Selleriesuppe

Wenn es schnell gehen muss und zudem noch gesund sein soll, koche ich ganz gerne Gemüsesuppen.

Im Prinzip ist es immer das gleiche Grundrezept, aber durch natürlich zum einen unterschiedliche Gemüsesorten und zum anderen immer anderen Gewürze schmeckt die Suppe jedes Mal ein bisschen anders – und am zweiten Tag sowieso noch besser ;)

Selleriesuppe

Als ich letztens mal wieder durch den Butlers Einrichtungsladen schlenderte, lachte mich eine riesig große Henkeltasse an und die musste mit. Und sie musste am selben Abend auch noch eingeweiht werden, und zwar mit Suppe. Die Sternchen (mein derzeitiges Lieblingsmuster auf allem; egal ob Geschirr, Textilien oder sonst wo) wünschten sich Sellerie. Und Lieblingen erfüllt man natürlich gerne jeden Wunsch. Also gab es Selleriesuppe. Ganz bodenständig und mit wenig „Chichi“. Einfach nur das Grundrezept. Und das hab ich für euch heute aufgeschrieben. Die Tasse gibt es übrigens HIER zu kaufen.

Selleriesuppe III

Selleriesuppe

Grundrezept für Gemüsesuppen

Zutaten:

1 Sellerieknolle

1 Zwiebel

Wasser/ oder wer hat, Gemüsebrühe, sonst

Instantbrühe

(wer mag) Sahne

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

(wer mag: Pumpernickel)

Zubereitung:

(1) Sellerie und Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden.

(2) Öl in einer Pfanne erhitzen, Sellerie und Ziebel kurz darin anbraten

(3) Soviel Gemüsebrühe angießen bis das Gemüse ganz bedeckt ist und köcheln lassen bis das Gemüse weich ist

(4) Mit einem Pürrierstab das Gemüse zerkleinern und mit Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss je nach Geschmack abschmecken. Wer mag gibt noch flüssige Sahne dazu. Wie viel, ist auch jedem selbst überlassen.

(5) Ich mag sehr gerne unterschiedliche Konsistenzen in einem Gericht, daher schneide ich Pumpernickel in kleine Würfel und brate sie mit etwas Butter in einer beschichteten Pfanne an bis sie kross sind. Einfach zum Schluss über die Suppe geben.

Lasst es euch gut gehen und wärmt euch von innen mit dieser leckeren Suppe!

Selleriesuppe II

Kunterbuntweissblau goes Eat&Style

Bevor ich mich jetzt gleich auf den Weg mache, muss ich euch unbedingt berichten, wo es heute für mich hingeht (denn da müsst ihr auch hin!!).

Es ist wieder soweit, die eat&STYLE Messe kommt zum 5. Mal nach München. Vor zwei Jahren war ich das erste Mal dort und schon damals ganz begeistert. Mit einem Jahr Pause freue ich mich nun, gleich wieder dabei zu sein. (Auf Instagram unter kunterbuntweissblau könnt ihr auch live dabei sein)

eas_l_str_cmykGleich öffnen sich in der Kulturhalle Zenith wieder die Tore für ein Foodfestival der besonderen Art.

Mehr als 120 Aussteller präsentieren dort drei Tage lang alles rund um den Genuss – von der Trüffelsalami über erlesene Gewürze und Öle bis hin zu Kaffee und Wein.

Kunterbuntweissblau freut sich natürlich ganz besonders auf die vielen kleinen regionalen Manufakturen, die ihre Kreationen aus der Umgebung vorstellen. Das direkte Gespräch mit den Herstellern, die immer eine besondere Geschichte von ihren Produkten zu erzählen haben, macht für mich den großen Reiz der Messe aus.

GourmetKitchen

Außerdem bin ich ganz gespannt auf die neue GourmetKitchen. Mit kleinen Probierportionen präsentieren unter anderem das Steak-Restaurant Zum goldenen Kalb als auch Die Krake ihre kreativen Ideen und jeder Besucher kann sich von  außergewöhnlichen Kombinationen verwöhnen lassen.

Kochshow

Frisch gestärkt geht es dann aber bestimmt noch zu einer Kochshow. Dieses Jahr verraten uns die Starköche Alexander Herrmann, Nelson Müller und Stefan Marquard ihre Kniffe in der Küche. Ich erinnere mich gerne an die Show vor zwei Jahren zurück, bei der ich das „richtige“ Spaghettikochen von Johann Lafer gelernt habe. Am kommenden Sonntag freue ich mich vorallem Stefan Marquard wieder zu treffen, der uns beim Kochduell auf der IFA 2013 so viele tolle Tipps gegeben hat.

Winevibes

Das große Highlight dieses Wochenendes steht am Samstagabend auf dem Programm: die Winevibes! Ich sage nur: I love Riesling!

Iloveriesling

Der I love Riesling Sticker vor meinem Lieblingsrestaurant Uppereatside 

Ich freue mich auf herausragende Weine von tollen Winzern, kreative Schmankerl der GourmetKitchen und einen coolen Sound. Alles in einer perfekten Location, dem Kesselhaus. Gleich neben der Messe geht es am Samstag rund, wenn sich 500 Weinfans treffen, um einen außergewöhnlichen Abend zu verbringen.

Na, ist das Interesse geweckt? Ich kann nur sagen, liebe Münchner und liebe Bayern: eigentlich gibt es dieses Wochenende keine bessere Adresse als das große FoodFestival in der Landeshauptstadt! Und alle, die nicht aus der Umgebung sind, nicht traurig sein, schaut mal auf die Website unten, die eat&STYLE kommt auch nach Köln, Stuttgart und Berlin.

Hier nochmal die Fakten für München:

Wann: 1. – 3. November 2013 (10:00 bis 18.00 bzw. 19:00 Uhr)

Wo: Kulturhalle Zenith (Lilienthalallee 29, 80339 München)

Tickets:
Tagesticket: 14 Euro
im Vorverkauf: 12 Euro

Infos: http://www.eat-and-style.de

Specialtipp:

Winevibes Party-Session Vol.8
2. November 2013, 19:00 Uhr
Ticket: 49 Euro inkl. Eintritt zur eat&STYLE ab 15:00 Uhr

Extra saftige Mini-Schokogugl

Etwas länger gab es schon nichts Süßes mehr hier und ich dachte mir, zum Wochenendstart darf’s mal wieder eine kleine süße Sünde sein – weg in einem Haps!

Gugl IV

Vor ein paar Jahren fing ja der Hype um die Mini – Gugl Backerei an. Das kleine Laster steht immer noch regelmäßig vor dem Lodenfrey hier in München, die Gugls gibt es mittlerweile schon bei Tengelmann und auch die Backformen gehen überall gut über den Ladentisch, nur gekauft hab ich mir nie eine.

Musste ich bislang auch nicht, da eine gute Freundin ihre irgendwann mal bei mir vergessen hatte und ich sie immer wieder vergaß zurückzugeben. Jetzt stand aber wieder ein Treffen an und ich wollte endlich den großen Erinnerungs Post-It in der Küche entsorgen dürfen und hatte fest vor, ihr ihre Form zurückzugeben. Und weil ich so ein schlechtes Gewissen hatte, backte ich gleich noch ein paar und brachte sie ihr mit.

Gugl

Ein schönes Mitbringsel

So, jetzt hab ich zwar keine Formen mehr, aber für euch ein Rezept.

Entdeckt hatte ich es bei Schätze aus meiner Küche. Ein bisschen abgewandelt wurde es aber, denn statt des Kirschsaftes wurde selbst gemachter Rhabarbersaft mit in den Teig gemixt.

gugl II

Schokogugl extra Saftig mit Rhabarbersaft

Für 18 Gugl

60 g Butter

60 g Zucker

1 Ei

35 g Vollmilch Schokolade

30 ml Rhabarbersaft (zB HIER)

Zimt

80 g Mehl

2 TL Kakaopulver

Salz

Zubereitung:

(1) Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen und derweil Gugelhupfform mit Butter einfetten und den Backofen auf 210°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

(2) Die Butter in einem kleinen Topf zerlassen und dann zusammen mit dem Zucker in einer Rührschüssel glatt rühren. Das Ei unterrühren.

(3) Schokolade
(3) Schokolade überm Wasserbad schmelzen lassen und dann flüssig unter den Teig rühren.

(4) Nacheinander Rhabarbersaft, etwas Zimtpulver, Mehl, Kakaopulver und eine Prise Salz unterrühren.

(5) Den Teig in die Mulden der Gugelhupfform füllen und im Ofen im unteren Drittel in ca. 11 Minuten backen.
(6) Aus dem Ofen nehmen, ca. 5 Minuten ruhen lassen, dann aus den Formen lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

(7) Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.

Gugl III

Ein weiteres Mini Gugl Rezept hatte ich euch schonmal gezeigt – Schoko-Orangen-Ingwer Gugl

Feigen Ziegenkäse Tarte

Wie ihr wisst, habe ich mich auf Grund der kulinarischen Vielfalt mittlerweile mit dem Herbst angefreundet. (z.B. beim Verzehr eines Reh-Gedichts *g*)

feige ziege VIIUND: ich habe derzeit ein Lieblingsgericht, welches ich euch unbedingt zeigen möchte! Es ist schnell gemacht, vielfältig weil man Zutaten weglassen oder dazu tun kann und es schmeckt allen, denen ich es mittlerweile schon vorgesetzt habe (ja, ich mache das derzeit öfter) vorzüglich. Zumindest haben sie es immer behauptet ;). Mit jedem Mal mache ich diese Feigen – Ziegenkäse Tarte noch ein bisschen besser.

Feige Ziege VkbwFeigen und Ziegenkäse! Welch wunderbare, gigantische Kombination. Ich könnte mich immer wieder hineinlegen und nicht genug davon kriegen! Ich wusste das schon immer, aber als ich das Rezept von Conny auf ihrem Blog Seelenschmeichelei gesehen habe, war ich direkt inspiriert. Schaut doch mal bei ihr vorbei! www.seelenschmeichelei.blogspot.de

Feige Ziege IIIch war von ihren wunderschönen Bildern sofort inspiriert, habe aber dann doch meine eigene Kreation entwickelt und die möchte ich euch heute vorstellen! Man kann dieses Rezept entweder in einer Springform (26 oder 28 cm Durchmesser) oder auch in kleineren Formen zubereiten.

Feige Ziege IVFeige Ziege III

Feigen Ziegenkäse Tarte mit Parmaschinken, Rosmarin und Honig

Zutaten für 1 große Springform

1 Packung Filoteig aus dem Kühlregal

200 g Creme Fraiche

ca. 4 EL Feigensenf

ca. 5 Feigen

1 1/2 Rolle Ziegenkäse

2 Stängel frischen Rosmarin

ca. 100 g Parmaschinken

Honig

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

(1) Etwa 2/3 des Filoteigs in die Form legen. Immer zwei dünne Blätter nehmen, hineinlegen, dann die nächsten 2 Blätter etwas versetzt.

(2) Creme fraiche mit Feigensenf verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und die Masse in die Form auf den Filoteig geben.

(3) Feigen und Ziegenkäse in dünne Scheiben schneiden und gefächert in die Form legen

Ziege und Feige(4) Rosmarinnadeln von den Stängeln zupfen, nach Belieben etwas kleiner hacken und auf Käse und Feigen verteilen.

(5) Schinken klein rupfen und ebenfalls darüber geben. Zum Schluss Honig darüberträufeln.

Feige ziege VI

(6) Im vorgeheizten Ofen (180° Ober-/Unterhitze) ca. 20 Minuten backen bis der Teig am Rand goldbraun ist. Zum Schluss noch ca. 5 Minuten nur Unterhitze, dass der Boden nicht zu weich ist.

Feige Ziege IWeinempfehlung: Wir tranken dazu eine Scheurebe Jahrgang 2012 von Alexander Laible. Kann ich nur wärmstens empfehlen!

Herbst 2012 in Südtirol

Ich freue mich so sehr! Am Wochenende geht es mal wieder nach Südtirol, und ich dachte mir, ich muss euch vorab schonmal meine kleine Liebesgeschichte zu diesem herrlichen Teil von Italien erzählen.

Steinmanderl IIIEs ist schon ein paar Jahre her, als ich das erste Mal in Südtirol war. Also so richtig und nicht nur beim durchfahren auf dem Weg zum Gardasee. Das war damals der erste Mädelsurlaub mit meiner Mama. Ich weiß, andere fahren mit knapp 20 nach Bulgarien oder Ibiza um mit Freunden zu feiern und was mache ich? Verliebe mich in dieses herrliche (von manchen als langweilig und „nur für alte Leute geeignete“) Südtirol. Ein Fleckchen Erde, das meiner Meinung nach mit dem Umland von München sehr gut konkurrieren kann. Und es heißt was, wenn ich das sage ;)

Leider ergab es sich dann eine Zeit lang nicht mehr, aber letztes Jahr klappte es endlich mal wieder. Diesmal fuhr ich in männlicher Begleitung in den Norden Italiens und wir hatten uns über den 3. Oktober in ein tolles, modernes Hotel, dem Napura in Terlan eingebucht. Für jeden, der familäre Gastlichkeit in einem modernen Haus direkt in den Apfelhainen mag und schöne, gemütliche und weitläufige Zimmer ebenso wie ein großzügiges Frühstück schätzt, der sollte hier einchecken. Nicht zu vergessen der kleine aber soooo feine Wellnessbereich „on top of the world“. Okay, nicht ganz top of the WORLD, aber zumindest on top of the Hotel gibt es auf einer Terrasse Outdoorwirlpools mit Blick in die Sterne als auch Sauna und Dampfbad.

Gleich nach der Ankunft erkundeten wir die nahe Umgebung und gingen auf „Apfelernte“. Schön zu sehen, woher die „Südtirol“ Äpfel so kommen. Und ein paar Sorten haben wir mitgehen lassen. Für den Geschmacksvergleich und äh, für Fotos…

Apfelernte kwbEinen schenk ich euch :)

Südtirol Amelie ApfelZu Abend aßen wir damals im Restaurant Ansitz Pillhof. Eine kleine, feine Vinothek mit köstlichem Essen. Mit einer großen Portion Kreativität werden hier Produkte aus der Umgebung verarbeitet und mit dem richtigen Glas Wein aus der umfassenden Weinauswahl serviert. Die außergewöhnliche Architektur des an der Eppaner Weinstrasse gelegenen Lokals sorgt für Wohlfühlgarantie.

Da uns der Begrüßungssekt im Hotel so gut schmeckte, entschieden wir uns dazu, gleich den ersten Tag mit Weintime zu verbringen. Wir besuchten das Weingut von Braunbach und die Cantina Terlan. Nette Gespräche und hervorragende Weine. Überall waren wir herzlich willkommen und durften so lange probieren, bis wir unsere Lieblinge (und das waren viele) gefunden hatten.

Neben dem Winzersekt hatte es uns vorallem der Lagrein als auch der Torilan (auch hierzu getrunken) angetan. So sollte doch der Weinkeller für einen harten Winter gut gewappnet sein.

Den zweiten Teil des Tages verbrachten wir in Bozen. Die bezaubernde Stadt versprüht zum einen schon den südlichen Flair mit vielen netten Cafés wo es leckere Cappuchini, Sprizz und Pizza gibt, als auch lange Handelsgeschichte und Tradition.

Ich liebe es durch die kleinen Gässchen zu schlendern, getrocknete Steinpilze zu kaufen und durch die bekannten Lauben zu bummeln.

Sportlich wurde es dann die nächsten zwei Tage. Erst wanderten wir auf das Rittner Horn. Los ging es vom Parkplatz der Seilbahn Rittner Horn, (Pemmern/Ritten) über die Rodelbahn, einem kleinen steilen Stück bis zum Ende der Seilbahn und dann über einen eingefassten Weg bis zum Gipfel. Danach gelangten wir dann über einen kleinen Rundweg zur Feltuner Hütte. Die Speckknödel dort waren eine Wucht und die Aussicht auf die umliegenden Berge ist einfach ein Traum. Wenn immer ich solches Panorama genießen kann fühle ich mich so unendlich frei und glücklich!

Südtirol AmelieZurück sind wir dann über den Panoramarundweg und hatten am „runden Tisch“ und dem „Dolomitoskop“ wieder einen atemberaubenden Blick auf die Dolomiten.

Südtirol Panorama IEine weitere Beschreibung der Tour gibt es auch hier: http://www.suedtirolerland.it/de/berge-wandern/wandern-im-sommer/von-pemmern-auf-das-rittner-horn.html

Steinmanderl IWeg zu den Steinernen Manderl

Am zweiten Tag ging es dann im Sarntal zu den Stoanerne Mandln. Der Anstieg ist nach dem Parken an der Sarner Skihütte recht kurz und nicht allzu steil und es wartet eine wirkliche Belohnung – wieder ein Wahnsinnspanorama. Und das weitere Highlight sind eben unzählige viele Steinmanderl am Gipfel.

 
Steinmanderl IIStoanerne Mandln
 
Steinmanderl IV380° Panorama
 

Belohnt haben wir uns natürlich auch nach dieser Tour. Diesmal in der Sarner Hütte.

Südtirol HütteNeben köstlichen südtirolerischen Schmankerln gefiel mir auch die Tischdeko, einfach aber trotzdem schön, besonders.

Hütte Südtirol

Südtirol Haus

Überall teilten wir den Weg mit verschiedenen Tieren. Freche, mit ihren Glocken bimmelnde Ziegen, über die Wiesen hüpfende und schmusende Schafe und faule, wiederkäuende Kühe. Natur pur. Mensch, Tier & Natur.

Tiere Südtirol kwb

Kulinarisch gesehen ist Südtirol wirklich schier unschlagbar. Sündige Knödel, zartschmelzende Schluzkrapfen, viel würziger Speck mit Schüttelbrot und natürlich auch Kaiserschmarrn. Verhungert sind wir wirklich nicht.

Südtirol Food Schrift kbw

Auf dem Nachhauseweg nahmen wir dann zwar einen kleinen Umweg, aber der hat sich sehr gelohnt.

Es ging über das gesamte Sarntal und das Penser Joch zurück. Urige kleine Örtchen, Wiesen/Täler/Berge wie im Bilderbuch als auch tolle Ausblicke, eine perfekt zum „Ausfahren“ gemachte Passstraße und einige besondere Straßenformationen machten auch die Rückfahrt zum Highlight. Wie traurig waren wir dann, als das Schild der Brennerautobahn in Richtung Heimat zeigte.

Passstraße Itolle Ausblicke
 
Passstraße IIbeeindruckender Fels über der Straße

Rundum kann ich nur sagen, es ist landschaftlich einfach wunderschön, kulinarisch von großer Vielfalt und verbunden mit einer unendlichen menschlichen Herzlichkeit, sodass ich jedem nur empfehlen kann, einen Urlaub hier zu verbringen.

Heute Abend geht es also los. Wie es der Zufall will, haben wir über’s Jahr eine liebe Freundin kennengelernt, die uns weitere tolle Geheimtips und das Törggelen zeigt. Ich bin ganz gespannt und freue mich auf ein verlängertes Wochenende in Oberbozen!