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Kirschtarte

Man könnte den Eindruck gewinnen, ich würde dieses Jahr nur Marillen essen, verbacken und verkochen und würde jedes andere Obst vernachlässigen. Aber nicht doch! Kommen doch fast jeden Morgen Beeren in jeglicher Form in die Schüssel, auf den Teller oder in den Smoothie. Außerdem standen im Juli meistens Kirschen als Snack für zwischendurch neben dem Laptop.

Kirschtarte IV

Eines Nachmittags, beim Genuss einer Handvoll Kirschen klickte ich so durch meine Lieblingsblogs. Nach einer Weile fand ich eine so wunderschön aussehende Tarte mit eben diesen roten Früchten, dass sie sofort auf die „Das muss ich nachbacken“ – Liste wanderte. Mit den wohl leider letzten roten Herzfrüchten der Saison wurde dann die obligatorische Kirschmarmelade gekocht uuuuund eben diese Tarte gebacken. Durch Zufall hatte ich am Abend zuvor erst Johannisbeer Curd gerührt und so kam das mit in die Créme. Manchmal hat man eben Vorahnungen:)

Ist sie nicht zauberhaft?

Kirschtarte II

Manch einer mag jetzt sagen: das sieht ja nett aus, ist aber sehr unpraktisch zum Essen! Aber nein, eigentlich nicht. Man schnappt sich eine Kirsche am Stiel, knabbert das Fruchtfleisch ab und gönnt sich dazu eine Gabel vom buttrigen Mürbeteig und der fruchtig süßen Créme. Der anschließende Kirschkernweitspucken Wettbewerb ist natürlich besonders lustig :)

Kirschtarte III

Kirschtarte mit hausgemachtem Johannisbeer Curd

Rezept leicht abgewandelt vom Blog „www.klitzekleinesblog.de

Zutaten für eine Tarteform (10 x 34 cm) und
3 kleine Förmchen Durchmesser 10 cm

Für den Teig

200 g Weizenmehl

80 g Zucker

1 Prise Salz

1 Eigelb

150 g Butter, Zimmertemperatur

Für die Creme

200 g Frischkäse

100 g Mascarpone

4 – 5 EL hausgemachtes Johannisbeer Curd oder
4 – 5 EL hausgemachtes Lemon Curd

150 g Schlagsahne

1 Päckchen Sahnesteif

Etwa 250 g Kirschen für die Dekoration

Backpapier

Trockenerbsen zum Backen

 

Zubereitung: 

  1. Falls die Tarteformen nicht beschichtet sind, diese fetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Mehl in eine Rührschüssel geben. Zucker, Salz, Eigelb und Butter dazu geben und mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln, flach drücken und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  3. Die Tartenformen mit dem Teig auslegen, fest andrücken und mit einer Gabel gleichmäßig einstechen. Dann mit Backpapier auslegen und mit Trockenerbsen füllen.
  4. Im vorgeheizten Backofen ( 180 °C Ober-/ Unterhitze) etwa 10 Minuten backen. Backpapier und Trockenerbsen entfernen und weitere 10 Minuten goldbraun backen. Die Tarte vollständig abkühlen lassen und aus der Form lösen.
  5. Frischkäse, Mascarpone und Curd  verrühren. Sahne steif schlagen, dabei Sahnesteif einrieseln lassen und unter die Creme heben. Creme auf der Tarte verteilen und mit den Kirschen garnieren. Bis zum Servieren kalt stellen.

Man kann natürlich auch andere Früchte auf die Tarte setzen und auch die Kirschen vorher entkernen. Schmeckt ganz genauso gut, man hat nur nicht den Spaß mit dem Kirschkernweitspucken :)

Kirschtarte I

Hähnchen-Erdbeer Sandwiches

Heute geht es weiter in der Picknickrunde. Zaubern wir gemeinsam ein leichtes, fruchtig pikantes Sandwich aus dem Korb? Na los, auf geht’s!

Früher habe ich solche „lätscherten“ Sandwiches immer gehasst. Als Kind gab es das manchmal bei langen Autofahren von der Tankstelle, aber bevorzugt habe ich eigentlich immer eine Butterbreze.
Als ich jetzt im Mai in den USA war, wurde wieder des öftern im Auto gesessen und ich kam auf den Geschmack der Sandwichecken. Das lag vorallem daran, dass diese über dem Teich nicht immer nur langweilig mit Schinken/Käse oder Thunfisch/Ei belegt sind, sondern auch mal etwas kreativer.

Dann kam das Segelwochenende, mit vorhergesagter Hitze und die Picknickidee. Was macht man da denn nur? Etwas was nicht schmelzen und verderben darf im Körbchen muss es sein… Ich erinnerte mich schnell wieder an den Autosnack zwischen Boston und Washington und dideldum baute ich im Kopf, noch am Büroschreibtisch sitzend, eine Kombination die für meinen Geschmack ganz g’schmackig klang. Hähnchen, Erdbeeren (meine gelieeebten Erdbeeren *g*), Frischkäse, Salat uuuuund mein derzeitig liebstes pikantes Rhabarberchutney.
(Ihr fragt euch jetzt, welches Rhabarberchutney? Das hatte ich aus den zuletzt gekauften Stangen hergestellt und zeige ich euch bald hier auf dem Blog. Jetzt gibt es ihn ja leider nicht mehr aber ihr wollt trotzdem diese Sandwiches machen!? Dann nehmt ihr einfach entweder ein anderes fruchtig pikantes Chutney oder peppt den Frischkäse mit grobem Pfeffer und gehackten Kräutern auf.)

Sandwich IIIWie sich dann auf dem Wasser schippernd herausstellte, harmoniert die Kombination Huhn-Erdbeere-Frischkäse und Chutney perfekt und ist auf jeden Fall zum nachschmieren empfohlen. Hätten wir nicht noch andere Leckereien im Gepäck und ein Barbecue in Planung gehabt, hätten wir nicht aufhören können zu schnabulieren *g*

Sandwich I

Picknick Sandwiches mit Hähnchen, Erdbeeren und Chutney

Zutaten für 4 Sandwiches

8 Scheiben Vollkorn-Sandwichtoast

200 g Hähnchenbrustfilet

2 EL Öl

Salz, Pfeffer

150 g Doppelrahm-Frischkäse

4 Blatt Salat

250 g Erdbeeren

4 TL Rhabarber-Ingwer Chutney (Rezept wird nachgereicht)

(Alternativ: 1 Handvoll frische Kräuter und groben Pfeffer)

Spieße

Zubereitung:

(1) Ein paar Stunden vorher Fleisch waschen, trocken tupfen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten bis die Filets durch sind. MIt Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen.

(2) Salat putzen, waschen und trocken tupfen. Erdbeeren waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden.

(3) Alle Toastscheiben auf einer Seite mit Frischkäse bestreichen und danach auf 4 Toasts zusätzlich einen Teelöffel Chutney verteilen. Salatblätter auf die Chutneyseiten legen.
(Wer kein Chutney zur Hand hat, mischt unter den Frischkäse frisch gehackte Kräuter und grob gemahlenen Pfeffer)

(4) Hähnchen in dünne Scheiben schneiden und auf die 4 Toasts verteilen. Dann die Erdbeeren darauf verteilen und mit je 1 Scheibe Brot bedecken. Sandwiches halbieren und mit Spießen feststecken.

Sandwich II

Fitnessdinner: Thunfisch Creme

Eigentlich wollte ich euch heute einen Sommersalat perfekt für eine Grillparty oder zum Sommerlunch zeigen, aber was macht der Sommer? Pff, der lässt uns heute (mal wieder) im Stich.

Hach wie träume ich von einem Tag am See…

Chiemsee

Aber am Wochenende soll es endlich wieder richtig schön werden. Der Segelausflug ist geplant und das Grillen danach auch. Merke: Secco von Phillip Heinz kalt stellen!

Habt ihr auch schon was vor? Sommer genießen?

Bis dahin haben wir aber also noch ein bisschen Zeit um uns fit zu machen für die Tage, an denen vielleicht doch mal der Bikini ausgepackt werden kann.
Ein bisschen draußen laufen gehen oder ein anderes Workout tut gut, um der Schlecht-Wetter-Laune Abhilfe zu schaffen lautet derzeit meine Devise.

Und da ja doch irgendwie Sommer ist, tut man sich etwas leichter, danach etwas leichtes, am besten eiweißhaltiges, zu essen – zumindest geht mir das so. Immer das Gleiche wie z.B. HIER gezeigt, will ich aber nicht essen und so habe ich mir heute eine leckere Thunfischcreme gemacht.

Thunfischcreme

Thunfisch aus der Dose mochte ich lange Zeit gar nicht. Für mich hatte das immer irgendwie was von Katzenfutter. Aber eines Tages hatte eine gute Freundin von mir bei einer kleinen Grillfeier klammheimlich ihre Thunfischcreme aufs Buffet gestellt. Ich schlich so dran vorbei, lud mir nebst Salat und Brot diverse Dips auf den Teller, setzte mich, plauderte mit den anderen Gästen, strich nebenbei leicht ockerfarbene Creme auf mein Brot, biss hinein und wunderte mich. Was ist denn das?? DAS schmeckt verdammt lecker! Schnell fand ich den Importeur des leckeren Zeugs heraus und staunte nicht schlecht, als sie mir verriet, was drin ist.

Seitdem mag ich Thunfisch, zumindest in Creme-Form *g*. Einen Nizza Salat bestelle ich mir zwar immer noch eher selten, aber die Creme gibt es doch ab und zu.
Da Thunfisch ja sehr eiweißhaltig ist, finde ich, passt er auch perfekt für ein eben solches „After Fitnessdinner“.

Kohlehydrate sind ja nicht so gut, und so habe ich die Creme einfach in große Blattsalatblätter gestrichen, ein hart gekochtes Ei dazu und ein paar Tomaten – fertig ist es, das healthy dinner. Wer nicht ganz auf was „festes“ verzichten möchte, isst einfach ein bisschen Vollkornbrot dazu.

Thunfischcreme II

Thunfischcreme

1 Dose Thunfisch ohne Öl (Abtropfgewicht ca. 130 g)

250 g Frischkäse (wahlweise den „Sahnigen“ oder mit Joghurt)

1 Scharlotte

1 EL Zitronensaft

Salz, Cayennepfeffer zum abschmecken

Zubereitung:

Scharlotten schälen und kleinhacken. Dann alles in ein Gefäß geben und mit einem Stabmixer pürieren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Thunfischcreme III

Erdbeer-Schokoladen-Torte

Wenn Männer Geburtstag haben ist das immer so eine Sache. Macht man einen Kuchen, ja oder nein? Bei der Frage nach der Lieblingsspeise erhielt ich „Steak“ als Antwort. Na wunderschön, ein Stück Fleisch Nachmittags zum Kaffee? Nein! Vorallem nicht wenn man gerne backt :)

Letztes Jahr war das einfacher, da wurde der Kuchen der Gutschein zum Geschenk – einen Tag ein schönes Auto fahren, also… Marmorkuchen in Autoform gebacken und fertig. Marmorkuchen schmeckt dem Steakliebhaber auch (sieht ja auch von außen ähnlich aus *g*). Dennoch, immer das Gleiche? Ne, ne, ne!

Grübel, grübel, grübel. Die obligatorische „Omi-Marzipan Torte“ durfte es natürlich auch nicht sein… Schnell überlegt welche Kreationen der letzten Zeit dem Mann am besten geschmeckt haben, so kam ich auf Käsekuchen. Hm, gabs aber auch schon so oft.

Es sollte halt etwas geburtstagswürdiger sein, eine Torte oder so. Und dann fiel mir eine Schokoladentorte von Daniela vom Blog klitzeklein ein, die ich sowieso schon lange einmal machen wollte.

Schokotorte II

Schokolade und Erdbeeren sind für mich sowieso DIE perfekte Kombination. So wurden alle Zutaten gekauft und ich verschwand in die Küche. Musik an und los ging es, die Zutaten fröhlich zusammengemixt, Teig in den Ofen und voller Erwartung davorgesetzt. Gut, nachdem das ein paar Minütchen dauert, dachte ich mir, ich räume auf. Trallala… und was entdeckte ich währenddessen? Ein Schüsselchen mit dem vorbereiteten Öl… Neeeeeein! Ich habe das ÖL vergessen! Es war zu spät, der Kuchen war schon angebacken und so konnte ich nur noch hoffen. Nochmal machen ging nicht, da es schon 10 Uhr Nachts war und der Herr bald nach Hause kommen wollte. Also konnte ich nur noch Bangen und Hoffen. Aber wisst ihr was, es hat trotzdem funktioniert! Der Teig schmeckte 1A! Ob ich es das nächste Mal aber nochmal so mache, weiß ich nicht. Dennoch, wer auf Fett verzichten mag, kann es tun, es funktioniert trotzdem!

Schokotorte VJetzt aber genug erzählt, hier das Rezept (ursprünglich vom Blog Tortentante)!

Erdbeer-Schokoladen-Torte

Zutaten für eine Ø 18-20 cm Form

Teig:

4 Eier

95 g. Zucker

80 g Öl
(wie ich ausprobiert habe kann man es auch weglassen)

85 g Mehl

2 TL Kakao

1 TL Backpulver

100 g geschmolzene Vollmilchschokolade

Ganache:

200 ml Sahne

150 g Zartbitterkuvertüre

Füllung:

200 ml Sahne

100 g Frischkäse

150 g Naturjoghurt 3,5% Fett

2 Sahnesteif

Vanillezucker

Zucker

ca. 500 g Erdbeeren

Schokotorte

Zubereitung:

Am Vortag die Ganache vorbereiten und den Schokoladenboden backen.

(1) Die Eier mit dem Zucker weißschaumig schlagen. Mehl mit Kakao und Backpulver mischen. Danach das Öl und die Mehlmischung unter die Eier-Zuckermasse rühren und zum Schluss die abgekühlte, noch flüssige Schokolade unterrühren.

(2) In eine 18er Backform füllen und bei 170° ca. 40 min. backen (Stäbchenprobe!).

(3) Für die Ganache die Schokolade hacken, die Sahne kurz aufkochen und über die Schokolade gießen. Nach einigen Minuten glattrühren und über Nacht an einem kühlen Ort ziehen lassen und dann mindestens 1 Stunde vor der geplanten Verwendung herausnehmen!

(4) Am nächsten Tag die Erdbeeren waschen und putzen, für die Dekoration oben drauf ein paar Früchte beiseite legen und den Rest in dünne Scheiben schneiden.

(5) Die Ganache kurz mit einem Rührgerät cremig aufschlagen – wird zu lange geschlagen, gerinnt die Masse.

(6) Die Sahne mit einem Päckchen Sahnesteif, Vanillezucker und Zucker nach Geschmack steif schlagen. Dann den Frischkäse mit dem Joghurt glatt rühren und das 2. Päckchen Sahnesteif, vermischt mit etwas Vanillezucker, unterrühren. Die Sahne vorsichtig unter die Frischkäsemischung ziehen.
(7) Den Schokoladenboden in 2 dickere und 2 dünnere Böden teilen. Eine dicke Scheibe auf ein flaches Brett legen, 2 – 3 EL der Frischkäsemasse darauf verteilen (Achtung: nicht ganz bis zum Rand einstreichen, da die Masse sonst durch das Stapeln herausquillt) und dicht an dicht mit Erdbeeren belegen.

(8) Nun einen dünnen Boden auflegen, diesen dünn mit Ganache bestreichen und mit dem 2. dünnen Boden abdecken. Dann nochmal wie zuvor mit Frischkäsemasse und Erdbeeren belegen. Zum Schluss den Deckel auflegen.

(9) Jetzt wird es tricky: Mit der restlichen Ganache die Torte außen komplett einstreichen. In die Lücken (wo kein Frischkäse ran kam, die Masse auch füllen) Zum Schluss den Teller gleichmäßig drehen und glatt machen oder ein bisschen „tuffiger“ gestalten, je nach Belieben.
(10) Beim Verziehren sei der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Entweder mit Hilfe eines Spritzbeutels Tuffs der Frischkäsemasse auf die Torte setzen, Sahnehäubchen daraufspritzen oder einfach nur mit Erdbeeren belegen.

(11) Zum Schluss die Torte Vorsichtig auf eine Platte schieben/ziehen. Am besten sind welche mit „Fuß“, sogenannte Tortenständer, so wird sie am besten in Szene gesetzt. (könnt ihr z.B. bei partyprincess oder blueboxtree bestellen – meine ist von Tchibo)

(12) Das Highlight ist dann das Aufschneiden. Mit den verschiedenen Schichten sieht das ganz toll aus.

Schokotorte IVViel Spaß beim Nachbacken! Es macht wirklich Spaß, selbst einem ungeduldigen Menschen wie mir, und das Ergebnis begeistert auf jeden Fall eure Gäste!

Schokotorte III

Bärlauch Cheese Ravioli

Auch wenn die Temperaturen derzeit eher an Januar erinnern, es ist Mai und die Bärlauchzeit leider schon vorbei. Aber wer weiß, vielleicht wächst nochmal das ein oder andere Blättchen beim derzeitigen Wintereinbruch. Und falls ja, oder wenn ihr das Frühlingsgrün eingefroren habt oder vielleicht sogar das Pesto von HIER gemacht habt, könntet ihr mit untenstehendem Rezept superleckere, selbst gemachte Pasta machen.

Auf die Idee gekommen bin ich durch eine Kollegin, die mir ganz stolz ihre Bilder nach einem Wochenende im April gezeigt hatte. Mit Freunden hatten sie am Sonntagmittag die Küche eingemehlt und Pasta gemacht – Pasta mit Bärlauch. Danach wollte ich den ganzen Tag dann auch diese leckeren Pasta und habe Abends umgehend alles aus dem Kühlschrank genommen und ein bisschen improvisiert. Das Ergebnis war toll! Ich war jedoch so hungrig, dass die Bilder ein bisschen ausbaufähig sind *g*

Bärlauch Ravioli

Bärlauch Cheese Ravioli

Zutaten für den Teig (4 Portionen):

400 g Weizenmehl

50 g Grieß (Hartweizengrieß)

4 Eier

mind 1 TL Salz

2 EL Olivenöl

Zutaten für die Füllung:

80 g frischen Bärlauch oder 2 EL Bärlauchpesto (wie von HIER)

80 g Frischkäse

100 g Ricotta

50 g geriebener Parmesan

Salz, Pfeffer zum Abschmecken

 

Zubereitung:

(1) Mehl, Grieß, Eier, Salz (nicht zu wenig, eine Priese reicht nicht!) und Olivenöl zu einem gescheidigen Teig verkneten. Das kann gut 10 Minuten lang dauern. Danach in einer Klarsichtfolie im Kühlschrank mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

(2) Für die Füllung, alle Zutaten mit einem Stabmixer pürieren und abschmecken.

(3) Einen großen Topf mit Wasser zum kochen bringen.

(4) Teig aus dem Kühlschrank holen und nochmals kurz durchkneten. Dann in kleinen Portionen ausrollen oder durch eine Nudelmaschine in längliche Teigplatten formen.

(5) Im Abstand von ca. 6 Zentimeter, die Füllung mit einem Teelöffel auf der Teigplatte platzieren.

(6) Eine weitere Teigplatte darüber legen und rund um die Füllung andrücken. Dann mit einem Messer oder einem Ravioliroller Vierecke oder beliebige andere Formen ausschneiden.

(7) Weitere Ravioli formen, wie oben beschrieben.

(8) Wenn das Wasser kocht, reichlich Salz ins Wasser geben und die Ravioli darin ca. 6 Minuten lang kochen.

(9) Ravioli auf einem vorgewärmten Teller mit zerlassener Butter und frisch geriebenen Parmesan servieren.

Bärlauch Ravioli II