Tel Aviv, die Stadt am Meer

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Tel Aviv ist die modernste aller Städte in Israel. Wenn man von Freunden hört, dass sie nach Israel fahren, dann erzählen sie oft von einer ausgeprägten Partykultur, einem langen Stadtstrand und leckerem Essen in Tel Aviv.

Während meiner Israelreise habe ich nach Jerusalem auch die Stadt am Meer ein bisschen näher kennengelernt und möchte Euch heute gerne ein paar Eindrücke zeigen. Einen kleinen Eindruck zum größten Obst- und Gemüsemarkt, zwei Restaurantvorstellungen und Worte und Bilder zum meinem Highlight der Stadt – Jaffa.

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Der Carmel Markt in Tel Aviv

Der Carmel Markt ist der größte Obst- und Gemüsemarkt in Tel Aviv und bietet an sechs Tagen die Woche (außer Samstags) eine reiche Auswahl an frischen Produkten und aromatischen Gewürzen der Region. Drängt man sich durch den großen Mittelgang kann es schon einmal passieren, dass man einem israelischen Topkoch über den Weg läuft – dann direkt dranbleiben und zuhören, denn von den Profis kann man am besten lernen, welche lokalen Erzeugnisse die Herausragendsten sind.

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Spitzenküche in Tel Aviv – MESSA und Blue Rooster

Dass die Topköche der Stadt wissen, wie man mit den Zutaten umgeht, habe ich dann auch probieren dürfen. Zum Abendessen haben wir das MESSA und Blue Rooster kennengelernt. Zwei tolle Restaurants, bei denen jeder Foodie glückseelig heraustreten wird. Über beide Restaurants haben David und ich in unserem Podcast „vernascht&verrissen“ berichtet und ihr findet das Video dazu auch HIER.

Auch Streetfood haben wir ausprobiert – leider auf Grund der fehlenden Zeit zu wenig. Den Anfang machten wir in einem Strandrestaurant und wurden enttäuscht. Geht man aber mitten in die Stadt bekommt man auch wirklich traditionelles, leckeres Essen. Hier hilft die Tripadvisor Liste eigentlich ganz gut.

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Interieur MESSA

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Chef Shaul Ben Aderet

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Exklusive israelische Hausmannskost 

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Streetfood in Tel Aviv

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Der für mich schönste Ort in ganz Tel Aviv war Jaffa.

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Das Viertel hat seinen ganz besonderen Flair und ich denke heute, ein paar Monate nach meiner Reise, immer noch gerne an die schmalen, pittoresken, verwinkelten Gassen und das bunte Treiben zurück. Viele Künstler arbeiten hier in ihren Ateliers, in Trödlerläden kann man den ein oder anderen Schatz finden und Samstags findet hier auch ein Flohmarkt statt.

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Wenn man durch Jaffa läuft, hat man das Gefühl ein Teil der Stadt zu sein. Man kann hinter die Kulissen gucken und erfährt viel Herzlichkeit durch seine Einwohner.
So konnten wir beispielsweise einen Blick in die bekannte „Abouelafia Bakery“ werfen – zugucken, wie im großen Holzofen frisch gebacken wird und probieren, wie die Backwaren hier so schmecken.

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Grundsätzlich sorgt die gastronomische Vielfalt, der am Meer gelegenen Stadt für Freudensprünge und vermittelt einen Hauch von Internationalität.

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Weitere Eindrücke von meiner Israel Reise findet ihr hier:

Jerusalem – eine geschichtsträchtige Stadt mit modernen Elementen

Jerusalem und der Mahane Yehuda Markt

Eine kulinarische Reise durch Israel

 

 

2 Kommentare

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