Archiv für den Monat Mai 2014

Lauwarmer Spargelsalat mit weißem Pfeffer

Frühling ist Spargelzeit und neben dem Klassiker mit Kartoffeln, Sauce Hollandaise und Kochschinken mag ich besonders gerne Spargelsalat. Meistens bleiben ein paar Stangen übrig, die ich gerne in eine Vinaigrette einlege und mit ein bisschen Weißbrot zum Abendessen genieße – mhhhh, wie ich das Tunken bis auf den letzten Rest Sauce liebe!

Pfeffer VIIMarinierter Spargel macht sich aber auch ganz hervorragend in einem Salat und so habe ich ihn heute zu Feldsalat und Radiccio kombiniert. Herrlich leicht!

In den meisten meiner Gerichte kommt ja ein klein wenig Raffinesse vor. Das Besondere an diesem simplen Salat ist das Dressing! Zum einen habe ich einen Blutorangenessig verwendet, der mit seiner Süße, Fruchtigkeit und einer kleinen bitteren Note genau meinen Geschmack trifft. Das Geburtstagsgeschenk meiner Freundin, die weiß, dass ich Blutorangen so gerne mag (siehe auch Blutorangentorte ;) ), ist also perfekt und eine schöne Abwechslung zum klassischen Balsamico.

Pfeffer IKommen wir zur nächsten Raffinesse: weißer Pfeffer von Hennes‘ Finest. Grundsätzlich mag ich Pfeffer sehr gerne. Ich würze meine Gerichte meist recht simpel, Kräuter, Salz und Pfeffer sind aber immer dabei. Ehrlich gesagt hatte ich mir lange keine Gedanken darüber gemacht, welchen Pfeffer ich verwende. Nach der WG Zeit wurde zwar das Pulver durch eine Gewürzmühle mit Pfefferkörnern ersetzt, aber welche da genau reinkamen, war relativ egal.

Pfeffer III

Letztes Jahr im Herbst besuchte ich auf der Durchreise vom schönen Baden (ihr wisst noch – meine erste Weinlese und so…) spontan eine Genussmesse in Baden-Baden. Auf der Fine entdeckte ich dann an einem Stand mit sehr sympathischen und gut aussehenden männlichen Verkäufern ;) die drei speziellen Pfeffersorten von Hennes Finest. Der Auftritt der Marke gefiel mir von Anfang an schon sehr – modern, clean und edel. Als die Jungs mich riechen und probieren ließen und dann noch von ihrer „Mission“ erzählten, war ich überzeugt. Die wesentlichen Werte des Start Ups sind Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber ihren Partnern und Kunden. Nachhaltigkeit und Bewusstsein für ein fair gehandeltes Produkt ist ihnen sehr wichtig und so kann jeder Genießer auch auf der Internetseite herausfinden, welcher Farmer den Pfeffer hergestellt hat.

Pfeffer IVHeute möchte ich Euch den weißen Kampot Pfeffer vorstellen, den ich für meinen marinierten Spargel verwendet habe. Bald folgen Rezepte mit dem schwarzen und roten Pfeffer, versprochen :)

Bei Hennes‘ Finest werden der Geruch und Geschmack in zwei verschiedene Zeitintervalle aufgeteilt. In einem Flyer heißt es:

Kopfnote (direkt nach dem Mahlen): Deutlich ätherisch, Kampfer, Salbei, Muskatblüte, Grapefruitzeste und Zedernholz.
Herznote (nach 2-3 Minuten): Muskatnote, getreidig, Blüten, Thymian, Zitronenmelisse und schwarzer Tee, Zeder.
Der Geschmack: Lupenreine Pfiffigkeit, eine deutliche Schärfe mit lupenreinen Peaks, brotig würzig mit ätherischer Komponente nach Zeder. Der König des weißen Pfeffer.

Pfeffer IIUnd ich kann nur sagen, genau das tritt ein. Ich mag besonders das „zitronige“, das gut zum Spargel, dem frischen Salat und dem Blutorangendressing passt. Damit ihr das jetzt auch mal ausprobieren könnt, hier mein Rezept. (Natürlich könnt ihr auch anderen weißen Pfeffer nehmen. Wer aber mal den von mir beschriebenen ausprobieren möchte, kann den erlesenen Pfeffer, Gewürzmühlen und vieles mehr im ONLINESHOP bestellen).

Pfeffer VI

 Lauwarmer Spargelsalat mit weissem Pfeffer

Zutaten für 2 Portionen

1 Bund weißer Spargel

2 Handvoll Feldsalat

1 Radiccio

Gemüsebrühe

Parmesan am Stück

Für das Salatdressing:

Blutorangenessig (oder Balsamico), Olivenöl, Dijon Senf,, Salz

Für den Spargelsalat:

Weißweinessig, Olivenöl, frisch gemahlener weißer Pfeffer, Salz, frischer Schnittlauch

Zubereitung

  1. Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen. In der Zwischenzeit Spargel schälen. Dann in der Brühe gar kochen (Garzeit ist schwer zu sagen, da Spargel unterschiedlich dick ist. Einfach die Probe mit einer Gabel machen). Dann in einer Reine mit etwas Brühe, Weißweinessig, Salz und frisch gemahlenem weißem Pfeffer (z.B. Hennes’ Finest Kampot Pfeffer) einlegen und abkühlen lassen. Zum Schluss frisch geschnittenen Schnittlauch untermengen
  2. Salat putzen und Salatsoße aus Olivenöl, Blutorangenessig, Dijon Senf, Salz und Pfeffer anrühren.
  3. Salat auf Teller drapieren, Salatsoße darüberträufeln (nicht zu viel, da der Spargelsalat auch mariniert ist) und mit Spargelstangen anrichten. Zum Schluss Parmesan grob darüberhobeln.

Dazu passt Weißbrot.

Pfeffer V

Der Pfeffer wurde mir freundlicher Weise von Hennes Finest zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich dafür ganz herzlich bedanken!

Amelie’s grüner Minz Smoothie

Ich habe es getan – endlich! Endlich habe auch ich mir einen grünen Smoothie zubereitet.

Smootie

Eigentlich finde ich den relativ neuen Trend ziemlich aberwitzig, denn schon seit Jahren mixe ich mir meine Portion Vitamine ab und zu als Saft. Darauf gekommen bin ich durch einen guten Freund, der tagtäglich den Mixer anschmiss, seine Lieblingsfrüchte und Aloe Vera Saft vermengte und so zu einem schnellen und gesunden Frühstück kam. Manchmal bekam ich auch was ab (ohne Aloe Vera Saft – der ist nämlich ziemlich „greislig“ :) ), fand Gefallen daran und kaufte mir auch einen großen Platzverschwender, der seither in der Küche thront und brav seine Dienste leistet.

Smoothie IV

Bei mir sind die Ergebnisse bisweilen meist von gelblicher Farbe und schmecken süß und fruchtig. Da ich täglich Grünzeug in Form von Salat, Spinat oder sonstigen Beilagen zu mir nehme, finde ich den grünen Mix – Trend etwas unpassend für mich. Sollen das doch die machen, die keinen Salat in Rohform mögen ;)

An dieser Stelle sei gesagt, ich habe mich vor dem Schreiben dieses Artikels nicht mit irgendeinem anderen inspirieren lassen oder gar mich genau über den Trend informiert.

Die Idee für meinen grünen Smoothie entstand im Dubaiurlaub als ich in einem Restaurant ein Mixgetränk aus Zitronensaft, Zucker und pürierter Minze kostete. Als Zitronen und Minzliebhaber hatte ich mich sofort verliebt und wollte so etwas ähnliches zu Hause nachmachen.

Smoothie III

Rausgekommen ist dann eine herrliche Erfrischung und zugleich gehaltvolles Vitamin-Trink-Frühstück das zufällig auch noch grün ist :)

Wer also keinen Spinat, Feldsalat und Co mixen möchte, aber trotzdem Chlorophyll im Drink bevorzugt, darf gleich mal nachmixen.

Smoothie IIX

 

Amelie’s grüner Minzsmoothie

Für ca. 500 ml nimmt man 1 sehr reife Banane, den Saft einer Zitrone, 1 Kiwi, 1 Handvoll Minzblätter und ca. 200 ml Rhabarbersaft, steckt alles in einen Standmixer und mixt alles ordentlich durch. Tataaa, fertig!

Smoothie VI

 

 

 

 

Ein Essen mit Freunden, Kässpatzen und Foodstyling

„Kochen mit Freunden“, so war der Titel eines Fotowettbewerbs des ZEIT Magazins. Aufgabe war, auf ein paar Fotos unterstützt mit beschreibendem Text das perfekte Essen mit Freunden darzustellen. Was macht das perfekte Essen aus, welche Tipps haben wir auf Lager?

Kässpatzen VII

Eine liebe Freundin hatte die Ausschreibung gelesen, mir davon erzählt und ich war natürlich gleich Feuer und Flamme. Sofort setzten wir eine große Picknickveranstaltung via Facebook auf und luden alle Freunde ein, die unserer Meinung nach picknickfreudig sind. Die Zeit dränge, war doch am 15. Mai Einsendeschluss. Die Idee gefiel vielen Gästen, die Planung erweiterte sich um eine zusätzliche kleine Geburtstagsfeier und dann… dann dachte sich der liebe Petrus, er könnte wie eigentlich immer Mitte Mai viel Regen und Kälte schicken. Das Picknick fiel ins Wasser und eine Alternatividee musste her.

Kässpatzen II

Gut, dass ich bei einem tollen Event vor ein paar Wochen, eine Tasche voll Zutaten für Käsespätzle geschenkt bekam. Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V. lud ein paar Foodblogger nämlich zu einem Abend in Harald’s Kochschule ein. Nicht dass wir dort gezeigt bekamen, wie man die perfekten Käsespätzle macht, nein, uns wurden ein paar Tricks des Foodstylings gezeigt. Daniel Petri, einer der bekanntesten Foodstylisten Deutschlands, zeigte uns, wie man Erbsensuppe, Latte Macchiato und einen Cocktail so präpariert, dass diese für ein Werbefoto perfekt aussehen. Verblüffend welche Hilfsmittel in seinem Koffer so alle zu finden waren und mit welchen kleinen Tricks  beispielsweise frische Erbsen auf der Suppe schweben und nicht der Schwerkraft zum Opfer fallen. Genaueres verraten darf ich Euch leider nicht, aber soviel: trinken sollte man so ein delikat aussehendes Heißgetränk nicht.

Foodstyling

Wie man das Ganze dann perfekt ausleuchtet und in der Postproduktion nachbearbeitet, zeigte uns der Foodfotograf Kai Stiepel. Das leckere Essen der Kochschule und zwei Glaserl Wein rundeten den Abend ab.

Über die Kühltasche mit vielen Informationen rund um das Milchland Bayern, Käse, Mehl, Zwiebeln etc. freute ich mich ganz besonders. Setzt man sich doch mit einem unserer wichtigsten Nahrungsmittel viel zu wenig auseinander. Die H-Milch für 56 Cent den Liter tut’s für unseren Kaffee genauso denken wir uns und vergessen ganz, wie gut frische Bergbauernmilch schmeckt. Ich kann Euch nur empfehlen: schaut unbedingt mal auf die Website des Verbandes, hier gibt es neben vielen Informationen rund um die Milch auch viele schöne Rezepte zum ausprobieren. Auch die neue App für’s Handy hält Infos über die Herkunft von Milchprodukten bereit, hilft mit interaktiven Einkaufsliste und hat mehr als 100 Rezepte in petto.

Kässpatzen III

Apropos Rezepte, an besagtem „Kochen mit Freunden“ – Abend widmeten wir uns also dem nachfolgenden Kässpatzen Rezept und ich muss sagen: es war köstlich! Zudem eine Rießengaudi für alle, die Sauerei mit dem Spätzlehobel und die etwas verbrannten Röstzwiebeln – alles egal, Hauptsache die Gäste haben Spaß, die Gespräche sind anregend und wenn man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt ist sowieso alles perfekt!

Kässpatzen IV

 

Kässpatzen

Zutaten für 4 Personen

500 g Mehl, feingesiebt

4 Eier

Salz

ca. 1/4 l Wasser

125 g Allgäuer Emmentaler

125 g Bayerischer Limburger

2-4 Zwiebeln in Ringen

Butter

 Zubereitung:

  1. Mehl, Eier, eine Prise Salz und Wasser zu einem Spätzleteig rühren bis er Blasen wirft. Den nicht zu flüssigen Teig für eine halbe Stunde beiseite stellen, damit das Mehl ausquellen kann.
  2. Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen, dann Salz zugeben. Nun Spätzle mit Hilfe eines Spätzlehobels ins heiße Wasser hobeln. Alternativ können die Spätzle auch von einem Holzbrett geschabt werden.
  3. Sobald die Spätzle aufsteigen, mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen und in eine vorgewärmte Schüssel geben. Nach und nach dazwischen immer schichtweise mit dem geriebenen Käse bestreuen. Am besten die Auflaufform im Ofen bei ca. 100°C warm halten. Die letzte Schichte müssen Spatzen sein.
  4. Zwiebelringe in Butter knusprig braten – aufpassen, das dauert erst ein bisschen, dann können sie aber schnell verbrennen.

Röstzwiebeln und Butter zu den Spatzen servieren.

Kässpatzen X

Zum Abschluss gab es dann noch was Süßes – Schokokuchen im Glas. Das Rezept hab ich HIER schon verbloggt. Dazu gab es Creme fraiche mit Limettenschalenabrieb und Vanillezucker gesüßt und on top ein paar frische Himbeeren. Im Glas, ein Gastgeschenk, den Fraenzi – Secco vom Weingut Castell mit selbst gemachten Rhabarbersaft, Limettenviertel und Minze.

Kässpatzen I

Danke an unsere Gäste, danke an die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V. als sogenannte Zutaten – Sponsoren und hey Leute, ladet Euch mal wieder eure Freunde zum Kochabend ein!
Achja, und drückt uns die Daumen, dass wir mit unserer Einsendung gewinnen, ja? ;)

Kässpatzen V

Kuchen im Glas – Schokolade, Himbeeren & Rhabarber

Ganz spontan, haben sich letzten Freitag vier Bloggerladies zu einem Brunch in München verabredet. Mit dabei: Saskia, EvaOlga und meine Wenigkeit.

Und weil ich weiß, dass die drei so gerne Süßes essen, dachte ich mir, ich bringe ihnen eine kleine selbst gemachte Überraschung mit. Nur was? Das war die Frage. Kekse? Mini – Gugl? Marmelade? Ich überlegte hin und her und wie ein Geistesblitz schoss es mir dann in den Kopf: Kuchen im Glas wollte ich immer schonmal machen.

Schokokuchen I

Ein bisschen hat es gedauert, bis ich ein gutes Rezept im world wide web fand, aber schlussendlich ist auf die Lieblingsblogger doch Verlass – den Schokokuchen im Glas hatte Joanna schon vor zwei Jahren gebacken. Ich habe dann nur noch zusätzlich eingefrorenen Rhabarber mit reingemischt.

Schokokuchen IV
Schokokuchen V
Schokokuchen VII

Und was soll ich sagen, die Überraschung war gelungen und die Mädels durften sich zu Hause dann nochmal an den schönen Vormittag erinnern. Bis ganz bald mal wieder ihr Lieben!

Schokokuchen III

Schokoladenkuchen im Glas mit Himbeeren und Rhabarber

(Rezept von Joanna vom Blog Liebesbotschaft)

Zutaten für acht Weckgläser

100 g TK-Himbeeren

100 g Rhabarber gefrohren

200 g Butter

150 g Zucker

1 EL Zitronensaft

4 Eier

120 g Mehl

30 g Kakao

1 gestr. TL Backpulver

75 g Speisestärke

50 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
  1. Ofen auf 150°C Umluft vorheizen. Himbeeren und Rhabarber auftauen lassen (am besten für ein paar Minuten in den Ofen stellen).
  2. Ein paar Tropfen Speiseöl auf ein Küchentuch träufeln, und damit die Gläser innen einstreichen.
  3. Weiche Butter, Zucker und Zitronensaft cremig rühren. Dann Eier einzeln unterrühren.
  4. Mehl, Backpulver, Stärke und Kakao mischen und unter die Butter, Zucker, Eimasse rühren.
  5. Schokolade hacken und mit den Himbeeren und dem Rhabarber unter den Teig heben.
  6. Die Mischung 1/3 hoch in die Gläser füllen und ca. 35 min. backen.
  7. Deckel und Einmachringe in kochendem Wasser ca. 2 Min. lang köcheln, abtropfen lassen.
  8. Die Küchlein sofort nach dem Herausnehmen mit den Einmachringen, Deckel und Klammern verschließen und auskühlen lassen.

Die Küchlein eignen sich super zum Mitnehmen (für ein Picknick z.B.) oder man serviert sie mit geschlagener Sahne oder Cremé fraiche und frischem Obst.

Wer mag, kann die Himbeeren und den Rhabarber natürlich durch andere Beeren oder Obst ersetzen!

Schokokuchen II

 

Couscous Salat mit Tomaten und Rucula

Letzten Samstag war ich zu meinem ersten Barbecue des Jahres bei einer Freundin eingeladen. Sie sorgte für Drinks, Grillzeug und Desserts und wir Gäste durften das große Buffet des Abends mit Beilagen füllen.

Couscous IV

Die liebe Einladung kam recht spontan, aber ich brauchte nicht lange überlegen, was ich mitbringen würde, wollte ich doch schon lange mal wieder einen Couscoussalat machen. Ein Rezept hatte ich beim Einkaufen nicht parat, also wurden einfach alles eingepackt, worauf ich Lust hatte und so wurde es orientalisch – italienisch mit Tomaten und Rucula.

Trotz mittelmäßigem Wetter hatten wir einen tollen Abend – das rießen Rib Eye Steak war sehr zart und auf den Punkt im Ganzen gegrillt, ebenso wie die selbstgemachten Burger. (Die Gastgeberin schwört, ebenso wie ich, auf die gute Fleischqualität, die man beim Kaufhof am Marienplatz in München bekommt.) Neben meinem Couscous Salat hatten wir die Qual der Wahl zwischen Babyspinat Mozarella Salat, klassischem Nudelsalat und asiatischem Mango Koriander Salat. Die selbstgemachte Panna Cotta war die Kröhnung zum Schluss.

Couscous I

Ich trank während des ganzen Abends nur Weißwein, schmeckte das Cuvee vom Weingut Topf doch einfach zu gut (Blinkenweg 2013).

Für Euer nächstes BBQ wünsche ich besseres Wetter, als wir es derzeit in Bayern haben – aber es kann nur besser werden, heißt ja nicht umsonst Wonnemonat, dieser Mai… Fingers are crossed! Und lasst ihn Euch schmecken diesen schnell gemachten, leckeren Couscous Salat!

Couscous II

Couscous Salat mit Tomaten und Rucula

Zutaten für eine große Schüssel

1 große Tasse Couscous

1 große Tasse Wasser

3 Frühlingszwiebeln

1 Handvoll getrocknete Tomaten in Öl

1 Handvoll frische Cocktailtomaten

2 Handvoll Rucula

2 Limetten

1-2 EL Kapern

Essig, Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

1. 2 EL Gemüsebrühe mit 1 Tasse Couscous vermengen, dann mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und quellen lassen.

2. Tomaten waschen und halbieren, getrocknete Tomaten kleinschneiden, Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Zusammen  mit Kapern unter das Couscous mischen.

3. Mit Limettensaft, Essig und Öl der eingelegten Tomaten mischen, salzen, pfeffern. Zum Schluss Rucula unterheben.

Coucous III