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Lauwarmer Spargelsalat mit weißem Pfeffer

Frühling ist Spargelzeit und neben dem Klassiker mit Kartoffeln, Sauce Hollandaise und Kochschinken mag ich besonders gerne Spargelsalat. Meistens bleiben ein paar Stangen übrig, die ich gerne in eine Vinaigrette einlege und mit ein bisschen Weißbrot zum Abendessen genieße – mhhhh, wie ich das Tunken bis auf den letzten Rest Sauce liebe!

Pfeffer VIIMarinierter Spargel macht sich aber auch ganz hervorragend in einem Salat und so habe ich ihn heute zu Feldsalat und Radiccio kombiniert. Herrlich leicht!

In den meisten meiner Gerichte kommt ja ein klein wenig Raffinesse vor. Das Besondere an diesem simplen Salat ist das Dressing! Zum einen habe ich einen Blutorangenessig verwendet, der mit seiner Süße, Fruchtigkeit und einer kleinen bitteren Note genau meinen Geschmack trifft. Das Geburtstagsgeschenk meiner Freundin, die weiß, dass ich Blutorangen so gerne mag (siehe auch Blutorangentorte ;) ), ist also perfekt und eine schöne Abwechslung zum klassischen Balsamico.

Pfeffer IKommen wir zur nächsten Raffinesse: weißer Pfeffer von Hennes‘ Finest. Grundsätzlich mag ich Pfeffer sehr gerne. Ich würze meine Gerichte meist recht simpel, Kräuter, Salz und Pfeffer sind aber immer dabei. Ehrlich gesagt hatte ich mir lange keine Gedanken darüber gemacht, welchen Pfeffer ich verwende. Nach der WG Zeit wurde zwar das Pulver durch eine Gewürzmühle mit Pfefferkörnern ersetzt, aber welche da genau reinkamen, war relativ egal.

Pfeffer III

Letztes Jahr im Herbst besuchte ich auf der Durchreise vom schönen Baden (ihr wisst noch – meine erste Weinlese und so…) spontan eine Genussmesse in Baden-Baden. Auf der Fine entdeckte ich dann an einem Stand mit sehr sympathischen und gut aussehenden männlichen Verkäufern ;) die drei speziellen Pfeffersorten von Hennes Finest. Der Auftritt der Marke gefiel mir von Anfang an schon sehr – modern, clean und edel. Als die Jungs mich riechen und probieren ließen und dann noch von ihrer „Mission“ erzählten, war ich überzeugt. Die wesentlichen Werte des Start Ups sind Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber ihren Partnern und Kunden. Nachhaltigkeit und Bewusstsein für ein fair gehandeltes Produkt ist ihnen sehr wichtig und so kann jeder Genießer auch auf der Internetseite herausfinden, welcher Farmer den Pfeffer hergestellt hat.

Pfeffer IVHeute möchte ich Euch den weißen Kampot Pfeffer vorstellen, den ich für meinen marinierten Spargel verwendet habe. Bald folgen Rezepte mit dem schwarzen und roten Pfeffer, versprochen :)

Bei Hennes‘ Finest werden der Geruch und Geschmack in zwei verschiedene Zeitintervalle aufgeteilt. In einem Flyer heißt es:

Kopfnote (direkt nach dem Mahlen): Deutlich ätherisch, Kampfer, Salbei, Muskatblüte, Grapefruitzeste und Zedernholz.
Herznote (nach 2-3 Minuten): Muskatnote, getreidig, Blüten, Thymian, Zitronenmelisse und schwarzer Tee, Zeder.
Der Geschmack: Lupenreine Pfiffigkeit, eine deutliche Schärfe mit lupenreinen Peaks, brotig würzig mit ätherischer Komponente nach Zeder. Der König des weißen Pfeffer.

Pfeffer IIUnd ich kann nur sagen, genau das tritt ein. Ich mag besonders das „zitronige“, das gut zum Spargel, dem frischen Salat und dem Blutorangendressing passt. Damit ihr das jetzt auch mal ausprobieren könnt, hier mein Rezept. (Natürlich könnt ihr auch anderen weißen Pfeffer nehmen. Wer aber mal den von mir beschriebenen ausprobieren möchte, kann den erlesenen Pfeffer, Gewürzmühlen und vieles mehr im ONLINESHOP bestellen).

Pfeffer VI

 Lauwarmer Spargelsalat mit weissem Pfeffer

Zutaten für 2 Portionen

1 Bund weißer Spargel

2 Handvoll Feldsalat

1 Radiccio

Gemüsebrühe

Parmesan am Stück

Für das Salatdressing:

Blutorangenessig (oder Balsamico), Olivenöl, Dijon Senf,, Salz

Für den Spargelsalat:

Weißweinessig, Olivenöl, frisch gemahlener weißer Pfeffer, Salz, frischer Schnittlauch

Zubereitung

  1. Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen. In der Zwischenzeit Spargel schälen. Dann in der Brühe gar kochen (Garzeit ist schwer zu sagen, da Spargel unterschiedlich dick ist. Einfach die Probe mit einer Gabel machen). Dann in einer Reine mit etwas Brühe, Weißweinessig, Salz und frisch gemahlenem weißem Pfeffer (z.B. Hennes’ Finest Kampot Pfeffer) einlegen und abkühlen lassen. Zum Schluss frisch geschnittenen Schnittlauch untermengen
  2. Salat putzen und Salatsoße aus Olivenöl, Blutorangenessig, Dijon Senf, Salz und Pfeffer anrühren.
  3. Salat auf Teller drapieren, Salatsoße darüberträufeln (nicht zu viel, da der Spargelsalat auch mariniert ist) und mit Spargelstangen anrichten. Zum Schluss Parmesan grob darüberhobeln.

Dazu passt Weißbrot.

Pfeffer V

Der Pfeffer wurde mir freundlicher Weise von Hennes Finest zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich dafür ganz herzlich bedanken!

Lamm mit grünem Spargel, Haloumikäse und Tzatziki

Lang lang ist’s her, dass es auf kunterbuntweissblau ein neues deftiges Rezept zum Nachkochen gab. Unterwegs war sie die Amelie; auf vielen Events (Berichte folgen), in Apulien für einen Roadtrip und Fotoworkshop und auch jetzt ist sie schon wieder weg aus der Heimat – diesmal im schönen Hamburg. Mit dem Schreiben komm ich nicht mehr hinterher, dafür gibt es auf Instagram aber vieeeele Bilder. Schaut doch mal HIER :)

So, aber jetzt, endlich ein Frühlingsrezept für Euch; mit kurzer Vorgeschichte, wie ich darauf kam ;)

Lamm Haloumi II

Auf meiner Wunschliste an das Christkind letztes Jahr standen einige Kochbücher. Donna Hay’s „Schnell, frisch, einfach“ lag dann wirklich unterm Baum und ich konnte mich gleich in der heiligen Nacht noch in Donna’s Heimat Australien träumen – ich liebe ihre Fotos. Diese haben alle etwas von Sommer, Sonne, Freiheit und einfach einem schönen Leben. Sogleich habe ich mich in ein Rezept verliebt. Und das heißt was, da ich ja normal so gar nicht die Rezeptkocherin bin und lieber freihand koche.

Lamm Haloumi IV
Da die Beilage aber ein klassisches Frühlingsgemüse ist, musste ich noch ein paar Wochen warten. Aber dann, endlich ergatterte ich den ersten grünen Spargel und konnte loslegen. Eigentlich…. Uneigentlich hatte ich aber das Problem, mein tolles neues Kochbuch bei meinem letzten Besuch bei meinen Eltern vergessen zu haben… Improvisieren oder googeln? Googeln! Und ich fand ein Rezept, das ähnlich war, nur dass Donna hier Auberginen statt Spargel benutzt hat. Somit ist das folgende Rezept zwar angelehnt an Donna Hay’s „Barbecued Lamb, Eggplant and Haloumi“ aber eben nicht ganz das Gleiche.
Der Spezialtipp hier ist die Marinade – sie gefällt mir besonders und wird bestimmt auch bei anderen Gerichten mal eingesetzt. Aber lest selbst.

Lamm Halumi I

 

Lamm vom Grill mit Halloumi und grünem Spargel
Rezept an Anlehnung zu Donna Hay’s „Barbecued Lamb, Eggplant and Haloumi“

Zutaten für 4 Portionen 

4 x 100 g Lammfilet
1 Packung grüner Spargel, gewaschen und geputzt; das letzte Drittel schälen
150 g Haloumi in Scheiben geschnitten
1 Limette

Für die Marinade:

2 EL Olivenöl
2 EL Honig
2 ausgedrückte Knoblauchzehen
1 TL frisch gehackter oder getrockneter Oregano
Meersalz und Gemahlener Pfeffer

Für das Tzatziki:

200 g Naturjoghurt
1 ausgedrückte Knoblauchzehe
etwas Gurke in feinen Streifen geschnitten
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Für die Marinade alle Zutaten vermengen und dann das Lamm, den Spargel und den Haloumi damit bestreichen und einziehen lassen.
  2. Für das Tzatziki auch alle Zutaten vermengen und durchziehen lassen
  3. Grillpfanne erhitzen, mariniertes Lamm und Spargel als erstes braten und kurz warm stellen.  Achtung nicht zu durchbraten, sonst wird alles trocken. Zum Schluss den Haloumi ebenfalls goldbraun braten und alles mit Tzatziki auf vorgewärmten Tellern servieren, zum Schluss überall etwas Limettensaft darüberträufeln.
    Dazu passt hervorragend (gegrilltes) Weißbrot.

Lamm Haloumi III

Wer mag, kann sich Donna beim Zubereiten dieses Grillgerichts auch per Video anschauen: http://www.lifestylefood.com.au/recipes/15138/barbecued-lamb-eggplant-and-haloumi

Diese atemberaubende Kulisse hatte ich beim Kochen natürlich nicht im Hintergrund und leider auch keinen so tollen Grill, sondern nur eine Grillpfanne, aber die tat auch ihren Job.

Spargelsuppe

Ich bin ganz im Spargelwahn, aber wenn nicht jetzt, wann dann! Der Countdown läuft!

Heute gibt es wieder etwas aus der Rubrik: Dinge vom Vortrag verwerten!

Diesmal heißt es, übrig gebliebene Sauce Hollandaise und Spargelsud zu einer Spargelsuppe verarbeiten.

Spargelsuppe II

Wie ihr schon wisst, mag ich ja Suppen in jeglicher Art und Weise. Brokkoli, Tomate, Schwarzwurzel… Nichts bleibt verschohnt um pürriert zu werden. Diesmal wird aber nichts pürriert sondern nur mit dem Sud und eben Sauce Hollandaise eine feine Cremesuppe hergestellt. Dazu dann ein paar Stücke von gekochtem Spargel und fertig ist eine leckere Vorspeise.

Spargelsuppe III

Spargelsuppe

Zutaten für ca. 3 Teller Suppe

Sauce Hollandaise (Rezept HIER, davon etwa die Hälfte)

1-2 EL Butter

etwas Mehl

ca. 400 ml Spargelsud

Salz, Pfeffer

ca. 6 Stangen gekochten Spargel

Spargelsuppe V

Zubereitung:

(1) Als allererstes stellt man eine klassische Mehlschwitze, also die Suppen (auch Soßen) Grundlage her. Dafür die Butter in einem Topf schmelzen lassen und Mehl Teelöffelweise unter ständigem Rühren mit einem Kochlöffel dazugeben. Ziel ist, Butter/Mehl Klumpfen zu haben.

(2) Dann den Spargelsud mit einer Schöpfkelle nach und nach dazugeben. Am Anfang etwas weniger und das erst gleichmäßig mit der Butter/Mehlmasse vermengen.

(3) Die Sauce Hollandaise dann Esslöffelweise ebenfalls unterrühren.

(4) Suppe mit Salz, Pfeffer, eventuell Muskatnuss abschmecken und nochmal mit einem Stabmixer aufschäumen.

(5) Spargelstangen in kleine Stücke schneiden und als Einlage in Suppe geben.

Ein gutes Glas Riesling (wir hatten einen leckeren von Philipp Heinz) ebenso wie Weiß- aber auch Schwarzbrot passen sehr gut dazu!

Spargelsuppe IV

Sauce Hollandaise selbstgemacht

Wenn ich mir meine Spargelrezepte so ansehe, müsste man meinen, ich würde nur darauf achten, ihn möglichst gesund zu verarbeiten. Einmal im Salat, dann in Vollkornpasta… Tja, aber so ist das in Wahrheit gar nicht. Jaja, ich gestehe ganz reumütig…

Am besten schmeckt dieses Frühlingsgemüse doch einfach ganz klassisch mit Sauce Hollandaise, Kartoffeln, Schinken oder wahlweise auch einem schönen Stück Fleisch!

Hollandaise III

Früher hat meine Mama für mich immer die leckerste Sauce Hollandaise gemacht. Da es bei uns immer recht hektisch zuging und man oft vom Herd weggerissen wurde um mal schnell dies oder noch schnell das zu machen, hat sie als Saucenbasis immer die Hilfe von einem bekannten Tütensuppenhersteller genutzt und keine rohen Eier verwendet. Zum Anfang meiner Studienzeit griff ich dann auch noch auf altbewährtes zurück bis mich schließlich der Ehrgeiz packte und ich endlich mal alles selbst machen wollte. So schwierig kann das doch nicht sein, dachte ich mir. Kurz im Internet gegoogelt und ein Rezept gefunden.

Hollandaise II

Das Wasserbad aufgestellt, Ei in die Schüssel, losgerührt und…. und… was ist passiert? Richtig! Ich hatte Rührei… Und wusste auf einmal warum Mama immer sagte, dass das schon ein bissl knifflig ist. Ungewöhnlich ruhig bin ich aber geblieben und obwohl Geduld noch nie meine Stärke war, wurde die Schüssel vom Rührei befreit und nochmal von vorne begonnen.

Und yes! Es funktionierte! Und es war soooo lecker! Seitdem mache ich meine Hollandaise nur noch selbst und verfeinere sie immer mal wieder ein bisschen.

Heute habe ich die derzeit heiß geliebte Variante für euch zusammengeschrieben. Habt Geduld, seid vorsichtig, lasst euch nicht ablenken und genießt sie danach (und das Lob natürlich!)

Hollandaise I

Sauce hollandaise selbstgemacht

à la kunterbuntweissblau

Zutaten:

1 Paket Butter (250 g)

3 frische Eigelb

2 EL Zitronensaft

evtl. 2 EL Spargelsud

1-2 EL Sekt oder Weißwein

Salz

Cayennepfeffer

weißer Pfeffer

frische Muskatnuss

Zucker

Zubereitung:

(1) Die Butter in einem Topf zerlassen. Dabei nicht zu heiß werden lassen.

(2) Eigelb über dem Wasserbad in einer Schüssel schaumig aufschlagen. Achtung dass es nicht zu heiß wird und fest wird! Dann langsam den Zitronensaft, Spargelsud und Sekt dazugießen und weiter mit einem Schneebesen oder Rührgerät rühren bis die Masse cremig ist.

(3)Dann nach und nach unter ständigem Rühren die flüssige Butter zugeben. Die ganze Zeit über sehr aufpassen, dass die Sauce nicht zu stocken beginnt.

(4) Die Sauce mit Salz, weißem Pfeffer, Cayennepfeffer, Muskat und einer kleinen Prise Zucker abschmecken und mit einem Stabmixer schaumig aufschlagen.  Sofort servieren!

Hollandaise IV

PS: Sauce Hollandaise schmeckt ja nicht nur zu Spargel gut. Sie ist ein Allroundtalent und kann zu vielen Gerichten gereicht werden. Wer mag kann sie jederzeit auch mit Kräutern mischen und du Fleisch, Fisch und Gemüse reichen.

Spargelsalat mit Garnelen und Erdbeeren

Salattime meine Lieben! Ich habe euch ja schon öfter mal erzählt, wie gerne ich Salat esse und die momentane geliebte Spargelzeit nutze ich gerne für etwas Abwechslung im Grünzeug. So gab es letztens einen Spargelsalat mit Erdbeeren – geballte gesunde Kost also!

Denn Spargel hat nicht nur sehr wenige Kalorien (100 g haben nur 17 Kalorien) sondern auch viele Vitamine (Vitamin C, K, A, B1, B2 und E) sowie andere Nährstoffe wie z.B. Kalium, Magnesium, Kupfer und Eisen.

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Auch Erdbeeren sind tolle Schlankmacher. Nur ca. 32 kcal/100 g und mehr Vitamin C als Zitronen und Orangen haben die roten Kleinen und schmecken wohl nahezu jedem.

Spargelsalat VI

Oftmals sind es die Beilagen wie Butter oder Sahne, die beide Rohstoffe wieder zur Fettfalle machen. Im Salat geht das aber! Wer ein bisschen darauf achten und seine Bikinifigur verbessern möchte, passt einfach das Dressing entsprechend an.

Spargelsalat V

Spargel Erdbeer Salat mit Garnelen

Zutaten für 2 Portionen:

300 g Rucculasalat

1 Handvoll Erdbeeren

250 g Spargel

6 Garnelen

evt. 2 Knoblauchzehen

Marinade für Spargelsalat:

neutrales Öl

heller Balsamicoessig

Salz, Pfeffer

Salatdressing:

3 EL Weißwein Essig

4 EL Olivenöl

1/2 TL Feigensenf

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

(1) Einen Topf mit ausreichend Wasser erwärmen. Wenn das Wasser zu kochen beginnt, Instantbrühe oder nur Salz und eine Prise Zucker (dann wird der Spargel nicht so bitte) hineingeben.

(2) Spargel schälen und im Wasser ca. 9 Minuten kochen bis er bissfest ist (je nach Dicke des Spargels länger bzw. kürzer).

(3) Spargel aus dem Sud nehmen und in ein Gefäss geben. Mit etwas Sud übergiesen. Etwas abkühlen lassen und dann die Marinade mit Zugabe von Öl, Essig als auch Salz und Pfeffer erstellen. Dann ziehen lassen.

(4) Ruccula waschen und trockenschleudern, dann auf Tellern anrichten.

(5) Erbeeren waschen und in Scheiben schneiden, dann auf dem Salatbett verteilen.

(6) Garnelen in einer Pfanne mit Olivenöl und ggf. Knoblauch anbraten. Mit Salz, Pfeffer und eventl. speziellen Gewürzen abschmecken.

(7) In der Zwischenzeit Salatdressing mit den obengenannten Zutaten anrühren. Wer mag kann auch hier etwas Spargelsud zugeben. Dann auf dem Salat verteilen

(8) Spargelstangen in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Garnelen auf dem Teller drapieren.

Dazu passt sehr gut frisches Weißbrot entweder selbst gemacht (ein Rezept von mir gibt es HIER) oder vom Bäcker eures Vertrauens.

Spargelsalat III

Damit der Gaumen noch eine weitere Freude hat, empfehle ich einen Rose Pinot Noir oder für die Antialkoholiker einen frischen Rhabarbersaft, aufgegossen mit spritzigem Wasser, Minze und Limette – schaut einfach mal HIER entlang.

Guten Appetit!

Spargelsalat IV

Mit diesem Rezept nehme ich gerne am Rezeptwettbewerb von Lecker.de teil und freue mich, dass Costa 10 Euro für das Meeresschutzprojekt „Doggerbank“ des WWF spendet.