Backen

Marillen Tarte Tatin – Marillenschlacht die Erste

Ihr Lieben, ich möchte Euch mitnehmen auf eine Reise. Und zwar auf eine kulinarische Reise mit Marillen. Als ich letztens während meiner Weinreise die Wachau besucht habe, ist es um mich geschehen. Mochte ich bislang Aprikosen doch eigentlich nicht ganz so gerne, verliebte ich mich dort in die süße, gelbe Frucht mit der samtigen Schale. Ich aß dort alles was mit Marillen angeboten wurde. Abends an der Bar tauschte ich sogar den geliebten Amaretto Sour gegen vom Hotel hausgemachten Marillenlikör auf Eis.

Marillenwochen II

Als ich zurückkam entstand dann die Idee der „Marillenwochen“ auf dem Blog. Ich entwickelte und sammelte fortan viele spannende Rezepte rund um die Sommerfrüchte und war schon ganz hibbelig, als ich beim Obst- und Gemüsehändler meines Vertrauens endlich die erste prall damit gefüllten Papiertüte kaufte. Endlich konnte losgebacken und gekocht werden. Im Moment bin ich mittendrin und möchte Euch schonmal meine Leckereien vorstellen. Ich bin schon ganz gespannt, wie sie Euch gefallen und würde mich freuen, wenn ihr vielleicht noch einige Ideen oder Wünsche äußert, was in dieser Reihe auf keinen Fall fehlen darf!

Kommt ihr mit auf diese Reise? Die erste Leckerei hab ich schon aus dem Koffer gepackt – diesen Untergrund fand ich einfach zuuu passend :)

Marillen Tarte Tatin

Also, den Anfang macht heute eine sündig süße Marillen Tarte Tatin. Wollte ich mich schon lange einmal an den französischen Klassiker mit Apfel wagen, desponierte ich um und versteckte Aprikosen unter der Blätterteigdecke.

Viel Spaß beim Nachbacken und genießen.

Marillen Tarte Tatin I

Marillen Tarte Tatin auf Reisen – ab in den Koffer :)

Marillen Tarte Tatin III

Marillen Tarte Tatin mit Créme Fraiche

Marillen Tarte Tatin

Zutaten für 2 kleine Tarteformen (Ø 15 cm)

100 g Zucker

40 g Butter

Prise Salz

400 g frische  oder 1 Dose Aprikosen (gut abgetropft)

1 Packung Blätterteig aus dem Kühlfach

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Aus dem Blätterteig 2 Kreise mit ca. 20 cm Durchmesser ausscheiden.
  3. In jeder Tarteform 50 g Zucker und eine Prise Salz bei geringer Hitze vorsichtig karamellisieren lassen.
  4. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, je 20 g Butter zum Zucker geben und ebenfalls auflösen lassen.
  5. In jede Form Aprikosen mit der Schnittfläche nach oben dicht nebeneinander auslegen. Vorsicht, das Karamell ist sehr heiß!
  6. Blätterteig auf die Formen legen und die Ränder vorsichtig mit einem Messer unter die Früchte schieben. Dann im Backofen ca. 20 Minuten backen bis der Teig goldbraun ist.
  7. Aus dem Ofen nehmen und ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Auf einen Teller stürzen und am besten noch warm mit Cremé Fraiche, Sahne oder Vanilleeis servieren.

Marillen Tarte Tatin IIVanilleeis ist einfach himmlisch auf der noch warmen Tarte – schaut nur, wie es schmilzt…

Marillen Tarte Tatin IV

Weitere Rezepte mit Aprikosen:

Marillenknödel
Marillenchutney
Fischcurry mit Marillen
Lammkarree mit gegrillten Marillen
Gegrillte Marillen mit Ziegnkäse
Marillenstreuselkuchen
Aprikosenmarmelade

Pastéis de Nata – Meine Portugalliebe

Letztens hatte ich in meinem ersten Reisebericht von der Algarve erwähnt, dass ich mich verliebt habe. In eine Süßigkeit. Schockverliebt um genau zu sein. Und ich frage mich, warum ich in den letzten Jahren noch nie wirklich damit in Berührung gekommen bin. Besser ist das, keine Frage. Also für die Waage. Aber eigentlich darf die in diesem Fall kein Wort mitreden. Glücklichsein, ein Rundum-Wohlfühl Gefühl und ein Strahlen in den Augen ist viel wichtiger als der Blick auf die Waage.

Pasteis II

Ich möchte nicht lange drum herum reden. Das Objekt der Begierde nennt sich Pastéis de Nata, zu Deutsch: Vanilletörtchen. Und dieses kann zu jeder Tages- und Nachtzeit, mit oder ohne Kaffeebegleitung bestens vernascht werden!

Warum ich das dann erst jetzt nachgebacken habe? Um ehrlich zu sein, ich weiß es selbst nicht. Hatte ich es doch wahrscheinlich verdrängt und die Waage hatte gesiegt, so im Hinblick auf Bikinisommerfigur oder so.

Pasteis V

Erster Auslöser war dann aber die Behauptung eines portugisischen Landsmannes, dass niemand diese Törtchen richtig nachbacken kann und es die Besten nur in einem bestimmten Café in Lissabon gibt. Nicht mal die „Mama“ könnte das so gut. Pah, wäre doch gelacht! Komme ich doch nicht mal eben in die Hauptstadt des europäischen Westens, backe ich sie eben selbst! Dass dann die aktuelle Lecker Bakery eine Portugal Reihe abgedruckt hat, war dann die letzte Aufforderung für den Gang an den Herd.

Pasteis

Jetzt weiß ich nur nicht, ob das wirklich gut war… Ich sage es Euch, die Dinger sind der Hammer! Ich hätte alle auf einmal essen können! Die Vernunft hat aber gesiegt und die Hälfte wurde eingefrohren. Für den nächsten Kaffee. Also für ähm… Morgen :)

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Spaß beim Nachbacken und Genießen. Ihr werdet beim Biss in das zarte Vanilleträumchen einen imaginären Kurztrip in den Süden machen, ich verspreche es Euch!

Pasteis III

Pastéis de Nata

Rezept aus der Lecker Backery-Special 2014

Zutaten für ca. 12 Stück (bei mir wurden es 20)

1-2 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal

1 TL Butter

2 EL Mehl

1 Vanilleschote

1/2 Milch

1 Zimtstange

270 g Zucker

Salz

5 Eier

Zubereitung:

  1. Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, ca. 10 Minuten ruhen lassen. Muffinbackblech (12 Mulden) fetten. Teig entrollen und Kreise à 10 cm Durchmesser ausstechen. Abschnitte  nochmal zusammenkneten, ausrollen und weitere Kreise ausschneiden. Muffinmulden mit den Teigkreisen auslegen, andrücken und kalt stellen.
  2. Vanilleschote längs einritzen und das Mark mit der Messerspitze herauskratzen. 1 TL Butter, Milch, Zimtstange, Vanillemark und -schote in einem Topf aufkochen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Vanilleschote und Zimtstange entfernen. 2 EL Mehl sieben. Mit 250 g Zucker und 1 Prise Salz mischen. Unter kräftigem Rühren in die heiße Milch rühren. Erneut unter Rühren aufkochen. Masse ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Dann 1 ganzes Ei und 5 Eigelb in die Creme rühren.
  3. Backofen vorheizen (225°C Ober-/Unterhitze oder 200°C Umluft). Vanillemasse in die Teigmulden verteilen. Nach belieben Früchte (z.B. Johannisbeeren) zugeben und im heißen Ofen ca. 12-14 Minuten backen.
  4. Törtchen unbedingt mindestens 10 Minuten abkühlen lassen und dann aus den Mulden lösen.

 

 

Ein Blick hinter die Kulissen – Der Backnachmittag beim Kultbäcker

Das schönste am Bloggen ist für mich, mit vielen tollen Menschen in Kontakt zu kommen, die ich wohl sonst nie kennengelernt hätte. Das sind Menschen, die meine Leidenschaft teilen, mit denen ich ungeniert stundenlang darüber sprechen kann und die sich nicht daran stören, wenn ich Fotos von meinem Essen im Restaurant mache. Ganz im Gegenteil, manchmal leuchten wir uns die Gerichte sogar gegenseitig noch mit einer kleinen Taschenlampe aus. :)

Das sind besondere Personen, die ganz normalen Berufen nachgehen aber eben ihre Freizeit in der Küche, auf Weingütern, auf Reisen oder in guten Restaurants verbringen. Man gibt sich Tipps, erzählt von Neuheiten und läd sich manchmal auch gegenseitig zum schmausen ein – was ich wirklich öfter machen sollte, wie mir gerade auffällt.

Das sind die Einen, die nur ihr Hobby im Internet präsentieren. Aber es gibt auch andere: nämlich die, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und dann ihre Leidenschaft mit vielen Internetnutzern teilen. Und dazu gehört Martin Schönleben.

Martin Schönleben IV

Der Kultbäcker aus Puchheim bei München kommt aus einer Bäcker- und Konditorenfamilie, steht Tag ein Tag aus in seiner großen Backstube und zaubert dort köstliche Torten, die dann im eigenen Café von seiner Frau verkauft werden.

Martin Schönleben II

Kennengelernt habe ich Martin auf einem unserer Bloggerstammtische im letzten Jahr. Die erste Kostprobe probierte ich auf einer Geburtstagsfeier einer Bloggerkollegin. Ein Minitörtchen aus Martins Backbuch mit dem gleichnamigen Titel (Minitörtchen – Verzaubern nicht nur Naschkatzen) durften die Münchner Foodblogger während eines Stammtisches im Biergarten als Dessert verkosten. Ich weiß noch ganz genau, dass ich mir damals sogar noch ein zweites ergattert hatte um dieses am nächsten Tag der Lieblingskollegin zu schenken – so gut war es.

Martin Schönleben V

Nunja, und wie das so ist, man verspricht, ganz ganz bald mal in Münchens Westen zu fahren um die Vielzahl der Torten zu betrachten und als Mitbringsel für Mama, Tante und Co mitzunehmen, aber schafft es schlussendlich nie.

Martin Schönleben III

Jetzt habe ich es aber endlich getan und bin eingetaucht in den Backhimmel von Martin. Der Anstoß kam von ihm. Er schrieb mir eine liebe Mail und fragte, ob ich Lust hätte, mal etwas gemeinsam mit ihm zu backen. Die Backsession würde dann gefilmt und auf seinem Blog veröffentlicht. Was wir backen durfte ich mir wünschen.

Natürlich sagte ich sofort ja – gibt es etwas besseres, als vom Konditormeister persönlich zu lernen, wie man eine besonders leckere Torte backt? Ich finde nicht. Und vor der Kamera steh ich ja bekanntlich auch ganz gern.

Martin Schönleben I

So kam also Ende Juni der Tag, an dem ich nach Puchheim fuhr, mich zur Stärkung erstmal durch das rießige Tortenangebot probierte und in die Backstube verschwand.
Ich hatte mir den Klassiker aller Torten gewünscht – Schwarzwälder-Kirsch.

Martin Schönleben VI

Die Zutaten waren schon hergerichtet und wir fingen an, die köstliche Kalorienbombe zu zaubern. Wie das geht? Das seht ihr hier:

Ich möchte Martin an dieser Stelle nocheimal ganz ganz herzlich für diesen spannenden, lehrreichen und köstlichen Nachmittag danken! Es hat mir viel Freude bereitet Dir über die Schulter zu schauen und freue mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr habt Lust bekommen zu schauen, was Martin sonst so leckeres bäckt? Dann schaut doch mal auf seinem Blog und auf seiner Facebookseite vorbei!

Martin Schönleben VII

 

Große Himbeer Macarons

Die heißesten Tage des Jahres stehen uns bevor! Gleich geht es los mit der Hitze :) Und das Schöne daran ist, das kommende Wochenende ist auch noch extralang! Genug Zeit also, den Sommer zu genießen, an den See zu fahren, den Grill auszupacken oder was leckeres zu Kochen. Manchmal braucht man ja auch ein kleines bisschen Pause von der prallen Sonne und verschwindet in die kühle Küche um feine Leckereien zu zaubern. Heute habe ich etwas für den sommerlichen Kaffeetisch für Euch – süße kleine Sünden.

macaron III

Dass ich Macarons liebe sollte bekannt sein. Süß, pappig und sündig. Gut, dass ich auch noch andere Vorlieben habe, sonst wäre ich kugelrund. Derzeit ist es die Vielfalt der Früchte, die man an den Obstständen der Stadt findet. Juni, die Zeit von Erdbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Himbeeren und Co – ich kann mich gar nicht sattsehen und sattessen an den vielen tollen roten Früchtchen.

Warum nicht beides kombinieren? Machen wir die Macarons etwas größer und füllen sie mit einer frischen Limettencreme, packen Himbeeren mit rein und fertig ist der perfekte Sommersnack.

Macaron I

Ja, wer genau hinsieht, die Macarons auf den Fotos sind leider nicht ganz so perfekt aufgegangen wie bei LaDuree und Co; da muss noch etwas geübt werden, aber schmecken tun sie trotzdem.

Das Grundrezept stammt aus der Lecker Bakery No 3 aus dem letzten Jahr. Die Cremefüllung ist meine Idee – ich liebe Cremes mit Limette einfach so sehr. In Kombination mit Himbeeren ein Gedicht!

Macaron V

Ihr Schleckermäuler, habt ganz tolle Sommertage! Genieße dieses sagenhaft tolle Wochenende und schnappt euch Himbeer Macarons, eine leckere Rhabarbersaftschorle und ab auf den Liegestuhl!

Macaron II

Grosse Himbeer Macarons

Zutaten für ca. 8 Stück

130 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)

185 g und 35 g Puderzucker

3 frische Eiweiß (Gr. M)

Salz

1 EL Zucker

rote Lebensmittelfarbe als Pulver

250 g Himbeeren

250 g Mascarpone

1 Limette

ca. 3 EL Puderzucker

50 g Himbeermarmelade

Zubereitung:

  1. Mandeln mit Puderzucker kurz in einem Mixer nochmals kleiner hexeln und dann durch ein feines Sieb sieben/drücken. Hier ist Geduld gefragt, aber die Macarons gelingen am besten mit einer sehr feinen Mandelzucker Mischung.
  2. Eiweiß mit 1 Prise Salz sehr steif schlagen. Dabei zum Schluss Zucker einrieseln lassen und so viel Lebensmittelfarbe unterrühren bis der Eischnee rosa eingefärbt ist. Ca. 1 Minute weiterschlagen.
  3. Mandelzucker Mischung vorsichtig langsam unterheben und zu einer homogenen Masse rühren, die „lavaartig“ vom Gummikratzer fließt.
  4. Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Zwei Backbleche mit Backpapier (am besten 3D Backpapier) auslegen. Auf jedes Blech mit etwas Abstand Kreise mit ca. 5 cm Durchmesser spritzen. Bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten trocknen lassen.
  5. In der Zwischenzeit den Backofen auf 125°C Umluft vorheizen, dann Macarons macheinander ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  6. Mascarpone mit Puderzucker und Marmelade cremig rühren. Limette heiß waschen und Schale fein abreiben, Saft von 1/2 Limette ebenfalls dazugeben. Je nach Geschmack mehr Zucker oder Marmelade unterrühren.
  7. Masse mit einem Spitzbeutel auf die Hälfte der Macarons spritzen und mit frischen Himbeeren belegen. Die anderen Macarons jeweils als Deckel darauf setzen. Ggf. mit Puderzucker bestreut servieren.

Macaron IV

 

Kuchen im Glas – Schokolade, Himbeeren & Rhabarber

Ganz spontan, haben sich letzten Freitag vier Bloggerladies zu einem Brunch in München verabredet. Mit dabei: Saskia, EvaOlga und meine Wenigkeit.

Und weil ich weiß, dass die drei so gerne Süßes essen, dachte ich mir, ich bringe ihnen eine kleine selbst gemachte Überraschung mit. Nur was? Das war die Frage. Kekse? Mini – Gugl? Marmelade? Ich überlegte hin und her und wie ein Geistesblitz schoss es mir dann in den Kopf: Kuchen im Glas wollte ich immer schonmal machen.

Schokokuchen I

Ein bisschen hat es gedauert, bis ich ein gutes Rezept im world wide web fand, aber schlussendlich ist auf die Lieblingsblogger doch Verlass – den Schokokuchen im Glas hatte Joanna schon vor zwei Jahren gebacken. Ich habe dann nur noch zusätzlich eingefrorenen Rhabarber mit reingemischt.

Schokokuchen IV
Schokokuchen V
Schokokuchen VII

Und was soll ich sagen, die Überraschung war gelungen und die Mädels durften sich zu Hause dann nochmal an den schönen Vormittag erinnern. Bis ganz bald mal wieder ihr Lieben!

Schokokuchen III

Schokoladenkuchen im Glas mit Himbeeren und Rhabarber

(Rezept von Joanna vom Blog Liebesbotschaft)

Zutaten für acht Weckgläser

100 g TK-Himbeeren

100 g Rhabarber gefrohren

200 g Butter

150 g Zucker

1 EL Zitronensaft

4 Eier

120 g Mehl

30 g Kakao

1 gestr. TL Backpulver

75 g Speisestärke

50 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
  1. Ofen auf 150°C Umluft vorheizen. Himbeeren und Rhabarber auftauen lassen (am besten für ein paar Minuten in den Ofen stellen).
  2. Ein paar Tropfen Speiseöl auf ein Küchentuch träufeln, und damit die Gläser innen einstreichen.
  3. Weiche Butter, Zucker und Zitronensaft cremig rühren. Dann Eier einzeln unterrühren.
  4. Mehl, Backpulver, Stärke und Kakao mischen und unter die Butter, Zucker, Eimasse rühren.
  5. Schokolade hacken und mit den Himbeeren und dem Rhabarber unter den Teig heben.
  6. Die Mischung 1/3 hoch in die Gläser füllen und ca. 35 min. backen.
  7. Deckel und Einmachringe in kochendem Wasser ca. 2 Min. lang köcheln, abtropfen lassen.
  8. Die Küchlein sofort nach dem Herausnehmen mit den Einmachringen, Deckel und Klammern verschließen und auskühlen lassen.

Die Küchlein eignen sich super zum Mitnehmen (für ein Picknick z.B.) oder man serviert sie mit geschlagener Sahne oder Cremé fraiche und frischem Obst.

Wer mag, kann die Himbeeren und den Rhabarber natürlich durch andere Beeren oder Obst ersetzen!

Schokokuchen II