Backen

Rezept: Rhabarber Cheesecake

Seid ihr böse wenn ich gleich nochmal ein leckeres Rhabarberrezept poste? So ein richtig tolles, leckeres? Nein, nicht, oder?

Ich muss das nämlich jetzt machen weil, naja, weil ich mit diesem Post nocheinmal einer ganz ganz tollen Frau zum Geburtstag gratulieren möchte. Nachträglich noch einmal!

Denn gestern hatte meine Mama Geburtstag und wir haben einen wunderschönen Tag verbracht! Was das mit Rhabarberkuchen zu tun hat? Najaaaa, als ich letzte Woche mein Rhabarber-Baiser Kuchen Rezept gepostet hab, war sie ganz traurig, weil sie kein Stück abbekommen hat. Pläne für den Geburtstagskuchen hatte ich aber schon und da sollte auch wieder Baiser mit drauf (diesmal habe ich den Kampf aber in weniger als einer Minute gewonnen – Merke: ein richtig gutes Rührgerät hilft enorm) und zweimal Baiser ist langweilig.

Also musste ein Rhabarberrezept her und ich erinnerte mich an einen tollen Post von Yvonne auf ihrem Blog Fräulein Klein.

Rhabarbercheesecake II

Nachdem Cheesecake ja immer geht, fand ich die Kombination sehr gelungen und schwup die wupp wurde eben noch ein zweiter Kuchen gebacken. Ein ganzer Kuchen zum Aufteilen für die Gäste und ein kleines Küchlein für das Geburtstagskind.

Rhabarbercheesecake III

Happy birthday und alles Liebe und Gute!
Du bist die Beste!

Rhabarbercheesecake IV

Manch einer fragt sich vielleicht, woher ich das Stangenobst noch herhatte, aber das verrrate ich nicht. Vertrösten kann ich euch nur damit: Der Kuchen schmeckt mit anderen Früchten, wie z.B. Nektarien, Aprikosen oder Kirschen auch supertoll! Und wie ja schonmal gesagt, Vorfreude ist die schönste Freude – Kalendereintrag Mai 2014: Rhabarber Cheesecake backen *g*

Hier nun also das Rezept für euch.

Rhabarbercheesecake I

Rezept: Rhabarber Cheesecake

 Zutaten für eine 27 Springform

Teig:

180 gr. Mehl
50 gr. Mandeln
50 gr. Puderzucker
Mark von 1/2 Vanilleschote
100 gr. kalte Butter
1 Prise Salz
1 Ei

Füllung:

50 gr. weiße Schokolade
500 gr. Frischkäse – Doppelrahmstufe
Mark von 1 1/2 Vanillleschoten
1 Ei
40 gr. Zucker
1 Prise Salz
1 TL Mehl

Belag:

5 Stangen Rhabarber
evtl. 1 Pck. roter Tortenguss
Rhabarbercheesecake V

Zubereitung:

(1) Mehl mit Mandeln, Puderzucker und Salz in eine Schüssel geben, Mark der halben Vanilleschote zugeben, kalte Butter in Würfel geschnitten mit hinein geben und genauso das Ei. Alles zu einem glatten Mürbteig verarbeiten, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank für mind. 1 Stunden kalt stellen.

(2) Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen und in eine gefettete Tarte- oder Springform geben und mit einer Gabel mehrmals einstechen. (Wer kleine Tartelettesförmchen verwenden möchte, kann aus dem Teig ca. 12 Tartelettes backen)

(3) Für die Füllung die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Frischkäse mit dem Mark der 1 1/2 Vanilleschoten glatt rühren, Ei unterrühren und Zucker mit dem Mehl. Zum Schluss die Schokolade und eine Prise Salz unterrühren.

Masse auf dem Mürbteigboden verteilen und glatt streichen.

(4) Den Rhabarber schälen und entweder als ganzes Stück auf den Kuchen legen und leicht eindrücken oder vorher in kleine Stücke schneiden und verteilen.

(5) Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 40 min. backen. Kleine Förmchen dauern nicht so lange (nur ca. 25 Min)

(6) Kuchen abkühlen lassen und servieren.

(7) Wer mag kann noch Tortenguss über den Kuchen streichen. Dafür das Pulver nach Packungsanweisung mit Wasser oder mit Apfelsaft anrühren und über dem Rhabarber verteilen.

Rhabarbercheesecake VI

Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

Wer mir auf Facebook oder Instagram folgt weiß, dass ich am Wochenanfang ganz euphorisch einen recht großen Sommer-Kräuter-Gemüse-Obst-Einkauf getätigt habe um daraus viele Leckereien zu zaubern. Ein bisschen Marmelade, pikantes Chutney, Sommersalat, Kräuter-Quark Brot und der wohl letzte Rhabarberkuchen stand auf dem Plan gegen die Schlechtwetterlaune.

Zuhause alles ausgepackt, ging es dann auch gleich ran an die Rührschüsseln für den Kuchen. ABBA lief laut im Küchenradio und ganz Dancing Queen like hüpfte ich zwischen Wage, Schneidebrett und Rührgerät hin und her.

Rührteig mit Obst finde ich immer klasse. Geht schnell, wird nicht trocken, ist vielseitig und mag jeder. Und als dieser dann im Rohr war, dachte ich, komm, räumste noch schnell auf und machst dann erst den Eischnee und dein Abendessen.

Das Aufräumen zu Super Trouper ging dann auch ganz schnell und ich freute mich schon auf Gemüsecarpaccio und Kräuterbrot. So, und dann… ja, dann kam alles anders.

Eigentlich kann man dazu nicht viel sagen außer: Mr. Baiser und ich werden KEINE Freunde!! Wie habe ich geflucht und geflucht und… ach, alles war aufeinmal doof. Das weiße Zeug wollte einfach nicht wie ich will und Geduld, tja, die war ja noch nie meine Stärke.

Rhabarberbaiser I

Ich weiß es auch nicht, denn das Herstellen von Macaron-Teig habe ich gut im Griff (ha, sollte ich unbedingt auch mal wieder machen!), aber diesmal wollte es einfach irgendwie nicht klappen.

Aber dann, dank meines neu in meinem Charakterportfolio inbegriffenen Ehrgeizes hat es dann doch geklappt. WÖLKCHEN! Jaaaa, ich konnte WÖLKCHEN auf den (nun schon ewig vor dem Ofen zwischengelagerten wartenden) Kuchen zaubern! Hier also ein

MERKE!

Geduld beim Baiser schlagen! Nicht verzagen und immer an das tolle, leckere Ergebnis denken!

Denn ja, ich war selbst ganz überrascht, der Kuchen ist schlussendlich super gelungen und meine Kollegen haben sich heute alle sehr gefreut!

Rhabarberbaiser II

Das Rezept ist übrigens fast 1 zu 1 eines von LECKER.de, ich hatte den Kuchen aber in einer 28 cm Ø Form gebacken und nur 500 g Rhabarber genommen und es hat super geklappt!

Rhabarberbaiser IV

Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

Zutaten für eine 26 cm Ø Form

800 g Rhabarber (weniger geht auch!)
1 gehäufter EL + 125 g und nochmal 150 g Zucker
125 g weiche Butter oder Margarine
1 Päckchen Vanillin-Zucker
abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone
1 Prise Salz
4 Eier (Größe M)
100 g Speisestärke
100 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
2–3 EL Milch
1 EL Zitronensaft
Fett und Mehl für die Form

Zubereitung:

(1) Rhabarber putzen, waschen, gut abtropfen lassen und in dicke Scheiben schneiden. Mit 1 EL Zucker mischen.

(2) Fett und 125 g Zucker, Vanillin-Zucker, Zitronenschale und Salz cremig rühren, 3 Eier trennen und das Eiweiß kalt stellen. 1 Ei und die Eigelbe nacheinander, im Wechsel mit 20 g Speisestärke, unterrühren. Mehl, 80 g Stärke und Backpulver mischen, zusammen mit der Milch kurz unterrühren.

(3) Die Springform fetten und mit Mehl ausstäuben. Ca. 2/3 des Teiges in die Form geben, glatt streichen und den Rhabarber darauf verteilen. Restlichen Teig als kleine Kleckse auf den Rhabarber geben und leicht verstreichen. Im vorgeheizten Backofen, 2. Schiene von unten (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 25–35 Minuten backen.

(4) Eiweiß steif schlagen, 150 Zucker einrieseln lassen und weitere 2–3 Minuten schlagen (Das kann ggf. auch länger dauern). Zitronensaft zum Schluss kurz unterschlagen.

(5) Kuchen aus dem Backofen nehmen und die Temperatur herunterschalten (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2). Baisermasse wolkenartig so auf dem Kuchen verteilen, dass rundherum ein ca. 1 cm breiter Rand frei bleibt. Kuchen auf der gleichen Schiene weitere 25–30 Minuten backen. Fertigen Kuchen mit einem angefeuchteten Messer vom Formrand lösen und in der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

(6) Zum servieren mit Puderzucker bestäuben.

Der Kuchen kann natürlic auch nach Belieben mit anderen Früchten gebacken werden.

Rhabarberbaiser III

Erdbeer-Schokoladen-Torte

Wenn Männer Geburtstag haben ist das immer so eine Sache. Macht man einen Kuchen, ja oder nein? Bei der Frage nach der Lieblingsspeise erhielt ich „Steak“ als Antwort. Na wunderschön, ein Stück Fleisch Nachmittags zum Kaffee? Nein! Vorallem nicht wenn man gerne backt :)

Letztes Jahr war das einfacher, da wurde der Kuchen der Gutschein zum Geschenk – einen Tag ein schönes Auto fahren, also… Marmorkuchen in Autoform gebacken und fertig. Marmorkuchen schmeckt dem Steakliebhaber auch (sieht ja auch von außen ähnlich aus *g*). Dennoch, immer das Gleiche? Ne, ne, ne!

Grübel, grübel, grübel. Die obligatorische „Omi-Marzipan Torte“ durfte es natürlich auch nicht sein… Schnell überlegt welche Kreationen der letzten Zeit dem Mann am besten geschmeckt haben, so kam ich auf Käsekuchen. Hm, gabs aber auch schon so oft.

Es sollte halt etwas geburtstagswürdiger sein, eine Torte oder so. Und dann fiel mir eine Schokoladentorte von Daniela vom Blog klitzeklein ein, die ich sowieso schon lange einmal machen wollte.

Schokotorte II

Schokolade und Erdbeeren sind für mich sowieso DIE perfekte Kombination. So wurden alle Zutaten gekauft und ich verschwand in die Küche. Musik an und los ging es, die Zutaten fröhlich zusammengemixt, Teig in den Ofen und voller Erwartung davorgesetzt. Gut, nachdem das ein paar Minütchen dauert, dachte ich mir, ich räume auf. Trallala… und was entdeckte ich währenddessen? Ein Schüsselchen mit dem vorbereiteten Öl… Neeeeeein! Ich habe das ÖL vergessen! Es war zu spät, der Kuchen war schon angebacken und so konnte ich nur noch hoffen. Nochmal machen ging nicht, da es schon 10 Uhr Nachts war und der Herr bald nach Hause kommen wollte. Also konnte ich nur noch Bangen und Hoffen. Aber wisst ihr was, es hat trotzdem funktioniert! Der Teig schmeckte 1A! Ob ich es das nächste Mal aber nochmal so mache, weiß ich nicht. Dennoch, wer auf Fett verzichten mag, kann es tun, es funktioniert trotzdem!

Schokotorte VJetzt aber genug erzählt, hier das Rezept (ursprünglich vom Blog Tortentante)!

Erdbeer-Schokoladen-Torte

Zutaten für eine Ø 18-20 cm Form

Teig:

4 Eier

95 g. Zucker

80 g Öl
(wie ich ausprobiert habe kann man es auch weglassen)

85 g Mehl

2 TL Kakao

1 TL Backpulver

100 g geschmolzene Vollmilchschokolade

Ganache:

200 ml Sahne

150 g Zartbitterkuvertüre

Füllung:

200 ml Sahne

100 g Frischkäse

150 g Naturjoghurt 3,5% Fett

2 Sahnesteif

Vanillezucker

Zucker

ca. 500 g Erdbeeren

Schokotorte

Zubereitung:

Am Vortag die Ganache vorbereiten und den Schokoladenboden backen.

(1) Die Eier mit dem Zucker weißschaumig schlagen. Mehl mit Kakao und Backpulver mischen. Danach das Öl und die Mehlmischung unter die Eier-Zuckermasse rühren und zum Schluss die abgekühlte, noch flüssige Schokolade unterrühren.

(2) In eine 18er Backform füllen und bei 170° ca. 40 min. backen (Stäbchenprobe!).

(3) Für die Ganache die Schokolade hacken, die Sahne kurz aufkochen und über die Schokolade gießen. Nach einigen Minuten glattrühren und über Nacht an einem kühlen Ort ziehen lassen und dann mindestens 1 Stunde vor der geplanten Verwendung herausnehmen!

(4) Am nächsten Tag die Erdbeeren waschen und putzen, für die Dekoration oben drauf ein paar Früchte beiseite legen und den Rest in dünne Scheiben schneiden.

(5) Die Ganache kurz mit einem Rührgerät cremig aufschlagen – wird zu lange geschlagen, gerinnt die Masse.

(6) Die Sahne mit einem Päckchen Sahnesteif, Vanillezucker und Zucker nach Geschmack steif schlagen. Dann den Frischkäse mit dem Joghurt glatt rühren und das 2. Päckchen Sahnesteif, vermischt mit etwas Vanillezucker, unterrühren. Die Sahne vorsichtig unter die Frischkäsemischung ziehen.
(7) Den Schokoladenboden in 2 dickere und 2 dünnere Böden teilen. Eine dicke Scheibe auf ein flaches Brett legen, 2 – 3 EL der Frischkäsemasse darauf verteilen (Achtung: nicht ganz bis zum Rand einstreichen, da die Masse sonst durch das Stapeln herausquillt) und dicht an dicht mit Erdbeeren belegen.

(8) Nun einen dünnen Boden auflegen, diesen dünn mit Ganache bestreichen und mit dem 2. dünnen Boden abdecken. Dann nochmal wie zuvor mit Frischkäsemasse und Erdbeeren belegen. Zum Schluss den Deckel auflegen.

(9) Jetzt wird es tricky: Mit der restlichen Ganache die Torte außen komplett einstreichen. In die Lücken (wo kein Frischkäse ran kam, die Masse auch füllen) Zum Schluss den Teller gleichmäßig drehen und glatt machen oder ein bisschen „tuffiger“ gestalten, je nach Belieben.
(10) Beim Verziehren sei der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Entweder mit Hilfe eines Spritzbeutels Tuffs der Frischkäsemasse auf die Torte setzen, Sahnehäubchen daraufspritzen oder einfach nur mit Erdbeeren belegen.

(11) Zum Schluss die Torte Vorsichtig auf eine Platte schieben/ziehen. Am besten sind welche mit „Fuß“, sogenannte Tortenständer, so wird sie am besten in Szene gesetzt. (könnt ihr z.B. bei partyprincess oder blueboxtree bestellen – meine ist von Tchibo)

(12) Das Highlight ist dann das Aufschneiden. Mit den verschiedenen Schichten sieht das ganz toll aus.

Schokotorte IVViel Spaß beim Nachbacken! Es macht wirklich Spaß, selbst einem ungeduldigen Menschen wie mir, und das Ergebnis begeistert auf jeden Fall eure Gäste!

Schokotorte III

Erdbeer-Rhabarber Crumble

Ich muss ja sagen, der Frühling steigert sich kulinarisch für mich in einer Art Italienflaggen Farbe. Zuerst kommt das Grün des Bärlauchs, grüner Spargel schließt sich an und dann der Weiße. Und dann kommt rot. Eine meiner Lieblingsfarben beim Thema Genuss. Bei einer Packung Gummibärchen präferiere ich immer die roten Bären, bei Cocktails darf es auch lieber rot anstatt gelb sein (über einen Cosmopolitan geht nichts *g*) und ein knackiger Pink Lady Apfel schlägt auch klar den Granny Smith.

Also kann man sich vorstellen, wie sehr ich mich auf die Rhabarber und Erdbeerzeit freue. Der Rhabarber hat jetzt Hochsaison und so nehme ich jede Gelegenheit wahr, ihn zu genießen. Erdbeeren kommen zwar noch nicht alle aus Deutschland, aber die ein oder anderen gibt es schon.

Crumble

Als ich letztens so krank war, hatte ich dann unglaubliche Lust, endlich mal etwas anderes als Hühnersuppe und Co zu essen und hatte einen lieben Boten, der mir die frischen Früchte mitbrachte. Aufwendig durfte es nicht werden, da ich nicht lange aus dem Bett hüpfen sollte, und so entschied ich mich für einen Rhabarber Erdbeercrumble. Eine gute Idee wie sich rausstellte, denn das süße Dessert sorgte für eine schnellere Genesung.

Crumble IICrumble III

Wer also ein leckeres, schnell zubereitetes Frühlingsdessert möchte, sollte JETZT schnell Rhabarber und Erdbeeren einkaufen und los kann es gehen.

Erdbeer-Rhabarber Crumble

Zutaten für eine mittelgroße Form (siehe Bilder)

 200 g Rhabarber

200 g Erdbeeren

70 g Zucker

1-2 EL Speisestärke

Für die Streusel:

30 g  Rohrzucker

30 g  Butter

45 g  Mehl (Typ 550)

Prise Salz

Zubereitung:

(1) Erdbeeren und Rhabarber waschen.

(2) Erdbeeren vom Grün befreien und je nach Größe halbieren oder Vierteln. Den Rhabarber dünn abschälen und in ca. 1,5 cm dicke Stücke schneiden.

(3) Alle Streuselzutaten in einer Schüssel mit den Fingern zu krümeligen Streuseln vermengen.  (Nicht kneten!)

(4) Erdbeeren und Rhabarber mit Zucker und Speisestärke vermischen und in eine feuerfeste Form verteilen.

(5) Streusel darauf verteilen und bei 200 Grad (Ober/Unterhitze) für ca. 30 Minuten backen lassen.

(6) Den Crumble aus dem Ofen holen, kurz abkühlen lassen und noch lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis oder Sauerrahm genießen.

Crumble IV

 

Das Ganze ist so lecker, dass man ganz schnell eine leere Schüssel hat *g*

Crumble V

Und danach ist der Foodfotograf platt *g*

Crumble VI

Und hiermit verabschiede ich mich für heute. Ich bin nämlich im Urlaub und New York wartet auf mich! Ich darf schonmal verraten, eine tolle Zeit habe ich hier. Ganz viele Eindrücke werde ich euch zeigen. Sightseeing und natürlich kulinarische Highlights *g* Habt einen schönen Abend!!

Zitronenalarm in Kuchenform

Wie ich euch ja schon berichtet hatte, als ich euch mein Lemon Curd Rezept HIER verraten hatte, bin ich derzeit ein kleiner Zitronensüchtling. Und wie mir beim Durchsehen meiner Fotos auffiehl war ich das auch schon letztes Jahr.

Damals hatte die tolle Jeanny von Zuckerzimtundliebe einen leckeren Zitronenkuchen vorgestellt. Sie nannte ihn Blaubeerkuchen mit dreifach Zitrone.

Und damals konnte ich auch nicht an mich halten und habe das Prachtstück nachgebacken.

Zitronenkuchen II

Herrlich frisch, super zitronig und superlecker! Die Kombination mit Blaubeeren passt auch perfekt. Damit ihr ganz schnell nachbacken könnt, hier das Rezept.

Zitronenkuchen I

Zitronen Blaubeerkuchen

nach einem Rezept von Kim Laidlaw/Home Baked Comfort

Zutaten:

240 g Mehl (plus etwas Mehl zum Vorbereiten der Form plus 1 TL Mehl für die Blaubeeren)
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
125 g weiche Butter
180 g Zucker
1 EL Zitronenabrieb von der Bio-Zitrone
3 Eier
125 ml Milch
125 g Blaubeeren

Für den Sirup:
3 EL frisch gepresster Zitronensaft
3 TL Zucker

Für die Glasur:
60g Puderzucker
3 TL frisch gepresster Zitronensaft

Zubereitung:

(1) Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform (13x23cm) ausfetten und leicht mehlen.

(2) Mehl, Backpulver und Salz mischen. In einer anderen Schüssel Butter, Zucker und Zitronenabrieb verrühren, bis die Masse schön fluffig und hell ist. Eier nach und nach hinzufügen. Danach die Milch und alles gut vermengen.

(3) Die Mehlmischung hinzugeben und nur so lange einmischen, bis ein homogener Teig entstanden ist.

Blaubeeren I
(4) Die Blaubeeren kurz in Mehl wälzen, dann sinken sie nicht so schnell beim Backen im Kuchenteig ab. Die Blaubeeren dann vorsichtig unter den Teig heben, diesen in die Kastenform füllen und ca. 50-60 Minuten lang backen (Stäbchentest!). Den fertigen Kuchen dann aus dem Ofen holen, kurz Abkühlen lassen und dann aus der Form holen.

(5) Zitronensaft und Zucker ca. 3 Minuten lang bei mittlerer Hitze zu einem Sirup einkochen lassen. Den Kuchen mit einem Holzstäbchen einpieksen und den Zitronensirup mit einem Backpinsel auf dem Kuchen verteilen, damit er sich richtig schön in den Kuchen einsaugt.

(6) Für die Kuchenglasur Puderzucker und Zitronensaft verrühren und über den Kuchen geben.

Zitronenkuchen IV

Et voilá! Ein leckerer Sonntags – aber auch Alltagskuchen, der auch noch ein paar Tage später schmeckt!