Archiv für den Monat Dezember 2015

Jahresrückblick 2015

Happy New Year

Seit ein paar Tagen denke ich immer wieder daran, dass ich diesen Jahresrückblick doch unbedingt schreiben muss und ihn auch schreiben will. Doch nach dem wundervollen Thailandurlaub, über den ihr bald mehr erfahren werdet, bin ich irgendwie nicht mehr so richtig in die Gänge gekommen. Texte schreiben, Fotos heraus suchen, rekapitulieren? Puh, darauf hatte ich so gar keine Lust. Jetzt nutze ich aber soeben, und vor allem kurz vor knapp, die Gunst der Stunde und möchte Euch mitnehmen in einen Rückblick auf das Jahr 2015 und einen kleinen Ausblick auf 2016 geben.

Dieses 2015 war ein tolles Jahr! Nach Regen folgt Sonnenschein, so heißt es doch so schön. Nachdem das überaus rumpelige 2014 endlich geschafft war, startete ich erstmal noch ganz verhalten und mit ein paar persönlich, privaten Stolpersteinen in den Januar. Blogtechnisch hatte ich mir nicht wirklich etwas Neues vorgenommen, zu wenig Energie war da. Der Anstoß für den ersten Erfolg gab dann eine liebe Freundin. „Du musst UNBEDINGT bei diesem Wettbewerb von Lecker mitmachen, Amelie!“. Was ich alles muss… Die Aufgabe, ein kreatives Garnelengericht zu zaubern schien in meinem derzeitigen Aufenthaltsort, ein ruhiges verschlafenes Dorf in Österreich, schier unmöglich. Aber ich wollte mich nicht hängen lassen und suchte den Supermarkt auf und die Kreativität sprang mich förmlich an. Ich entwickelte mein erstes Rezept des Jahres – Garnelen auf Karottenpüree mit Petersilienvinaigrette und Limettenschaum. Zusammen mit zwei anderen, schon existierenden, Rezepten wurde dieses dann kurz vor knapp eingereicht und die Pflicht war getan.

Garnelen II

Ab Februar sollte es dann so richtig bergauf gehen und eine positive Nachricht folgte der nächsten! Beim Rezeptwettbewerb habe ich gewonnen, bin nach Hamburg gefahren und hatte einen tollen Tag in der Lecker Redaktion. Als dann im April das Heft erschien, platze ich schier vor Stolz!

Lecker XI

Beruflich nahm ich ab Mitte Februar wieder die Fahrt auf und eigentlich könnte man meinen, dass es dann auf dem Blog eher ruhiger zugehen sollte, doch die positive Energie der neuen Aufgabe unter Tags nahm ich mit und füllte den Blog mit vielen leckeren Rezepten.

Porridge I

Winterporridge

Nusszopf V

Nusszopf

Hobbykochduell

Dank Kreativität, der besten Kochbegleitung und wahrscheinlich auch ein bisschen Glück, kam ich in die Endrunde des Tegernseer Hobbykochduells. Dort kochte ich Ende Februar dann ein Drei- Gänge – Menü mit heimischen Zutaten und durfte begleitend ein unvergessliches Wochenende im Tegernseer Tal verbringen! Danke an dieser Stelle an meine tolle Mama, mit der ich den Wettbewerb bestritt!

Frühling auf dem Blog

Der Frühling kam schnell und die Sonnenstrahlen machten alles zusätzlich noch farbenfroher und mich noch glücklicher! Ich nahm die vielen frischen Zutaten, kochte und backte was das Herz begehrt und privat ließen die Frühlingsgefühle mein eigenes Herz noch viel viel höher schlagen. Ich konnte mein Glück kaum fassen!

Frühlingsrezepte…

Spargeltarte V

Spargeltarte

Spargelsuppe II

Spargelsuppe

Grapefruitsalat IV

Spinatsalat

Relaunch und neue Rubrik

Alles neu macht der Mai, so habe ich es in einem meiner Artikel auch geschrieben… Im Mai gab es nämlich den lang geplanten Relaunch des Blogs. Alles etwas cleaner und aufgeräumter. Zum neuen Look eine neue Kategorie – auch seit Mai berichte ich nun in der Rubrik „Mein München“ über Lieblingsorte und Tipps aus meiner Stadt.

Olympiapark_MM

Sommerrezepte

Erdbeerauflauf V

Erdbeerküchlein

Pfirsicheis IV

Pfirsich Eis

Herbstrezepte

Vegane_Kürbissuppe

Vegane Kürbissuppe

Kürbislasagne 2015

Kürbislasagne

Weihnachtsmenü 2015

Jakobsmuscheln

Jakobsmuscheln auf Graupenrisotto

Filet Wellington

Filet Wellington

Spekulatius Himbeer Dessert

Spekulatiusmousse

Spannende Events

Auch dieses Jahr habe ich viel gelernt! Über Wein, Champagner, Brezn Backen, Fleisch und vieles mehr! Jeden Tag oder Abend, an dem es um alles rund um Genuss geht habe ich sehr genossen und es sehr geschätzt so viele interessante Menschen kennen zu lernen!

AEGTasteacademy

AEG Tasteacademy

kunterbuntweissblau auf Reisen

Unterwegs war ich auch immer wieder – von der Tageswanderung in Lenggries, lange Spaziergänge um Seen in Bayern, ein verlängertes Wochenende ins Piemont oder nach Südtirol, ein Städtetrip nach Istanbul und New York. Und im Dezember habe ich eine unvergessliche Zeit in Thailand verbracht! Wer mir auf Instagram folgt, hat schon einige Eindrücke bekommen, hier habe ich jedoch leider nicht viel davon berichtet, aber lest unten: über Reisen schreiben gehört zum festen Vorhaben für 2016!

Merry Christmas

Kunterbuntweissblau in den Medien

In 2015 gab es neben dem Lecker Magazin noch weitere Medienauftritte – gefreut habe ich mich sehr über den Artikel im Münchner Merkur im September und als Galileo anrief und mich als „Omelett Expertin“ auserkoren hat, konnte ich das kaum glauben! Der Dreh hat unglaublich viel Spaß gemacht und ich kann es irgendwie noch gar nicht ganz fassen – kunterbuntweissblau im Fernsehen – whoop, whoop :)

kunterbuntweissblaugoesgalileo

Galileo

DANKE sagen…

Ich glaube, mit diesem Highlight des Jahres 2015 beende ich nun auch den Rückblick und möchte euch, meinen lieben, treuen Lesern ein großes DANKE sagen! Danke, dass ihr immer wieder hier vorbei schaut, mich in meinem Leben begleitet, mir Feedback gebt, meine Rezepte nachkocht und ja, mich darin bestätigt, dass es sich immer wieder lohnt, von der kunterbuntweissblauen Welt zu berichten. Darauf eine Runde Popcorn und Konfetti ;)

Chocolate_Popcorn

Schokoladen – Popcorn

Ausblick 2016

Als festes Vorhaben für 2016 sind zum einen der Ausbau der „Mein München“ Rubrik. Ich entdecke ständig so viel neues oder habe euch noch nie von so vielen meiner Lieblingsorte erzählt – das muss nachgeholt werden.

Auch von meinen Reisen möchte ich Euch mehr berichten! In den letzten Jahren habe ich so viele spannende, inspirierende Orte besucht, über die ich alle berichten will.

Rezepttechnisch möchte ich mich nicht festlegen – so wie immer wird alles „kunterbunt“ durchgemischt und ich werde ein veganes Frühstück weiterhin nach einem Steakabend genießen oder healthy Pancakes genauso backen wie „unhealthy“ Schokokram ;)

Außerdem kann ich euch schonmal verraten, dass in diesem Jahr das ein oder andere Projekt schon angestoßen wurde, und ihr bald davon erfahren werdet, aber das bleibt noch geheim ;) Überraschungen sind doch was tolles!

In diesem Sinne: einen guten Rutsch heute Abend! Feiert so ins neue Jahr, wie ihr Lust habt und startet ganz fulminant in 2016! Wir sehen uns dann!

 

Merry Christmas 2015!

Merry Christmas

Ihr Lieben!

Dieses Jahr ist alles anders! Ich habe den Christbaum gegen Palmen eingetauscht und auf die in Bayern herrschenden warmen 14 Grad noch knapp 20 drauf gelegt. Gestern hängte ich keine Kugeln an den Baum und trank dabei Glühwein sondern schipperte auf einem Longtailboot durch den Asiatischen Ozean. Das Ziel: Koh Phi Phi! Und hier sitze ich nun, trinke nen tropischen Fruchtshake und genieße das blauglitzernde Meer, die Palmen und den weißen Sand.

Eigentlich wollte ich mir eine alberne rote Weihnachtsmann Mütze kaufen, aber die gibt’s hier leider nicht. Somit bleibt mir einfach so zu sagen: Frohe Weihnachten!

Habt einen wunderschönen heiligen Abend, kulinarische Highlights und eine gute Zeit mit den Mitfeiernden!

Vor dem Jahreswechsel melde ich mich nochmal!

Liebste Weihnachtsgrüße aus Thailand,

Eure Amelie

Spekulatius Mousse mit Beeren

Seit vielen, vielen Jahren gibt es bei mir eine Tradition. Diese nennt sich Weihnachtsdessert! Im Jahr 2003, also vor 12 Jahren (ich bin selbst ganz überrascht wie lange das her ist), wurde in einer der schönsten Kochzeitschriften, die ich bis heute noch gerne lese, ein wahnsinnig tolles Dessert veröffentlicht. Überhaupt war das ganze Heft voll von herrlichen Weihnachtsmenüs, deren Gerichte ich fast zu 100% immer essen würde. Dieses Heft hole ich seitdem jedes Jahr hervor, blättere und lasse mich inspirieren. Und ja, die vielen Einmerker verblassen zwar langsam, aber sie existieren noch und neben dem Dessert mache ich mindestens immer ein weiteres Rezept daraus nach.

Nachspeise Weihnachten

Angerichtet kann ganz individuell

Besagtes Traditionsrezept möchte ich Euch heute vorstellen. Es handelt sich um eine Spekulatius Mousse mit Beeren. Im Heft sieht sie aus wie eine Tiramisu in Nocken gestochen und im Laufe der Jahre habe ich diverse Anrichtungsmöglichkeiten ausprobiert: Nocken, im Glas oder wie hier zu sehen zubereitet in einer großen Form, im Viereck ausgestochen und mit Zimtzucker bestreut.

Spekulatiustiramisu

Der perfekte süße Abschluss

Geschmacklich ist sie für mich immer der perfekte Abschluss für mein Weihnachtsmenü. Ob für Jakobsmuscheln oder Filet Wellington wie dieses Jahr, oder Vitello Tonato und Lachs in der Salzkruste wie manch anderes Jahr, dieses Dessert ist perfekt! Sie schmeckt für mich nach Weihnachten mit einem  Hauch Sommer. Spekulatius und Himbeeren, Quark und Mandelmus… welch herrliche Kombination! Doch probiert es selbst! Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Weihnachtstiramisu

Spekulatius Mousse mit Beeren

aus Lust auf Genuss (11/2003)

Zutaten für 4 Portionen

4 Blatt weiße Gelatine
150 g Mandelmus (aus dem Reformhaus)
100 g Speisequark (40% Fett)
500 g Joghurt (3,5% Fett)
50 g Puderzucker
2 TL Zitronensaft
200 g Schlagsahne
10 Gewürzspekulatius
250 ml roter Johannisbeersaft
5 EL Himbeersirup
1 EL Speisestärke
300 g tiefgekühlte Himbeeren

Zubereitung:

Am Vortag: Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Mandelmus mit Quark, Joghurt, Puderzucker und Zitronensaft verrühren. Gelatine ausdrücken und bei kleiner Hitze auflösen, 1 EL Quarkcreme unter die aufgelöste Gelatine rühren, dann diese Mischung unter die übrige Quarkcreme rühren.

Sahne steifschlagen, darunterziehen. Die Hälfte der Creme in eine Schüssel füllen, mit den Spekulatius belegen und die restliche Creme darauf verteilen. Zugedeckt über Nacht kalt stellen.

Am Festtag: Johannisbeersaft und Himbeersirup in einem Topf aufkochen. Stärke mit etwas Wasser glattrühren, zufügen, einmal aufkochen. Die tiefgekühlten Himbeeren kurz ziehen lassen.

Zum Servieren: Von der Mousse Nocken abstechen und mit den Beeren auf Tellern anrichten. Wer mag, kann die Mousse mit Zimtzucker bestreuen.

Zimt Spekulatiusdessert

Weihnachtliche Schokoladen Tarteletts

Ich habe dieses Jahr auf Grund meines mitten im Dezember geplanten Urlaubs auf Plätzchenbacken verzichtet. Dennoch durften weihnachtliche Süßigkeiten nicht fehlen. Es musste etwas her, das schnell aufgegessen ist und Weihnachtsgefühl hervorruft. Ich blätterte in einer meiner Lieblingszeitschriften und fand eine wundervolle Schokoladen Tarte mit Baiserbäumchen. Da war ich auch schon überzeugt und knetete 5 Minuten später den Mürbteig. Da ich keine Tarteform zur Hand hatte, wurden einfach Tartletts daraus – so wurde sich auch nicht um das größte Stück gestritten.

Christmas Chocolate Tarte

Schokotartletts

Mürbteig trifft Schokolade mit Weihnachtsgewürzen – herrlich! Dazu dann cremiges Baiser… Hach…

Christbaum Tartletts

Viel Spaß beim Nachbacken!

Schokoladentartletts

Schokobäumchen Tarteletts

Lust auf Genuss (13/2015)

Zutaten für 6 Tarteletts

165 g Mehl
Prise Salz
90 g Zucker
100 g Butter
1 Eigelb und 3 Eier (Größe M)
Hülsenfrüchte zum Blindbacken
300 g Schlagsahne
1 Vanilleschote
1 Zimtstange
1 EL Spekulatiusgewürz
200 g Vollmilchkuvertüre
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Aus Mehl, Salz, Butter, 45 g Zucker und 1 Eigelb einen glatten Teig kneten. In Folie im Kühlschrank ca. 60 Minuten kühlen.
  2. Backofen auf 200°C (180°C bei Umluft) vorheizen. Formen fetten und den Teig in die Tartelettsformen drücken. Mit Gabeln einstechen und Backpapier auslegen. Hülsenfrüchte daraufgeben und ca. 10 Minuten backen, dann Hülsenfrüchte entfernen und weitere 5 Minuten goldbraun backen. Ofentemperatur auf 60°C reduzieren.
  3. Sahne mit ausgeschabter Vanilleschote und -mark, Zimtstange und Spekulatiusgewürz aufkochen. Kuvertüre hacken und unter die Sahne rühren. 3 Eier trennen und Eigelbe unter die Mischung rühren. Durch ein Sieb geben und auf dem Teig verteilen. Im Ofen in ca. 45 Minuten stocken lassen. #Warte abkühlen lassen.
  4. Häflte des Eiweiß mit übrigem Zucker (45 g) und Vanillezucker sehr steif schlagen. Eischnee mit einer Spritztülle als Bäumchen auf die Creme spritzen. Mit Flambierbrenner oder unterm Backofengrill karamellisieren. Eventuell mit Zuckersternchen, Goldperlen verzieren.

Weihnachts_schoko

Filet Wellington – Weihnachtsmenü 2015 Hauptspeise

Der dritte Adventssonntag ist da – höchste Zeit für den nächsten Gang des Weihnachtsmenüs! Nachdem an Heiligabend auch für Ruhe und Besinnlichkeit Zeit bleiben soll, gibt es auch nur drei Gänge und somit heute den Hauptgang.

Filet Wellington

Vorbereitung an Heilig Abend

Ruhe, Besinnlichkeit und keine Hektik – so sollte der 24. Dezember sein. Damit aber trotzdem ein tolles Festmahl serviert werden kann, ist Vorbereitung das A und 0! So müssen die Jakobsmuscheln der Vorspeise zwar „a la minute“ gebraten werden, aber für die Hauptspeise möchte ich Euch gerne ein Gericht zeigen, das man gut vorbereiten kann. Ich dachte dabei an ein Filet Wellington mit Kürbisrisotto und Salat.

Filet_Wellington_Christmas

Rinderfilet in Blätterteig

Das Filet Wellington ist edelstes Rinderfilet eingewickelt in eine würzig abgeschmekte Farce und (weihnachtlich dekoriertem) Blätterteig. Ist das einmal vorbereitet, kann man es ganz entspannt in den Ofen schieben und in sich selbst fertiggaren lassen. Ist man dann noch glücklicher Besitzer eines Thermomix kocht das Kürbisrisotto auch noch ganz von selbst. Ansonsten hat das Rühren von Risotto ja auch immer eine ganz beruhigende Wirkung und mit dem Motto „Man schütte ein Glas Wein in den Koch“ geht es nochmals besser ;) Wer es dann noch etwas frisch mag, reicht (vorgeputzen) Salat zum Fleisch. Fertig ist ein Festmahl, das nicht nur lecker schmeckt sondern auch beeindruckt.
(Wer einen vegetarischen Mitesser hat, bereitet einfach ein bisschen mehr Risotto zu und reicht gegebenenfalls gebratenes Gemüse dazu.)

gebackenes Filet Wellington

Kürbisrisotto_filet_wellington

Ein kleiner Hinweis an alle Gäste, dass es noch Dessert geben wird, also um genau zu sein Spekulatiusmousse, wäre vor dem Verzehr des Hauptgangs bestimmt nicht ganz unangebracht :)

Filet_Wellington

Filet Wellington nach kunterbuntweissblau

Zutaten für ca. 6-8 Personen

1000 g Rinderfilet (Mittelstück schön gleichmäßig dick)
400 g Kalbsbrät
1 große Zwiebel
400 g Champions
1 Bund glatte Petersilie
2 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Eigelb
Salz, Pfeffer, Zucker, Butterschmalz
Zutaten für das Risotto HIER

Zubereitung:

  1. Das Rinderfilet rundherum in heißem Butterschmalz anbraten. Dann mit Salz und Pfeffer würzen, abkühlen lassen.
  2. Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden, Petersilie waschen und feinhacken, und Champions putzen und in Scheiben schneiden.
  3. Zwiebel in Butterschmalz glasig dünsten, Champions dazugeben, 2 Minuten mitbraten, Petersile untermischen und mit Salz, Peffer und einer Brise Zucker abschmecken. Nun abkühlen lassen und mit dem Kalbsbrät zu einer Farce vermengen.
  4. Blätterteig großflächig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen. Aus einem kleinen Stück des Blätterteigrades mit Keksaustechern ein paar Weihnachtsfiguren ausstechen. Auf das große Blätterteigstück die Farce ca. 1 cm dick aufstreichen. Das Rinderfilet auf die Masse legen und „einpacken“. Oben gut schließen und mit ausgeschnittenen Blätterteig Stückchen dekorieren.
  5. Zum Schluß mit Eigelb bestreichen und in den vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad 45 Minuten bei Ober- und Unterhitze garen.

Währenddessen das Risotto wie HIER angegeben kochen.

Dazu passt sehr gut ein Blattsalat mit Orangenfilets und Granatapfelkernen und einem Sahne-Senf-Dressing.

Weihnachtsmenü_hauptgang

Weinempfehlung:

2012 Syrah vom Weingut Oliver Zeter – Pfalz
Dieser Syrah harmoniert perfekt zum Filet Wellington. Ein Rinderfilet und gerade mit kräftig aromatischer Soße, braucht einen Wein, der diese Kraft aufnehmen kann und sie durch weitere Aromen unterstützt. In diesem trockenen, kräftigen Wein finden sich Aromen wie weißer Pfeffer, Zartbitterschokolade und Cassis wieder. Insgesamt lag er 10 Monate im Barriquefass. Durch das besondere Toastingverfahren der Fässer erhielt er dadurch einen Hauch von Schokoladenaromen, die sehr gut mit der Soße harmonieren. Um die komplexen Geschmacksaromen entfalten zu können, sollte der Wein mindestens 3 Stunden vorher dekantiert werden.
Der Wein kann HIER bestellt werden. Er wurde mir von den Experten von www.der-weinmakler.de empfohlen.

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