machen wir unseren Whisky auch einer jüngeren Zielgruppe von Frauen und Männern zugleich zugänglich.“
Wie wahr! Mein Vater meinte schon, dass er Dimple natürlich auch aus seiner Jugend kennt, war aber dann doch ganz überrascht über den sanften und reichhaltigen Geschmack. Ich schmecke beim Verkosten Mango, feine Kaffeenoten und Aromen von gemischten Nüssen heraus. Zum Schluss bleibt er ganz weich am Gaumen. So schmeckt mir Whisky!

Dimple VI

Masterblender Chris Clark

Und wer Lust hat, einen frischen Cocktail zu servieren, der notiert sich sofort dieses tolle Rezept zum „Simple Dimple“ – ein Highlight am Cocktailhimmel ;)

Dimple Golden Selection - Whisky-Event 25_Simple Dimple

Simple Dimple

Zutaten:

5 cl Dimple Golden Selection
3 cl frisch gepresster Zitronensaft
1,5 Barlöffel Feigenmarmelade (man kann auch seine Lieblingsmarmelade benutzen)
1 cl Zuckersirup
1 frisches Eiweiß

Zubereitung:

Alle Zutaten in einem Blender mixen bis sie schaumig sind. Anschließend alles durch ein Sieb in eine Cocktailschale abseihen und mit einer Zitronenzeste garnieren.

 

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Gefüllte Pitataschen griechischer Art mit selbstgemachter Guacamole

Hui sind das aufregende Wochen voller Arbeit im „normalen“ Leben von Amelie. Da bleibt leider nicht viel Zeit für großes Aufkochen und wenn, dann ist es oft altbewährtes Soulfood.
So hatte ich letztens spontan nach Feierabend eine liebe Freundin auf dem Heimweg aufgegabelt und wir überlegten fix, was wir uns Feines nach einem anstrengenden Arbeitstag gönnen könnten. So ganz ohne Vorüberlegung ist das gar nicht so easy mit einer Vegetarierin mit Eiallergie, aber um kurz vor Ladenschluss fiel mir dann ein heißbeliebtes Studentenrezept aus früheren Jahren ein — gefüllte Pitataschen griechischer Art mit Guacamole. Weiterlesen

Bärlauchknödel mit Lammlende

Ich gehe immer gerne spazieren. Fast bei jedem Wetter. Egal ob Winter oder Sommer. Dennoch gibt es eine Zeit die ich am liebsten mag: die ersten warmen Sonnenstrahlen im  Frühling. Und es gibt einen Moment, wo ich merke: jetzt ist er endlich da! Der Winter ist vorüber, der Frühling ist da! Erratet ihr welcher Moment das beim Spazierengehen ist und was ein Frühlingsspaziergang mit einem Foodblog zu tun hat? Richtig, es ist dieser Moment, wo ich den ersten Bärlauch rieche! Denn: Frühling ist Bärlauchzeit!

Bärlauchknödel IISpät entdeckt

Ich muss gestehen, bis vor ein paar Jahren habe ich das Kraut irgendwie so gar nicht richtig beachtet und schon gar nicht in meine Gerichte integriert. Doch dann kam ein Tag an dem ich mit einer lieben Kollegin zur Mittagspause in den Isarauen eben einen dieser Spaziergänge unternahm und die Nase rümpfte. Was riecht denn hier so streng nach Knoblauch, dachte ich mir. Sprachs und wurde aufgeklärt: „Na das ist Bärlauch meine Liebe! Mein Papa macht am Wochenende endlich sein berühmtes Pesto daraus. Soll ich dir eines mitbringen?“ Ähm ja, klar, gerne. Und ich bekam ein Gläschen und verliebte mich. Gut dass ich das Rezept verraten bekommen habe und natürlich für Euch schon damals verbloggt habe. Bärlauchpesto für alle!

Bärlauchpesto IIIzum Rezept hier entlang…

Die Liebe entdeckt

Naja, und so entstand meine Vorliebe zu Bärlauch. Und ich versuche so oft es geht, feine Gerichte damit zu zaubern. Ob in Ravioli oder feingeschnitten in Fleischmarinaden, in Salaten oder als grüne Soße zu Pasta.

Vor kurzem habe ich dann das Rezept für Bärlauchgnocci bei meiner lieben Bloggerkollegin Theresa entdeckt. Als ich den Teig dafür kenetete, stellte ich nur fest, dass wohl die doppelte Menge etwas zu viel ist und ich endlos viele Gnoccis hergestellt hätte und so wurde kurzerhand umdisponiert und Bärlauchknödel gemacht. Im Wasser gezogen und dann in einer Pfanne mit Olivenöl, Butter, fein geschnittenen roten Zwiebeln und frisch geschnittenem Bärlauch geschwenkt sind sie eine überaus tolle Beilage für kurz gebratenen (oder natürlich auch gegrillte) Lammlenden.

Und damit schicke ich Euch jetzt ins Wochenende und wünsche schöne Frühlingstage.

Bärlauchknödel

Bärlauch-Knödel

Grundrezept für Bärlauch Gnocci von theresa.lu

 Zutaten für 4 Personen:

550 g Kartoffeln (mehlige Sorte)
20 g Butter
1 Bund junge Bärlauchblätter ohne Stiel
1 Ei
1 TL Salz
frisch geriebene Muskatnuss
Pfeffer aus der Mühle
ca. 90 g Mehl Type 550
etwas Weizengries für die Arbeitsfläche
1 rote Zwiebel
Reichlich Olivenöl und ca. 50 g Butter zum Braten

4 Lammlenden à 150 g
4 Rosmarinzweige
Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Kartoffeln waschen und 20 Minuten in Wasser gar kochen. In der Zwischenzeit die Butter in einem Topf leicht bräunen und beiseite stellen.
  2. Den Backofen auf 120° C vorheizen. Die Kartoffeln abgießen, pellen, längs halbieren und auf ein Blech legen. Die Kartoffeln in den Ofen schieben und 10 Minuten ausdampfen lassen. Die Kartoffeln durch eine Kartoffel- oder Spätzlepresse drücken.
  3. Den Bärlauch waschen, trocken tupfen und  fein schneiden. Die Hälfte des Bärlauchs, die Butter, das Ei, das Salz und die Gewürze in einen hohen Becher geben und fein pürieren. Die grüne Sauce zu den Kartoffeln geben und mit dem Mehl zu einem geschmeidigen Teig vermengen.
  4. Ein Backbrett mit Gries bestreuen. Aus dem Teig kleine Knödel formen und in siedendem Salzwasser garen. Die Knödel sind gar, wenn sie an die Oberfläche kommen. Herausnehmen und sie auf einem Sieb kurz abtropfen lassen.
  5. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Die rote Zwiebel in Würfel schneiden, und mit dem restlichen Bärlauch in der Pfanne braten. Die Knödel darin wenden.
  6. Parallel Lammlenden in einer Pfanne mit Olivenöl und den Rosmarinzweigen scharf von beiden Seiten anbraten.
  7. Knödel mit Lammlende auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Bärlauchknödel III

Aprikosen-Mascarpone Torte mit Schoko-Nuss-Boden

Wie ich ja in meinem Beitrag über den selbstgemachten Eierlikör schon angedeutet hatte, mag ich das Osterfest sehr gerne. Unteranderem weil es da so leckere Sachen zu essen gibt ;) Neben ausführlichem Osterbrunch und leckerem Abendessen habe ich dieses Jahr eine Aprikosen-Mascarpone Torte zum nachmittaglichen Kaffeeklatsch gemacht. Normal bin ich ja eher die Kuchenbäckerin, aber wenn man schonmal etwas mehr Zeit hat, dann darf es auch mal Torte sein, dachte ich mir :)

Ostertorte I

Den Impuls gab mir meine Mama, die mal wieder ein bisschen den Fernsehköchen des bayerischen Rundfunks über die Schulter geschaut hat. Dort wurde Ostertorte mit Aprikosen gebacken und die sah dann so nach ihrem Geschmack aus, dass sie sich diese wünschte. Na und was Mama sich wünscht ist mir Befehl und so haben wir uns am Karsamstag in die Backstube gestellt, den Boden gebacken und noch bevor es am Sonntag das Osterbrunch gab, finalisierte ich das gute Stück. So konnte es dann ordentlich im Kühlschrank durchziehen um pünktlich zum Osterkaffee auf dem Tisch zu stehen.

Ostertorte V

Ich würde die Torte als „Oma’s Klassiker“ bezeichnen. Fruchtige Mascarpone Quark Creme, saftiger Schuko-Nuss-Boden und das Sahnehäubchen nicht zu vergessen. Nicht ganz so fancy wie manch eine Fondant Torte vieler meiner Blogger-Back-Kollegen, aber bestimmt genauso lecker!

Ostertorte III

Ich werde das Grundrezept auf jeden Fall ganz bald wieder anwenden und vielleicht durch andere Früchte je nach Jahreszeit variieren.

Und wie ich bei meinem Facebookposting zum selbstgemachten Eierlikör herausgefunden habe, geht ja nicht nur für mich, sondern für viele von Euch Eierlikör immer ;)

Dann wünsche ich fröhliches Backen und prost – auf ein Schlückchen Likör!

Ostertorte IV

Aprikosen-Mascarpone-Torte

Rezept von Sepp Schwalber

Zutaten für eine Torte mit 24 cm Durchmesser

Schoko-Nuss-Boden

6 Eier, Größe M
100 g Butter (Zimmertemperatur)
120 g Zucker
250 g Mandeln, fein gerieben
100 g Zartbitter-Kuvertüre, grob geraspelt
15 g Backpulver
60 ml Eierlikör (selbstgemacht: Rezept HIER)
20 ml Rum
1 Prise Salz

Aprikosen-Mascarpone-Füllung

1 Dose Aprikosenhälften (850 g)
5 Blatt Gelatine
30 ml Limettensaft
250 g Quark (Magerstufe)
500 g Mascarpone
70 g Puderzucker
50 ml Eierlikör (selbstgemacht: Rezept HIER)
200 g geschlagene Sahne

Deko

100 ml Eierlikör (selbstgemacht: Rezept HIER)
1 Blatt Gelatine
200 g geschlagene Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
Tortenring (von einer kleinen Springform) ca. 18 – 20 cm Ø

Zubereitung Schoko-Nuss-Boden

Eier trennen. Butter zusammen mit 50 g Zucker leicht cremig rühren. Nach und nach Eigelbe einrühren. Eiweiß mit einer Prise Salz und dem restlichen Zucker zu leichtem Schnee schlagen. Mandeln, geraspelte Kuvertüre und Backpulver mischen und zusammen mit dem Eierlikör und dem Rum unter die Eigelbmasse rühren. Eischnee unter die Masse heben. Masse in die am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei ca. 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen. In der Form vollständig auskühlen lassen, dann waagerecht in drei gleich hohe Böden schneiden.

Zubereitung Aprikosen-Mascarpone-Füllung

Gelatine in kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Eierlikör unter Rühren leicht erwärmen. Kleinen Springformring mittig auf die Torte setzen, den Eierlikör hineingießen und anziehen lassen, bis die Gelatine anfängt zu gelieren. In der Zwischenzeit Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und in einen Dressierbeutel mit Sterntülle füllen. Kleinen Springformrand vom Eierlikörspiegel abziehen. Torte mit Sahne-Rosetten verzieren.

Fertigstellen

Springform zusammensetzen, Rand leicht ölen und zuckern. Ersten Boden in die Springform einlegen und mit einem Drittel der Aprikosencreme bestreichen. Die restlichen Aprikosenhälften gleichmäßig darauf verteilen. Zweiten Boden darauf legen und mit einem weiteren Drittel der Aprikosencreme bestreichen. Dritten Boden einlegen und mit dem restlichen Drittel der Aprikosencreme bestreichen. Torte für mindestens sechs Stunden, besser über Nacht, abgedeckt im Kühlschrank kühlen.

Ostertorte II

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