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Die Geschichte warum ich von einer Küchenmaschine doch nicht mehr so abgeneigt bin

Bei Küchenmaschinen scheiden sich ja die Geister. Die einen lieben sie. Sie können und wollen auch gar nicht mehr ohne sie leben. Andere fragen sich nach dem Sinn dieser Geräte. Und wiederum andere hätten zwar gern eine, ihnen fehlt aber der nötige Platz um sie aufzustellen.

Bosch III

Ich gehöre, ja, ich gestehe, zur zweiten Fraktion. Hat sich zudem der Kosten/Nutzenaufwand für mich bislang noch nicht erschlossen. Mir fehlt einfach nicht direkt etwas in meiner Küche, ohne das ich meine Essenszubereitung nicht vollenden könnte. Bislang!

Bosch IV

Seit einem lauen Sommerabend Mitte Juli sehe ich das etwas anders. Kann doch so eine Küchenmaschine wirklich sehr nützlich sein. Sie schlägt selbstständig Sahne steif ohne dass ich aufpassen muss, Butter zu produzieren. Sie verwandelt Rohkost in kürzester Zeit zu perfektem Wokgemüse und man kann sogar Pasta und Wurst selbst machen. Ich bin beeindruckt von diesem Gerät, dieser MaxxiMUM Küchenmaschine von Bosch!

Bosch I

Bosch MaxxiMUM mit Sensor Control

Die wurde uns nämlich vorgestellt und ich durfte sie sogar selbst ausprobieren. In lockerem Rahmen und bei sehr leckerem Essen in Käfer’s Bistro.

Nach der eindrucksvollen Präsentation durch einen Koch plauderten wir alle gemeinsam über die Fussball-Weltmeisterschaft, erörterten die Lieblingsgerichte der anwesenden Journalisten und Blogger und bekamen sogar noch eine Führung durch das „Schlaraffenland“ des Haupthauses Käfer.

Bosch V

Leckeres Essen in Käfer’s Bistro

So nehme ich für mich mit: hier muss ich wirklich öfter durchschlendern und einkaufen und falls ich irgendwann mal eine Familie verpflegen darf, muss so eine Hightech Küchenmaschine her. Erleichtert sie doch einige Handgriffe wirklich erheblich. Bis dahin schlage ich meine Butter, äh Sahne, selbst und rasple die Karotten für eine Singleportion Karottensalat noch per Hand.

Bosch VI

Vielen Dank an dieser Stelle für die Einladung zu diesem schönen und interessanten Abend an Bosch.

 

Marillenknödel

Der Freitag ist bei vielen ein fleischfreier Tag. Aus religiösen Gründen oder weil man bewusst einen Tag auf Fleisch verzichten möchte. Dann gibt es eben einen „Veggie- (oder wie bei mir ab und zu) Fischfreitag„.

Manchmal, zumindest kenne ich das so aus meiner Kindheit, wird dieser Tag aber auch ganz bewusst gewählt um süße Hauptgerichte zu zaubern. Und so nutze ich diesen heutigen Freitag um Euch die wohl bekannteste Süßspeise mit Marillen zu präsentieren – die Marillenknödel.

Marillenknödel II

Ich gebe offen zu, ich hatte diese köstlichen süßen Knödel noch nie zuvor selbst produziert. Die Mutter eines Freundes hatte früher zu besonderen Anlässen Quarkknödel gemacht und ich freute mich immer ganz besonders, wenn ich eingeladen wurde. Sie kommt aus Tschechien und da macht man das ja sehr häufig. Sie füllte sie damals mit vielen verschiedenen Obstsorten. Neben der klassischen Aprikosen oder Zwetschgenvariante mochte ich auch immer besonders gerne die Erdbeerfüllung.

Marillenknödel III

In Gedanken daran und an die Weinreise mit vielen kulinarischen Highlights habe ich mich jetzt selbst dran getraut. Der Klassiker aller Marillengerichte muss doch hier bei den kunterbuntweissblauen Marillenwochen vertreten sein, oder? ;)

Ich suchte ein Rezept bei unseren österreichischen Nachbarn, wurde auch schnell fündig und füllte samtigen Quarkteig mit frische Marillen aus der Wachau. Warten vor dem großen Topf, Wenden in warmen Buttersemmelbröseln und danach schweben im siebten Marillenhimmel. Köstlich! Genau so habe ich sie mir vorgestellt! Den Salat vorweg hätte ich fast nicht gebraucht, denn die Knödel sind zwar durch den mageren Teig und die süßen Früchte nicht so kalorienreich wie eine Schokotorte, füllen den Bauch aber trotzdem sehr.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein fabelhaftes Wochenende und viele leckere Knödel!

Marillenknödel I

Marillenknödel mit Quarkteig

Rezept nach gutekueche.at

Zutaten für 6 Portionen

2 Eier

260 g Mehl

500 g Magerquark

140 g Butter

Salz

12 Marillen

12 Stück Würfelzucker

ca. 150 g Butter

ca. 2 Handvoll Semmelbrösel

Puder – und Zimtzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Für den Quarkteig, Butter und Eier schaumig aufschlagen. Danach den Quark, Mehl und eine Prise Salz hinzugeben und gut durchkneten bis ein Teig entsteht.
  2. Den Teig zu einer Rolle drehen und in 12 gleich große Stücke aufteilen. Mit bemehlten Händen die einzelnen Teigteile zu einer flachen runden Kreis mit ca. 10 cm Durchmesser formen.
  3. Die Marillen gut waschen, abtrocknen und halbieren – dabei den Kern entfernen. Anstelle des Kernes ein Stück Würfelzucker geben und die beiden Marillenhälften wieder zusammensetzen.
  4. Nun jeweils die beiden Marillenhälften, mit dem Würfelzucker in der Mitte, auf die runden, flachgedrückten Teigstücke geben und mit dem Teig zu einem Knödel formen – die Marillenstücke sollten komplett vom Teig umhüllt sein.
  5. In einen Topf Salzwasser zum Kochen bringen, die Teigknödel ins Wasser geben und schwach siedend für ca. 10-12 Minuten gar kochen – wenn sie fertig sind, schwimmen die Knödel an der Wasseroberfläche.
  6. In der Zwischenzeit reichlich Butter in einer Pfanne erhitzen und die Semmelbröseln darin anrösten bis sie goldbraun sind.
  7. Zum Schluss die fertig gekochten Topfenknödel in der Pfanne mit den Semmelbröseln wälzen.
  8. Vor dem Servieren werden die Marillenknödel mit Puderzucker und Zimtzucker bestreut. Sehr gut schmecken frische Beeren dazu.

Marillenknödel IV

Weitere Rezepte mit Aprikosen:
Marillenchutney
Fischcurry mit Marillen
Lammkarree mit gegrillten Marillen
Gegrillte Marillen mit Ziegnkäse
Marillenstreuselkuchen
Aprikosenmarmelade

Fischcurry mit Marillen

Neulich entrümpelte ich seit langem mal wieder meinen Vorratsschrank. Dabei entdeckte ich viele Dinge, von denen ich nicht mehr wusste und auch besser nicht wissen wollte, dass ich sie besitze. Wie um Himmels Willen kamen Backmischungen in diesen Schrank, warum hatte ich Brathering in der Dose und wann dachte ich, würde ich 5 verschiedene Cornflakessorten essen?

Uralte Chipstüten (das musste noch aus WG-Zeiten sein ;)), abgelaufene Kokosflocken und vieles mehr wanderten leider im Müll. Ein paar andere Dinge konnten aber noch vor ihrem Ablaufdatum gerettet werden. Zum Beispiel Kokosmilch. Dazu die kurze Geschichte meiner kleinen Schwäche für Plakatwerbung. Sehe ich eine bunte Ankündigung von den Asiawochen bei Lidl und Co, werde ich schwach, betrete den nächst gelegenen Discounter und kaufe mindestens 5 Dosen Kokosmilch. Könnte doch sein, dass ich ganz bald mal wieder Curry machen würde… Es könnte…

Fischcurry IV

Als ich aber sieben (7!) Dosen im Schrank vorfand, stellte ich reumütig fest, dass schon lange kein Huhn oder ähnliches mehr in der tropischen Milch ertränkt wurde. Zeit wird’s dachte ich mir und damit das auch in meine Marillenkochzeit passt, suchte ich nach einer spannenden Kombi. Schnell wurde ich im Internet fündig und kochte es nach, das Fischcurry mit Marillen.

Fischcurry II

Ein klein wenig abgeändert hat es dann hervorragend geschmeckt! Welcher Wein dazu getrunken wurde, lest ihr unterhalb des Rezepts.

Fischcurry III

Fischcurry V

 Fischcurry mit Marillen

Rezept leicht abgewandelt von kochenundkueche

Zutaten für 4 Portionen

800 g Fischfilets (z. B. Lachs, Zander, Steinbeißer, Heilbutt)

2 Jungzwiebel Olivenöl

ca. 2 EL Currypaste

400 ml Kokosmilch

200 ml Fischfond

1-2 rote Paprikaschote(n)

ca. 250 g Marillen

Salz

Roter Pfeffer (z.B. von Hennes Finest)

Currypulver

Zucker

kalte Butter

als Beilage:

Basmatireis mit Wildreis

Zubereitung:

  1. Die Fischfilets in mundgerechte Stücke schneiden und darauf achten, dass er keine Haut oder Gräten mehr hat.
  2. Die Paprikaschote waschen und in dünne Streifen schneiden. Marillen waschen, halbieren, entsteinen und in Achtel schneiden.
  3. Jungzwiebel putzen, waschen und klein schneiden, das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebeln und die Currypaste zugeben und kurz anschwitzen, Kokosmilch und Fischfond hinzufügen und 5 Minuten köcheln lassen.
  4. Erst Paprikastreifen, dann nach ca. 5 Minuten Fischstücke und Marillenspalten in die Pfanne geben und ohne Deckel ca. 15–20 Minuten leicht köcheln lassen, danach mit reichlich Salz, frisch gemahlenem rotem Pfeffer, Zucker und Currypulver abschmecken. Gerne noch etwas kalte Butter zugeben. Eventuell etwas andicken.
  5. Das Curry am besten mit Reis servieren.

Fischcurry VI

Weinempfehlung:

Zu diesem asiatisch angehauchten Gericht harmoniert der Chardonnay Le Galant von der Domaine La Louvière perfekt. Eine milde Säure und gelbe Apfel- und Birnennoten unterstützen die Fruchtigkeit der Paprika und den Marillen. Dennoch ist er kräftig genug um bei Kokosmilch und Currygewürzen zu bestehen. Die Nussaromatik gefällt mir besonders gut zum Wildreis. Ein wunderbarer Essensbegleiter also.
Auch pur an einem lauen Sommerabend ist dieser Wein aus der „Les Plaisiers“ Reihe ein schöner Begleiter und das schöne, extravagante Etikett sorgt bestimmt für Gesprächsstoff. Die Wölfe sind los!

Fischcurry Wein

Weitere Rezepte mit Aprikosen:

Marillenknödel
Marillenchutney
Lammkarree mit gegrillten Marillen
Gegrillte Marillen mit Ziegnkäse
Marillenstreuselkuchen
Aprikosenmarmelade

Marillen Tarte Tatin – Marillenschlacht die Erste

Ihr Lieben, ich möchte Euch mitnehmen auf eine Reise. Und zwar auf eine kulinarische Reise mit Marillen. Als ich letztens während meiner Weinreise die Wachau besucht habe, ist es um mich geschehen. Mochte ich bislang Aprikosen doch eigentlich nicht ganz so gerne, verliebte ich mich dort in die süße, gelbe Frucht mit der samtigen Schale. Ich aß dort alles was mit Marillen angeboten wurde. Abends an der Bar tauschte ich sogar den geliebten Amaretto Sour gegen vom Hotel hausgemachten Marillenlikör auf Eis.

Marillenwochen II

Als ich zurückkam entstand dann die Idee der „Marillenwochen“ auf dem Blog. Ich entwickelte und sammelte fortan viele spannende Rezepte rund um die Sommerfrüchte und war schon ganz hibbelig, als ich beim Obst- und Gemüsehändler meines Vertrauens endlich die erste prall damit gefüllten Papiertüte kaufte. Endlich konnte losgebacken und gekocht werden. Im Moment bin ich mittendrin und möchte Euch schonmal meine Leckereien vorstellen. Ich bin schon ganz gespannt, wie sie Euch gefallen und würde mich freuen, wenn ihr vielleicht noch einige Ideen oder Wünsche äußert, was in dieser Reihe auf keinen Fall fehlen darf!

Kommt ihr mit auf diese Reise? Die erste Leckerei hab ich schon aus dem Koffer gepackt – diesen Untergrund fand ich einfach zuuu passend :)

Marillen Tarte Tatin

Also, den Anfang macht heute eine sündig süße Marillen Tarte Tatin. Wollte ich mich schon lange einmal an den französischen Klassiker mit Apfel wagen, desponierte ich um und versteckte Aprikosen unter der Blätterteigdecke.

Viel Spaß beim Nachbacken und genießen.

Marillen Tarte Tatin I

Marillen Tarte Tatin auf Reisen – ab in den Koffer :)

Marillen Tarte Tatin III

Marillen Tarte Tatin mit Créme Fraiche

Marillen Tarte Tatin

Zutaten für 2 kleine Tarteformen (Ø 15 cm)

100 g Zucker

40 g Butter

Prise Salz

400 g frische  oder 1 Dose Aprikosen (gut abgetropft)

1 Packung Blätterteig aus dem Kühlfach

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Aus dem Blätterteig 2 Kreise mit ca. 20 cm Durchmesser ausscheiden.
  3. In jeder Tarteform 50 g Zucker und eine Prise Salz bei geringer Hitze vorsichtig karamellisieren lassen.
  4. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, je 20 g Butter zum Zucker geben und ebenfalls auflösen lassen.
  5. In jede Form Aprikosen mit der Schnittfläche nach oben dicht nebeneinander auslegen. Vorsicht, das Karamell ist sehr heiß!
  6. Blätterteig auf die Formen legen und die Ränder vorsichtig mit einem Messer unter die Früchte schieben. Dann im Backofen ca. 20 Minuten backen bis der Teig goldbraun ist.
  7. Aus dem Ofen nehmen und ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Auf einen Teller stürzen und am besten noch warm mit Cremé Fraiche, Sahne oder Vanilleeis servieren.

Marillen Tarte Tatin IIVanilleeis ist einfach himmlisch auf der noch warmen Tarte – schaut nur, wie es schmilzt…

Marillen Tarte Tatin IV

Weitere Rezepte mit Aprikosen:

Marillenknödel
Marillenchutney
Fischcurry mit Marillen
Lammkarree mit gegrillten Marillen
Gegrillte Marillen mit Ziegnkäse
Marillenstreuselkuchen
Aprikosenmarmelade

Pastéis de Nata – Meine Portugalliebe

Letztens hatte ich in meinem ersten Reisebericht von der Algarve erwähnt, dass ich mich verliebt habe. In eine Süßigkeit. Schockverliebt um genau zu sein. Und ich frage mich, warum ich in den letzten Jahren noch nie wirklich damit in Berührung gekommen bin. Besser ist das, keine Frage. Also für die Waage. Aber eigentlich darf die in diesem Fall kein Wort mitreden. Glücklichsein, ein Rundum-Wohlfühl Gefühl und ein Strahlen in den Augen ist viel wichtiger als der Blick auf die Waage.

Pasteis II

Ich möchte nicht lange drum herum reden. Das Objekt der Begierde nennt sich Pastéis de Nata, zu Deutsch: Vanilletörtchen. Und dieses kann zu jeder Tages- und Nachtzeit, mit oder ohne Kaffeebegleitung bestens vernascht werden!

Warum ich das dann erst jetzt nachgebacken habe? Um ehrlich zu sein, ich weiß es selbst nicht. Hatte ich es doch wahrscheinlich verdrängt und die Waage hatte gesiegt, so im Hinblick auf Bikinisommerfigur oder so.

Pasteis V

Erster Auslöser war dann aber die Behauptung eines portugisischen Landsmannes, dass niemand diese Törtchen richtig nachbacken kann und es die Besten nur in einem bestimmten Café in Lissabon gibt. Nicht mal die „Mama“ könnte das so gut. Pah, wäre doch gelacht! Komme ich doch nicht mal eben in die Hauptstadt des europäischen Westens, backe ich sie eben selbst! Dass dann die aktuelle Lecker Bakery eine Portugal Reihe abgedruckt hat, war dann die letzte Aufforderung für den Gang an den Herd.

Pasteis

Jetzt weiß ich nur nicht, ob das wirklich gut war… Ich sage es Euch, die Dinger sind der Hammer! Ich hätte alle auf einmal essen können! Die Vernunft hat aber gesiegt und die Hälfte wurde eingefrohren. Für den nächsten Kaffee. Also für ähm… Morgen :)

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Spaß beim Nachbacken und Genießen. Ihr werdet beim Biss in das zarte Vanilleträumchen einen imaginären Kurztrip in den Süden machen, ich verspreche es Euch!

Pasteis III

Pastéis de Nata

Rezept aus der Lecker Backery-Special 2014

Zutaten für ca. 12 Stück (bei mir wurden es 20)

1-2 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal

1 TL Butter

2 EL Mehl

1 Vanilleschote

1/2 Milch

1 Zimtstange

270 g Zucker

Salz

5 Eier

Zubereitung:

  1. Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, ca. 10 Minuten ruhen lassen. Muffinbackblech (12 Mulden) fetten. Teig entrollen und Kreise à 10 cm Durchmesser ausstechen. Abschnitte  nochmal zusammenkneten, ausrollen und weitere Kreise ausschneiden. Muffinmulden mit den Teigkreisen auslegen, andrücken und kalt stellen.
  2. Vanilleschote längs einritzen und das Mark mit der Messerspitze herauskratzen. 1 TL Butter, Milch, Zimtstange, Vanillemark und -schote in einem Topf aufkochen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Vanilleschote und Zimtstange entfernen. 2 EL Mehl sieben. Mit 250 g Zucker und 1 Prise Salz mischen. Unter kräftigem Rühren in die heiße Milch rühren. Erneut unter Rühren aufkochen. Masse ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Dann 1 ganzes Ei und 5 Eigelb in die Creme rühren.
  3. Backofen vorheizen (225°C Ober-/Unterhitze oder 200°C Umluft). Vanillemasse in die Teigmulden verteilen. Nach belieben Früchte (z.B. Johannisbeeren) zugeben und im heißen Ofen ca. 12-14 Minuten backen.
  4. Törtchen unbedingt mindestens 10 Minuten abkühlen lassen und dann aus den Mulden lösen.