Rote Beete Suppe mit selbstgemachten Frühlingsrollen

Wie ihr wisst, mag ich in der kalten Jahreszeit ganz gerne mal ein Süppchen. Neben einer schnell gemachten Nudelsuppe (ich liebe Buchstabensuppe – das Spielen von essbarem Lingua :) ) stehen Gemüsesuppen wie z.B. eine Selleriesuppe ganz hoch im Kurs. Als ich letztens beim Durchblättern eines meiner Lieblingskochmagazine über meinen heimlichen Herbstfavouriten in Sachen Gemüse- die Rote Beete – in Suppenform gestolpert bin, war klar, das musste ausprobiert werden!

Rote Suppe IIIEine kleine Hintergrundgeschichte vorweg…

Lange galt (und das tut es für viele bestimmt bis heute) die Rote Beete als eine lästige Salatbeilage. Dieses etwas modrig schmeckende Gemüsezeug aus dem Glas, das immer nur rote Flecken macht… Gesund soll sie sein, meinte Mama immer, aber selbst sie als Gesundesserin No. 1 hat sie verschmäht. Ich hatte also keinen wirklichen Bezug. Bis ich eines Abends im Glockenbachviertel hier in München vor meinem damalig liebsten östereichischen Restaurant, dem Firn, das es leider nicht mehr gibt (:( ) saß, und einen Salat mit Ziegenkäse bestellte. Auf der Karte stand eben diese Rote Beete und ich fragte, ob man die nicht weglassen könnte. „Na, na, probiern’s des amal, des schmeckt hervorragend!“, meinte der lässige Kellner.

Rote Suppe VIUnd ich probierte. Und es schmeckte. Und ich wurde ein großer Fan. Also so über Nacht, äh, über das Abendessen… Seither kombiniere ich die rote Knolle wirklich gerne zu jeglichem Allerlei. Für euch habe ich heute eine Suppe vorbereitet.

Rote Suppe VDie Frühlingsrollen sollten meine kleine Challenge werden und ja, abgesehen davon, dass ich meine Küche ein klein wenig einräucherte und man den Fritiergeruch noch Tage später roch, das Gericht ist gelungen und schmeckte vorzüglich!

Rote Suppe II

Wer also schon lange ein Rote Beete Fan ist oder es noch werden möchte, der kocht das Süppchen. Und für den Chrisp (ihr wisst ja, ich mag diese unterschiedlichen Konsistenzen im Mund) gibt’s Röllchen dazu. Guten Appetit!

Rote Suppe IV

Rote Beete Suppe mit selbstgemachten Frühlingsrollen

Zutaten:

2 Schalotten

400 g Rote Beete (am besten vorgegart)

2 EL Zucker

2 EL Olivenöl

500 ml Geflügelfond

300 g Schlagsahne

100 g (Wild)Schweinefilet

2 Lauchzwiebeln

1 gelbe Paprikaschote

1 EL Rapsöl

1 TL Currypulver

1 TL Chiliflocken

1 EL Sojasauce

2 Eiweiß

mind. 8 Blätter Frühlingsrollenteig

700 ml Öl zum Frittieren

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

(1) Schalotten schälen und zusammen mit der Roten Beete in Würfel schneiden. Beides in einem Topf in Olivenöl anbraten. Zucker über die Zwiebeln und die rote Beete geben und leicht karamellisieren. Mit Fond ablöschen und köcheln lassen bis die Beete sehr weich ist. Wenn die rote Beete vorgegart ist, dauert das ca. 10 Minuten, im Rohzustand entsprechend länger. Sahne dazugießen und dann mit dem Pürrierstab pürrieren, durch ein feines Sieb streichen und nochmals aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Warm stellen.

(2) Das Schweinefilet, die gewaschenen Lauchzwiebeln und Paprika in sehr kleine Würfel schneiden. Alles zusammen mit Rapsöl in einer Pfanne kurz stark anbraten. Vollständig abkühlen lassen und danach mit Chili, Curry und Sojasoße abschmecken. Zum Binden 1 Eiweiß unter die Masse rühren.

(3) 1 Eiweiß verquirlen und bereitstellen. Öl in einem Topf erhitzen. Teigblätter nach Packungsanleitung in kaltem Wasser einweichen, dann auf einem feuchten Küchentuch auslegen und mit einem Pinsel dünn mit Eiweiß bestreichen. 1-2 EL in die Mitte des Teigblatts platzieren. Zwei gegenüberliegende Seiten nach innen einklappen, dann von unter her aufrollen, Enden gut festdrücken. Rolle beiseite legen und so viele Rollen füllen bis die Masse zu Ende ist.

(4) Zum Schluss die Rollen in heißem Öl kurz (!) knusprig herausbacken, vorsichtig herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Sofort mit der Suppe servieren.

Rezept aus Lust auf Genuss 11. Ausgabe 2013

ROte Suppe I

Ein Kaminabend mit Numanthia

Es war ein kalter, trüber und nasser Novembertag. Der perfekte Tag um es sich mit einer heißen Schokolade oder einem dampfenden Tee auf der Couch gemütlich zu machen. Oder aber man verbringt den Abend am Kamin, isst spanische Tapas, trinkt köstlichen Rotwein und plaudert mit dem Winzer persönlich über wärmere Tage im Weinberg.

Numanthia VIIUnd genau das durfte ich an diesem Tag machen. Manuel Louzada, Winemaker der Bodega Numanthia, lud nämlich zum Ladies-Kaminabend. Ganz spontan flatterte die Einladung in mein E-Mail-Postfach und ich war ganz aufgeregt, als ich von einem Shuttleservice pünktlich um 19:00 Uhr zu Hause abgeholt wurde. Ziel war das Hotel Bayerischer Hof. Dort angekommen, wurde ich in eine traumhafte Suite begleitet – warmes Feuer flackerte im offenen Kamin, ein großer Couchtisch, schon mit den ersten Tapas gedeckt, wurde von gemütlichen Sitzgelegenheiten umrandet und der ganze Raum war liebevoll mit herbstlichen Zweigen und vielen Bildern des Weinguts dekoriert. Eine imposant inszenierte Magnumflasche machte sofort Lust auf das erste Glas.

Numanthia III

Nachdem alle Ladies angekommen waren, empfing uns Manuel Louzada sehr herzlich und wir stießen mit einem Glas Numanthia 2008 aus der Magnum an. Von uns Damen umringt, erzählt Manuel von sich und seiner Leidenschaft für Wein: Von seinem Werdegang, wie alles in Spanien begann und über seine Zeit in Argentinien, wo er die Möglichkeit bekam, hochwertigen Schaumwein zu entwickeln. Nach zehn Jahren in Südamerika, kam er dann über Estates & Wines wieder zurück nach Spanien in das Herz der Toro Region. Dort übernahm er 2009 schließlich die Bodega Numanthia, welche er bis heute sehr erfolgreich führt.

Numanthia VManuel ist ein überaus herzlicher, weltoffner Mensch an dessen Lippen man förmlich hängt, wenn er euphorisch, bildlich und mitreißend von Wein spricht. Fast hätten wir vergessen, die ersten Tellerchen zu leeren.

Sowohl zum Bulgogi vom Rinderfilet mit Enokipilzen, der Perlhuhnroulade mit Preiselbeeren als auch einem Salpicon vom Wildschwein harmonierte der als zweites eingeschenkte Numanthia 2009 perfekt.

Numanthia IIXPerlhuhnroulade mit Preiselbeeren

Dunkelrot floss er ins Glas und versprühte sofort einen Duft nach frischen roten Beeren und Gewürznoten von Kardamom und Zimt. Kräftig und vollmundig zeigte er die Komplexität und Machart des Weines.###

Numanthia VISaltimbocca auf Steinpilzrisotto

Zum Saltimbocca auf Steinpilzrisotto, Pulpo und den vielen leckeren Nachspeisen tranken wir schlussendlich einen Termanthia 2009. Auch er ist ein sehr kräftiger Rotwein, der durch eine extreme Palette an Aromen wie dunkle Früchte und Schokolade aber auch einem Hauch von Gewürzen, den mineralischen Aromen und Röstnoten sehr komplex ist und lange am Gaumen haften bleibt.

Numanthia IIZwischen den Leckereien wurde uns weiterhin viel rund um das Weingut und seine Weine erzählt – von der Geschichtes des Weinbaugebietes über seine unterschiedlichen Böden bis hin zu Ernte und Ausbau blieb keine Frage offen.

Numanthia IX

Alles in allem war es ein lehrreicher, spannender Abend mit vielen spannenden Gesprächen. Glücklich und ein klein wenig weinseelig fuhr ich nach Hause.

Noch immer denke ich gerne an diesen Abend zurück und freue mich, demnächst zu einem besonderen Anlass das Abschiedsgeschenk, eine Flasche Numanthia 2009, genießen zu können.

Habt ihr schonmal einen Wein von der Bodega Numanthia getrunken? Wie hat er euch geschmeckt? Es würde mich freuen, wenn ihr mir davon erzählt!

Numanthia I

Blitzschnelle Vorweihnachts – Zimtschnecken

Eigentlich hatte ich mir für gestern fest vorgenommen die Weihnachtsbäckerei im Hause kunterbuntweissblau anzuwerfen, aber das musste leider vertagt werden.

Zimtschnecken VII

Nach einem wahnsinnstollen Samstag voller Eindrücke in der Siemens Cooking Lounge (dazu bald mehr) war ich einfach zu platt, um mich an die Rührschüssel und die Backbleche zu stellen. Zudem machte mir auch die vollbepackte Waschmaschine einen Strich durch die Planung zum Thema „Ein gemütlicher Sonntag“ – sie beschloss, dass ich mich liebevollst um sie kümmern sollte, ehe sie sich die Ehre gab, weiter zu schleudern. Was hab‘ ich mich mit dem Ding herumgeärgert… Keine Plätzchen und dann auch noch keine Ruhe? Nee, so nicht! Ich muss jetzt hier zumindest ein klein wenig Weihnachtsfeeling reinkriegen und Soulfood backen, dachte ich mir. Und als ob ich’s schon geahnt hätte, landete letzte Woche zum ersten Mal Hefeteig aus dem Kühlregal in meinen Einkaufskorb. Und der musste ran – komme was da wolle!

Zimtschnecken I

Zimtschnecken sollten es werden – vorweihnachtliche Zimtschnecken. Und ich sage Euch – dieser Geruch in der Wohnung… und dazu der mehr als dezente Zuckerschock… es tat so unglaublich gut.

Zimtschnecken VI

Und zu den Schneckchen hab ich mir einen sündigen Orangenkakao gemacht. Einfach Milch erhitzen, Kakao hineingeben, einen Klecks Sahne obendrauf und ein klein wenig abgeriebene Orangenschale (natürlich ungespritzt) dazu – himmlisch! Und neeeeein, gaaar nicht kalorienreich :) Aber manchmal ist das einfach egal!

Zimtschnecken V

Schnelle vorweihnachtliche Zimtschnecken

Zutaten:

1 Packung Hefeteig aus dem Kühlregal

70 g und ein wenig weiche Butter zum Einfetten

5 EL Zucker

2 EL Zimt

1 EL Lebkuchengewürz

Zubereitung:

(1) Backofen auf 180 °C Ober/Unterhitze vorheizen

(2) Teig ausrollen und mit Butter bestreichen.

(3) Zucker mit Zimt und Lebkuchengewürz mischen und auf den Teig verteilen.

(4) Teig an der langen Seite aufrollen. Dann die Rolle in ca. 3 cm Stücke aufschneiden. Zimtschnecken in eine eingefettete ofenfeste Form legen und im Ofen ca. 25 Minuten backen. Am besten noch lauwarm genießen!

Sie schmecken entweder pur…

Zimtschnecken IV

…oder mit Puderzucker bestäubt…

Zimtschnecken III

…oder mit einer Vanilleglasur. Dafür Puderzucker und Vanille aus der Mühle mit wenig Wasser anrühren (nur tröpfchenweise zum Zucker geben!) und über die Schnecken sprenkeln.

Zimtschnecken II

Lachs mit Fenchel Orangen Salat

Nach meinem verlängerten Wochenende in Baden, an dem mich anderweitig bekochen ließ und ich selbst keine Möglichkeit zum Kochen hatte, musste ich natürlich sofort am Montag etwas kreativ werden. Etwas zu spät kam ich aus dem Büro und hatte nicht viel Zeit zum Einkaufen. Aber spontan geht bei mir bekanntlich am besten. So flitzte ich durch die Gänge und packte all das ein, worauf ich Lust hatte.

Es sollte Fisch werden – Lachs um genauer zu sein. Dazu ein lauwarmer Fenchel-Orangensalat, eine leichte Weißwein-Limettensoße und Pumpernickel.

Lachs

Lachs mit Fenchel Orangen Salat und Pumpernickel

Zutaten für 2 Personen:

300-400 g frischen Lachs

1 Fenchelknolle

1 Orange

2 Scheiben Pumpernickel

1 Limette

etwas Weißwein

4 EL Creme Fraiche

Plfanzenöl, etwas Butter

Salz, Pfeffer, rote Beeren

Zubereitung:

(1) Fenchel in Scheiben schneiden und in wenig Öl leicht anbraten und zur Seite stellen.

(2) Derweil Orange schälen und in Filets schneiden. Pumpernickel in kleine Würfel schneiden. Diesen in etwas Butter kross braten.

(3) Für die Soße etwas Butter in einer Pfanne erhitzen, Weißwein, Limettensaft und Creme Fraiche dazugeben. Leicht köcheln lassen und mit Salz, Pfeffer, eventuell Zucker abschmecken.

(4) Lachs putzen und trockentupfen. Mit wenig Fett in einer Pfanne zuerst auf der Haut anbraten. Dann umdrehen und nochmal kurz anbraten. Der Lachs darf gerne noch etwas roh sein. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und etwas Limettensaft würzen.

(5) Gebratenen Fenchel mit Orangen anrichten, Lachs dazulegen, etwas Soße darüber verteilen und zum Schluss Pumpernickel darüberstreuen.

Dazu passt gut ein Grüner Veltliner. Ich hatte einen von Jurtschitsch: Grüner veltliner Kamptal Stein 2011

Guten Appetit!

PS: Ich hatte mir noch ein paar Garnelen und eine Jakobsmuschel gemacht. Passt auch hervorragend dazu!

Lachs II

Die Liebe zum Wein entdeckt – vom Ursprung an

Dass ich gerne koche, backe und esse, weiß der aufmerksame kunterbuntweissblau-Leser ganz genau. Dem noch aufmerksameren Leser ist auch aufgefallen, dass ich immer öfter einen gute Tropfen zu meinen Gerichten empfehle. Es ist alles dabei, vom Riesling über den Grauburgunder bis hin zum Merlot und Torilan – meist von Weingütern aus dem Süden Deutschlands und den österreichischen Nachbarn.

Ernte XI

Ich muss gestehen, Wein hat mich sehr lange nicht besonders interessiert. Klar, ein Gläschen zum guten Essen hab ich schon mal gerne getrunken, aber mehr auch nicht.

Aber im letzten Jahr hat sich das nun verändert und mein Interesse wurde geweckt. Zum einen durch gute Freunde die darüber bloggen, zum anderen durch den Liebsten, der durch seine Wohnortswahl der letzten zwei Jahre notgedrungen mit dem Thema Wein in Berührung kam.

Ernte IX

So hatte es ihn beruflich in den Westen verschlagen, nahe der französischen Grenze. Für einen gebürtigen Oberbayern erscheint die Gegend dort nicht besonders spannend. Mir fehlten dort immer die Berge und, naja, einfach das, was Bayern so ausmacht. Ich konnte mir nie vorstellen, dort zu leben und war auch selten zu Besuch.
Nachdem die feierabendlichen Mountainbiketouren unweigerlich immer durch die Weinberge führten, begann er sich immer mehr für Wein zu interessieren. Weingüter wurden besucht, Freundschaften mit Winzern geschlossen und sich immer mehr mit dem Thema Wein auseinander gesetzt. Und dann wurde er angesteckt. Über Baden hinaus begann das Interesse auch für Wein aus Frankreich, Österreich und Italien. Mein Keller füllte sich immer mehr und ich hatte eben die Gelegenheit, unterschiedlichste Tropfen zum Essen genießen und kombinieren zu dürfen.

Ich gebe zu, manchmal nervt mich das extreme Philosophieren über Rebsorten, Geschmacksnuancen und neue Trends wie Orange Wine, aber schlussendlich hat es mich auch gepackt.

Zum Abschluss der beruflichen Verpflichtung stattete ich Baden und dem Elsass dann im Oktober einen vorerst letzten Besuch ab. Noch einmal Bummeln durch Straßburg, eine zünftige Brotzeit in der Strauße und wandern durch die Weinberge hatte ich auf dem Plan.

Ernte II

Überrascht wurde ich dann, als ich frühmorgens wachgerüttelt wurde und es hieß: „Auf in den Weinberg, liebe Amelie!“ – „Ne, ich bin doch nicht doof! In meiner Zeitrechnung ist doch noch Nacht! Und dann da im nassen Gras rumturnen…“, sagte ich sehr mürrisch, ließ mich aber, warum auch immer, doch überreden.

Und ich kann nur sagen, das aus dem Bett schälen war es wert.

Ernte IIX

Es ist ein tolles Gefühl, am Ursprung zu sein. Früh morgens, wenn die Nebel über den Weinbergen liegen und sich eine Truppe motivierter Menschen trifft um fleißig die Kübel mit reifen Trauben zu füllen.

Ernte VI

Die Jungs vom Weingut Enderle und Moll haben uns also eine Schere in die Hand gedrückt und los ging es. Traube für Traube fiel in die Eimer.

Ernte V

Ernte III

Ernte IV

Nach drei Stunden gab es eine Brotzeit direkt im Weinberg bevor wir dann zum Hof fuhren und entrappten (so nennt man das Trennen der Beeren von Stielen und Kämmen, also dem Grünzeug).

Ernte I

Im Keller II Kopie

Entrappen Schritt für Schritt

3000 Liter Maische waren das Ergebnis und ich bin schon ganz gespannt, wenn ich nächstes Jahr ein Fläschchen des eigens gepflückten und bearbeiteten Grauburgunders genießen kann. Ich werde berichten, wie er schmeckt!

Im Keller Kopie

Ein Blick in den Keller

Derweil darf ich verraten, dass mich eben mitunter durch dieses Erlebnis nun auch das Weinfieber gepackt hat und ich in nächster Zeit doch das ein oder andere Mal über guten Wein berichten werde. Ich freue mich, wenn ihr mich beim Kennenlernen und Entdecken begleitet!

Ernte VII