Mein München

Ein Blick hinter die Kulissen – Der Backnachmittag beim Kultbäcker

Das schönste am Bloggen ist für mich, mit vielen tollen Menschen in Kontakt zu kommen, die ich wohl sonst nie kennengelernt hätte. Das sind Menschen, die meine Leidenschaft teilen, mit denen ich ungeniert stundenlang darüber sprechen kann und die sich nicht daran stören, wenn ich Fotos von meinem Essen im Restaurant mache. Ganz im Gegenteil, manchmal leuchten wir uns die Gerichte sogar gegenseitig noch mit einer kleinen Taschenlampe aus. :)

Das sind besondere Personen, die ganz normalen Berufen nachgehen aber eben ihre Freizeit in der Küche, auf Weingütern, auf Reisen oder in guten Restaurants verbringen. Man gibt sich Tipps, erzählt von Neuheiten und läd sich manchmal auch gegenseitig zum schmausen ein – was ich wirklich öfter machen sollte, wie mir gerade auffällt.

Das sind die Einen, die nur ihr Hobby im Internet präsentieren. Aber es gibt auch andere: nämlich die, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und dann ihre Leidenschaft mit vielen Internetnutzern teilen. Und dazu gehört Martin Schönleben.

Martin Schönleben IV

Der Kultbäcker aus Puchheim bei München kommt aus einer Bäcker- und Konditorenfamilie, steht Tag ein Tag aus in seiner großen Backstube und zaubert dort köstliche Torten, die dann im eigenen Café von seiner Frau verkauft werden.

Martin Schönleben II

Kennengelernt habe ich Martin auf einem unserer Bloggerstammtische im letzten Jahr. Die erste Kostprobe probierte ich auf einer Geburtstagsfeier einer Bloggerkollegin. Ein Minitörtchen aus Martins Backbuch mit dem gleichnamigen Titel (Minitörtchen – Verzaubern nicht nur Naschkatzen) durften die Münchner Foodblogger während eines Stammtisches im Biergarten als Dessert verkosten. Ich weiß noch ganz genau, dass ich mir damals sogar noch ein zweites ergattert hatte um dieses am nächsten Tag der Lieblingskollegin zu schenken – so gut war es.

Martin Schönleben V

Nunja, und wie das so ist, man verspricht, ganz ganz bald mal in Münchens Westen zu fahren um die Vielzahl der Torten zu betrachten und als Mitbringsel für Mama, Tante und Co mitzunehmen, aber schafft es schlussendlich nie.

Martin Schönleben III

Jetzt habe ich es aber endlich getan und bin eingetaucht in den Backhimmel von Martin. Der Anstoß kam von ihm. Er schrieb mir eine liebe Mail und fragte, ob ich Lust hätte, mal etwas gemeinsam mit ihm zu backen. Die Backsession würde dann gefilmt und auf seinem Blog veröffentlicht. Was wir backen durfte ich mir wünschen.

Natürlich sagte ich sofort ja – gibt es etwas besseres, als vom Konditormeister persönlich zu lernen, wie man eine besonders leckere Torte backt? Ich finde nicht. Und vor der Kamera steh ich ja bekanntlich auch ganz gern.

Martin Schönleben I

So kam also Ende Juni der Tag, an dem ich nach Puchheim fuhr, mich zur Stärkung erstmal durch das rießige Tortenangebot probierte und in die Backstube verschwand.
Ich hatte mir den Klassiker aller Torten gewünscht – Schwarzwälder-Kirsch.

Martin Schönleben VI

Die Zutaten waren schon hergerichtet und wir fingen an, die köstliche Kalorienbombe zu zaubern. Wie das geht? Das seht ihr hier:

Ich möchte Martin an dieser Stelle nocheimal ganz ganz herzlich für diesen spannenden, lehrreichen und köstlichen Nachmittag danken! Es hat mir viel Freude bereitet Dir über die Schulter zu schauen und freue mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr habt Lust bekommen zu schauen, was Martin sonst so leckeres bäckt? Dann schaut doch mal auf seinem Blog und auf seiner Facebookseite vorbei!

Martin Schönleben VII

 

Spitzengastronomie back to the roots! Das Tramin München.

Spitzengastronomie in München – die gibt es beinahe an jeder Ecke. Nicht umsonst liebe ich diese Stadt so sehr. Heute möchte ich Euch ein Restaurant vorstellen, das ich schon lange einmal besuchen wollte – das Tramin.

Tramin II

Ich freute mich sehr, als ich zu einem Presselunch in das, nahe meiner Wohnung gelegene Spitzenrestaurant eingeladen wurde. Warum es beinahe ein Fauxpas ist, dass ich bislang nur vorbei und nicht hineingegangen bin? Lest selbst:

Das Tramin – ein modern eingerichtetes, gemütliches Restaurant im Herzen von Haidhausen. Es bietet Platz für maximal 50 Gäste. Die Küche: „spannend, aromenintensiv, saisonal und leidenschaftlich“. Soweit die Eckdaten. Saisonale Produkte, mit Leidenschaft verarbeitet – da kann nur Gutes daraus entstehen. Und davon wurde ich überzeugt!

Tramin VII

Dosenfisch, Zuckerschote, Erbse, Pomeranze, Chorizo
Karotten-Gazpacho, Fenchel, Passionsfrucht

Sehr nett die Begrüßung vom Chef Holger Baier und dem Chefkoch Sebastian Heil, köstlich das Amuse!

Holger Baier, der symphatische Tattooträger mit bayerischem Dialekt erzählte uns von der Entwicklung des 2009 eröffneten Restaurants, wie es mit dem ehemaligen Chefkoch Daniel Schimkowitsch 2011 zum Sternerestaurant wurde und dass es mit Sebastian Heil nun wieder „back to the Roots“ gehe. Das Tramin will seinen Gästen eine „klar definierte, spannende Küche auf gehobenem Niveau“ präsentieren. Dabei sollen die hochwertigen Produkte des eigenen Landes verarbeitet werden – im Hinblick auf Aromareichtum, höchsten Genuss und Nachhaltigkeit. Hat doch Bayern und Umgebung so viel zu bieten, da braucht es kein „Schischi“ durch Verarbeitung mit Stickstoff und Co. Klare Linien, beste Produkte, punktgenaue und kreative Zubereitung.

Wie sympathisch, dachte ich mir – genau mein Ansatz.

Der erste Gang, die Seeforelle mit Holunder, Buttermilch, Chicorée, Dill und Apfel überzeugte. Der Fisch aus heimischen Gewässern, kein importiertes Produkt, alles auf den Punkt gegart.

Tramin VI

Ebenso die Kombination aus Radieschen und Mairübe. Die Zitronen-Nussbutter-Majo war mein persönliches Highlight des Menüs, liebe ich doch so sehr den Zitrusgeschmack.

Zwischen den Gänge kam Sebastian Heil immer wieder aus der Küche und erzählte von seiner Philosophie: „Die interessantesten Ausganspositionen sind Gemüse und Kräuter. Darauf kann man aufbauen und mit Fisch und Fleisch kombinieren“.

Tramin III

Ein Blick hinter die Kulissen

Der Koch, der in München vorher in der Terrine arbeitete, beschreibt seinen Küchenstil als „Lecker, spannend, anregend, fordernd aber nicht überfordernd, auf der einen Seite lässig, aber nicht leger.“ Das klingt verwirrend? Nein, wenn man es sich genau überlegt, trifft das genau das, was wir auf den Tellern serviert bekommen.

Tramin V

Auch der Hauptgang, ein saisonales Highlight mit regionalem Bezug. Kommt der Maibock serviert mit Spargel, Mango und purple Curry doch aus Polting (dem tertiäre Hügelland zwischen Rott- und Vilstal).

Über die Weinphilosophie des Tramin erfuhren wir auch einiges. Holger Baier hat sein Weinkonzept noch weiter vertieft und die Weine auf der Karte sind von kleinen Winzern. Die 160 ausgesuchten Weine werden noch mit „viel Liebe und Sachverstand“ hergestellt. Herrn Heil ist es immer wichtig, dass die Nuancen des Weins zu den reinen Noten der Speisen passen. Dann ist der Genuss perfekt!

Tramin IV

Zum Abschluss was „siaß“! Und auch hier traf der Koch meinen Geschmack vollkommen. Weiße Luftschokolade, Waldmeister und ein grandioses Eis!

Ich bedanke mich an dieser Stelle nocheinmal ganz herzlich für die Einladung und werde ganz bestimmt bald wieder kommen!

 

 

Fleisch, Fleisch Baby! Ein Steakworkshop im Marriott Hotel

Fleisch, Fleisch Baby!

Das war das Motto eines gemütlichen und lehrreichen Abends im Steakhouse grill93 des Marriott Hotels in München.

Steak V

Es trafen sich Journalisten und der Großteil der Münchner Foodblogger Bande um das Marriott und seinen Küchenchef David Seidel und Souschef Martin Gruß kennenzulernen und ein paar Tipps und Tricks rund um das Thema „Steak“ zu erfahren.

Steak I

Vegetarier wären fehl am Platz gewesen, lachten uns doch sofort riesige Fleischmengen an. Die Jungs aus der Küche ließen uns blind vier verschiedene Rinderfiletsorten verkosten und erzählten uns, nachdem wir alle richtig erraten hatten, alles über Herkunft und Zubereitungsmöglichkeiten der verschiedenen Stücke.

Steak III

Dann legte Petra und Harald selbst Hand an. Sollte doch die Hochrippe vom Knochen befreit und in grillfertige Scheiben geschnitten werden.

Steak IV

Der Tipp von Martin Gruß, das Steak ohne Fett in der Pfanne zuerst auf dem Fettrand anzubraten bis dieser schön knusprig ist und dann entsprechend der Scheibendicke auf beiden Seiten zu braten, merke ich mir gerne.

Steak VII

Besonders gefallen hat mir, dass die Jungs das Rezept eines bekannten Foodbloggers, dem lieben Uwe von Highfoodality, an diesem Abend präsentierten. Sie erzählten, dass sie sich gerne Inspiration bei Foodblogs holen und oftmals in ihre Menüs einbauen. Das ist doch mal ein Lob! Das Rezept für das Rind vom Grill mit Apfelscheiben und Portweinziebeln gibt es hier.

Steak II

Passende Weine durften wir auch probieren. Vom frischen Weissburgunder von Fritz Keller über den kräftigen Chardonnay vom Weingut Hess bishin zum Chiraz aus Australien.

Rundum ein gelungener Abend an den ich auch noch am nächsten Tag beim Verzehr des Grußes aus der Küche im Goodiebag gerne zurückdachte. Vielen herzlichen Dank an das Marriott Hotel München für die Einladung.

Steak VI

 

Vier „Kolleginnen“ haben auch schon berichtet, lest doch mal nach…

Bushcooks Kitchen
Der Mut Anderer
Dinner um Acht
Magentratzerl

Winzerzirkel im Bayerischen Hof

Das „weissblau“  in meinem Namen steht für die Liebe zur Heimat und der Tradition. Und genau dieses Gefühl habe ich, wenn ich den Bayerischen Hof betrete. Jedes Mal. Egal ob bei einem Besuch einer Veranstaltung im Palais Keller, einem Theaterbesuch in der Kleinen Komödie oder bei einem Cocktail im Trader Vic’s.

Deswegen freute ich mich besonders, als ich die Einladung zum achten Winzerzirkel in meinem Briefkasten vorfand.

Bay Hof IIX

Der Winzerzirkel ist eine Veranstaltung bei der sich Weinliebhaber und Weinkenner im Gourmetrestaurant des Bayerischen Hofs, dem Atelier, zu einem besonderen Abend treffen. Bei jedem einzelnen Termin werden die Weine eines internationalen Topwinzers vorgestellt, und bei einem auf die Weine abgestimmten 5-Gang Menü des Michelin Sternekochs Steffen Mezger verkostet.

In den vergangenen Jahren waren schon die Winzer von Dr. Bürklin-Wolf, Gesellmann, Max Diix, Wittmann, Arndorfer, Knipser, Preisinger, Krug Vineyard Bond-Harlan Estate mit dem Villmart Champagne sowie Dom Pérignon und Monteverro zu Gast. Im März stellte nun Herr Attmann vom Weingut von Winning seine herausragenden Weine vor.

Bay hof VII

Den „Dr. Reinhard Weißer Burgunder Brut“ zum Aperitiv genossen wir im neu gestalteten Dachgarten des Bayerischen Hofs. Die Aussicht des im vierten Stock gelegenen Frühstücksraumes für Hotelgäste und externe Liebhaber des Bayerischen Hofs ist dort oben gigantisch. Sitzt man auf einem der bequemen Sessel im Inneren oder geht nach draußen auf die Terrasse, so hat man den wohl besten Blick auf Münchens Innenstadt mit Direktblick auf die leuchtend angestrahlte Frauenkirche. Mit dem Aperitif gab es zudem einleitende Worte der Pressesprecherin Frau Barcatta und Herrn Attmann selbst. Er erzählte von sich, seinem Werdegang, dem Weingut, und beschrieb den prickelnden Auftakt im Glas vor uns.

Danach wanderte die Gruppe der Weinliebhaber hinunter in das Gourmetrestaurant Atelier, wo uns der Restaurantchef, Herr Spannenkrebs, und sein Team begrüßte und uns zu unseren Plätzen an der langen Tafel führte.

Bay Hof III

Eine grandiose Auswahl von Weinen vom Weingut von Winning

Alsbald startete ein außerordentliches Menü mit zwei Grüßen aus der Küche – Kohlrabi mit Süssholz und Leindotteröl und Pulpa mit Kimizu und Meerestrauben. Begleitet wurden diese von einem Sauvignon Blanc II (2013) und einem Weißen Burgunder II (2012).

Bay hof I

Die Fischgänge

Vor den zwei Vorspeisen erzählte der Winzer abermals von den dazu servierten Weinen. Er erklärte uns, welche Unterschiede es bei den Hanglagen gibt, welcher Boden einen Wein besonders mineralisch macht und wie das Lagern in Holzfässern Weißweine beeinflusst. Den edlen Tropfen, Deidesheimer Grainhübel Riesling (2012), von denen es nur wenige Flaschen gibt, durften wir zum Kabeljau mit Erdmandel, Zitrone und Koriander genießen.

Mein absolutes Highlight des Menüs war eindeutig der Kohlenfisch mit Avocado und Apfel zum Deidesheimer Paradiesgarten Riesling (2012).

Bay Hof II Kopie

Die Fleischgänge

Eine Besonderheit, die man nicht täglich auf dem Teller hat, war der blaue Hummer. Zusammen mit Mango und einer Curry Soße war er perfekt abgeschmeckt. Der Hauptgang, Kalbsbries nach Königsberger Art, war für mich persönlich etwas gewöhnungsbedürftig, Liebhaber von Bries sind aber vollkommen auf ihre Kosten gekommen. Der Kalkofen GG Riesling (2012) rundete das Fleischgericht perfekt hab.

Zum Schluss wurde es dann auch noch blumig auf dem Teller und köstlich süß im Glas. Weiße Schokolade mit Passionsfrucht und Veilchen zum Dessert und dazu die „Ungeheuere Beerenauslese“ (2011).

Bay Hof IV

Das Dessert

Ein wahrhaftig gigantischer Abend mit den Weinen eines der derzeit besten deutschen Weingüter, einem ausgezeichnetem Menü, spannenden Gesprächen und interessanten Begegnungen. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für diese Einladung bedanken.

Bay Hof VZahlreiche Weine wurden genossen

 

Kalifornien in München – Spitzenwein in Bogenhausen genießen

Wie schon letztens angekündigt, berichte ich in nächster Zeit von einigen Events, die ich in den vergangenen Wochen besucht habe. Den Anfang macht ein Winetasting.

Newton VII

Kalifornien mitten in München erleben, so hatte ich mir den Abend mit Newton Vineyard im Vorhinein schon vorgestellt, als ich dazu eingeladen wurde.

Zwar waren die Temperaturen an jenem Märzabend sehr deutsch und weniger kalifornisch, dafür brachte aber die Lebensfreude des authentischen Kellermeisters Chris Millard westamerikanische Wärme mit in das geschmackvoll eingerichtete Restaurant Huber.

Der Abend stand ganz im Zeichen des Genießens – Weine probieren mit auf sie gestimmte Speisen.

Newton II

Newton Vineyard ist als einer der amerikanischen Wegbereiter für unfiltrierte Weine bekannt geworden. Aufgrund der Vision der Gründer, mit Leidenschaft und im Einklang mit der Natur authentische und naturbelassene Weine herzustellen, entstand im Jahr 1977 das Weingut auf Spring Mountain.
Alle, an steilen Hanglagen wachsende Trauben werden von Hand gelesen und der Wein nach langer Lagerung ohne Schönung und Filtration abgefüllt.

Michael Huber und sein Team zauberte im 15 Gault&Millau Punkte – Restaurant ein 5-Gang Menü, das die außergewöhnliche Brillanz der kalifornischen Weine unterstütze.

Newton III

Den 2010er Red Label Chardonnay von Spring Mountain (Napa Valley) tranken wir zum marinierten Skrei auf Artischockencreme mit Speck und Artischokenchips. Ein angeregtes Gespräch am Tisch über das beliebte lila Frühlingsgemüse und die kommende Grillsaison lockerte die Stimmung noch mehr. Zumindest bis der nächste Gang kam – mein persönliches Highlight.

Newton VI

Entenstopfleber auf einem Netz aus grünem Spargel und etwas Quinoa. Wäre das Netz eine Hängematte gewesen, so hätte ich mich reingelegt, hätte das dazu gereichte Glas unfiltered Chardonnay 2008 genossen und wäre wohl nicht mehr so schnell aufgestanden.

Aber es wartete ja noch das lang geschmorte, leicht scharfe Lammragout in feine Pastablätter gehüllt. Abgeschmeckt war es mit dem außergewöhnlichen Chimichurri, einem argentinischen Pesto. Hervorragend passte dabei der kraftvolle 2008er Unfiltered Merlot.

Newton V

Zur sous vide gegarten und danach erst angebratenen Entenbrust gab es neben Bärlauch, Pak Choi und Morcheln den köstlichen The Puzzle; ein ca 20 Monate im Barrique ausgebautes Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Petit Verdot.

Ein Traum vor dem eigentlichen Schlafengehen war das Dessert. Schokolade und Karamell als eine Tarte verpackt, dazu Cassiseis.

Newton IV

Es war ein wunderbarer Abend, an dem ich erst recht spät nach Hause kam. Waren die Gespräch doch recht ausführlich, inspierend und lehrreich. Chris ist ein sehr sympathischer und charismatischer Mann, dessen Weingut ich unbedingt bei meinem nächsten Kalifornienurlaub besuchen muss, schwärmte er doch nicht nur von seinem Wein, sondern auch den prachtvollen Gärten des Weinguts.

Newton I

Wer gerne einmal etwas vom Newton Wineyard probieren möchte, dem hilft vielleicht die untenstehende Food – Paring – Inspirations – Tabelle, zu welchem Essen der Wein besonders gut passt. (Ist’s doch manchmal schwer, Skrei, Chimichurri oder nach Mai noch Bärlauch zu bekommen ;) )

Newton unfiltered Chardonnay:
Krabben, Garnelen-Salat, Kürbisrisotto, sahnige Speisen

Newton unfiltered Merlot:
Ente, Filet Mignon, Wild, Pilzragout, schwarze Oliven, deftiges asiatisches Essen

Newton the Puzzle:
Herzhafte Gerichte wie Enten-Cassoulet, gegrilltes Wild, geschmortes Kalbfleisch