Dinner mal drei

Lass uns mal eben schnell improvisieren…

… musste ich mir vorletzten Samstag sagen. Denn ganz spontan habe ich ein befreundetes Pärchen zum Abendessen zu uns eingeladen. Hmmmm, was koche ich denn blos? Halb 7, Samstagabend… Die Zeit läuft…. JETZT.

Es sollte halt nicht nur Spax Bolo werden oder so, also wurde kurz im Kopf gekramt und schwupp, da war die Idee für ein asiatisch angehauchtes Menü. Asiatisch…  o la la… Mag Grundzutat: Korriander… Wo herkriegen, am Samstagabend, halb 7 in München? Taha, ich kam zwar nicht auf die Idee, aber mein toller Lieblingspartner, erinnerte mich an den Asialaden im Motoroma. Hingedüst und alles bekommen, was man so braucht. Den Rest beim HIT und tolles Rinderfilet hatte ich noch im Tiefkühler. Gebongt.

Schnell nach Hause gefahren, erstmal die Wohnung aufgeräumt und Tischdeko gemacht. „Maaaan, das brauchts doch jetzt nicht!“ Durfte ich mir da anhören… „Doch, das will ich jetzt!“ konterte ich nur. Und als dann um halb neun die Gäste vor der Tür standen, stand die Deko, Vorspeise war schon fortgeschritten, ich sogar noch umgezogen (wann ich das geschafft habe, weiß ich auch nicht *g*) und die beiden wurden mit einem gelben Muskateller zum Aperitif empfangen.

Tisch

Es wurde ein sehr netter Abend, mit viel Lachen, netten Gesprächen, gutem Wein und ja, doch, mit leckerem Essen. Verhockt sind wir, halleluja. War es wirklich halb vier als ich im Bett lag? Hmmmm….

Jetzt seid ihr neugierig, was man in kurzer Zeit schnelles zaubert? Dann schaut doch mal:

Asiatisches Menü

Und damit ihr euch schonmal die Vorspeise gönnen könnt, hier das Rezept

Glasnudel I

Glasnudelsalat mit Garnelenzitronengrasspießen

Zutaten für 4 Personen

mindestens 8 Garnelen (2-3- für jede Person)

4 Stangen Zitronengras

250 g dünne Glasnudeln

4 Karotten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 kleines (2cm dick) Stück frischer Ingwer

1/2 Mango

1 Handvoll gesalzene Erdnüsse

1 Bund Korriander

3 EL süß-saure Asiasoße

3 EL Sesamöl

3 EL Sojasoße

Salz, Pfeffer

Saft von 1/2 Limette

Currysalz (z.B. vom Schuhbeck)

Glasnudel III

Zubereitung:

(1) Glasnudeln in kaltes Wasser mindestens eine viertel Stunde einlegen (auf die Verpackung schauen), danach abtropfen lassen

(2) Karotten und Mango schälen und ich feine Streifen schneiden

(3) Erdnüsse und Korriander grob hacken

(4) Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Dann in etwas Öl andünsten.

(5) Frischen Ingwer hacken und mit Zwiebeln und Knoblauch in einer Tasse mischen. Sojasoße, süß-sauer Soße, Limettensaft, Salz und Pfeffer zugeben und abschmecken.

(6) Zitronengras mit einer Pfanne oder einem anderen flachen Gegenstand etwas klopfen (damit sich das Aroma besser entfaltet) und anschließend die Garnelen darauf aufspießen und in einer Pfanne mit 2 EL Sesamöl anbraten. Mit Currysalz würzen.

(7) Während die Garnelen braten, alle anderen Zutaten mit der Soße zu einem Salat vermengen und auf Teller anrichten. Zum Schluss den Garnelenspieß daraufgeben und servieren.

Glasnudel II

Mit diesem Rezept nehme ich gerne am Rezeptwettbewerb von Lecker.de teil und freue mich, dass Costa 10 Euro für das Meeresschutzprojekt „Doggerbank“ des WWF spendet.

Ostermenü – Die Nachspeise

Jedes gute Menü muss von etwas Süßem gekrönt werden, so gab mir der Osterhase auf seiner Reise (HIER und HIER beschrieben) den Rat und da ich da voll und ganz seiner Meinung bin, habe ich heute das Dessert von meinem Ostermenü für euch.

Spiegelei_III

Auch hier sollte eine Verbindung zum Osterfest hergestellt werden und ich habe mich für süße Spiegeleier entschieden. Die sind schnell gemacht, schmecken unglaublich nach mehr und wer mag, kann sie auch zum Kaffee reichen. (Ich hatte noch Reste vom Vorabend, um die sich beim Frühstück fast geprügelt wurde. *g*)

Spiegelei_II

Süße Spiegeleier

Zutaten für 4 Stück:

1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal

4 Aprikosenhälften

1 Ei

2 EL Zucker

50 g weiche Butter

1 Prise Salz

1 Päckchen Vanillezucker

150 g Magerquark

50 g Frischkäse

1 EL Vanillepuddigpulver

1 Schuss Sahne

Zubereitung:

(1) Kleine Tarteformen auf den ausgerollten Blätterteig legen und den Teig zurechtschneiden. Anschließend den Teig in die Formen drücken und Überstände entfernen.

(2) Die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen.

(3) Anschließend den Quark, Frischkäse, das Ei, die Sahne und das Puddingpulver zugeben und alles gut vermengen.

(4) Quarkmasse auf die Förmchen verteilen (nicht zu voll, sonst läuft die Masse beim Backen über), Aprikosen auf jedes Törtchen setzen und bei 175°C ca. 20-30 Minuten backen.

(5) Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben mit Himbeeren garnieren.

Spiegelei_I

Soweit sogut. Sagt mal, was hat euch nun am meisten angelacht?

Wünsche viel Spaß beim Kochen, Packen und Genießen! Auf schöne Ostertage und ein volles Nest!

Spiegelei_IV

Ostermenü – Die Hauptspeise

Na, seid ihr neugierig geworden? Wie ich euch ja HIER schon berichtet habe, hatte ich mit dem Osterhasen einen Pakt geschlossen – ich koche ihm was feines und dafür bringt er mir etwas mit, von seiner Reise.
Gesagt getan und heute stelle ich euch den Hauptgang meines Ostermenüs vor.

Dabei geht es ein bisschen fernöstlich zu, aber seht selbst.

Lamm_III

Lammkaree mit Rote Bete-Couscous

Zutaten für 4 Portionen:

2 Lammkarrees mit je ca. 400 g

2 Schalotten

100 g Butter

1 mittelgroße Knolle Rote Bete

1 Boskoop-Apfel

0,5  l Apfelsaft

0,5 l Brühe

50 g Rosinen

250 g Couscous

Zubereitung:

(1) Lammkarrees auf beiden Seiten in heißem Fett (am besten Hälfte Butter, Hälfte neutrales Öl) anbraten. Dann in Alufolie wickeln und bei 160°C ca. 20-30 Minuten im Ofen ruhen lassen

(2) Den Apfel und die Rote Bete schälen und in grobe Stücke schneiden. Beides mit dem Apfelsaft im Mixer sehr fein mixen.

(3) Schalotten in feine Würfel schneiden und in der Butter glasig dünsten, dann die Rosinen zugeben und diese mitgaren bis diese etwas aufgehen.

(4) Couscous zugeben und abwechselnd Apfel-Rote-Bete-Safte und Brühe bei ständigem Rühren angießen bis das Couscous die richtige Konsistenz hat. Es sollte nicht zu weich sein sondern noch einen leichten Biss haben.

(5) Lammkarrees aus dem Ofen holen und zu einzelnen Kronen aufschneiden.

(6) Auf vorgewärmten Tellern Couscous mit dem Lamm anrichten und heiß servieren. Lamm schmeckt am besten warm!

Als Weinbegleitung würde ich einen schönen Pinot Noir aus dem Burgund empfehlen.

Lamm_II

Ostermenü – Die Vorspeise

Hoppel Hoppel, ich glaube, ich habe den Osterhasen schon gesehen – hoffentlich sind ihm die Füsse nicht abgefroren, so kalt es derzeit schon wieder ist. Aber die vielen bunten Ostereier, die er dabei hatte, taten sehr gut im Dauergrau!

Und als er da so hoppelte, rief er mir zu: „Wenn du ein leckeres Essen für mich machst, bring ich dir vielleicht was von meiner Reise mit.“

DAS lasse ich mir nicht zweimal sagen und so habe ich mich gleich an den Herd begeben und ein kleines, feines Menü für das Felltier gezaubert. Probekochen war das und jetzt bin ich mal gespannt, ob er sich denn in einer Wochen an meinen Tisch setzen und probieren wird.

Ein bisschen hatte ich nachgedacht, was ihm schmecken könnte und mich dann entschieden, nicht einen seiner Verwandten auf den Teller zu bringen, sondern ein bisschen was Grünes, das ihn an Gras erinnert, darauf etwas vom verwandten Federvieh und dem großen Bruder Rind – soweit die Vorspeise. Hauptgang wurde dann ein arabisches „Mähhh“ und zum Schluss die süße Variante vom Produkt des Federviehs.

Und ihr so „hähhhh??“ Ja, okay, machen wir es einfacher – hier mein Ostermenü:

Wildsalat mit Ei und Schinken, dazu selbst gebackenes Brot mit zweierlei Butter

Lammkarree mit Rote-Beete Couscous

Süßes Spiegelei

Heute als erstes zur Vorspeise:

Schon lange einmal wollte ich das Titelrezept von einem schon älteren „Lust auf Genuss“ Magazin ausprobieren. Zwar gehörte es dort zum Thema „Brunch“, aber ich finde, als Oster-Einstieg passt das ganz gut.

Damit das Ganze noch ein wenig Pfiff bekommt, hatte ich Lust auf selbst gebackenes Brot und eine Knoblauch – Basilikum als auch getrocknete Tomaten Butter.

Wer ein Amuse Bouche oder eine kleine Vorspeise für ein Buffet braucht, richtet das Ganze am besten im Glas an.

Ostersalat_I
Ostersalat_II

Die andere Servier-Variante ist ein flacher, länglicher Teller.

Ostersalat_IV
Ostersalat_III

Wildsalat mit Ei und Schinken, dazu selbst gebackenes Brot mit zweierlei Butter

Zutaten für 2 Portionen

300 g Wildsalat

2 Eier

150 g Schwarzwälder Schinken

4 kleine Essiggürkchen

Dressing:

2 EL Balsamico Essig

3 EL Olivenöl

2 EL Naturjoghurt

1/2 TL Feigensenf

Salz, Pfeffer

Brot:

250 g Mehl (Type 550)

1/2 TL Salz

15 g frische Hefe

125 ml lauwarme Milch oder Wasser

Zubereitung:

Knoblauch-Basilikum-Butter:

1 Knoblauchzehe mit einer Knoblauchpresse auspressen, Basilikumblätter in kleine Streifen schneiden und mit ein wenig Salz zu 80 g weicher Butter geben und gut vermengen. In einer Alufolie zu einer Wurst rollen und kalt stellen.

Getrocknete Tomaten – Butter:

2 EL getrocknete Tomaten kleinhacken, mit einer Prise Paprikapulver und Salz zu 80 g weicher Butter vermengen. In einer Alufolie zu einer Wurst rollen und kalt stellen.

Brot:

(1) Backofen auf 200°C vorheizen. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Hefe in Milch oder Wasser auflösen und diese Mischung unter Rühren zum Mehl geben.

(2) Teig zunächst mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten – er sollte nicht an der Schüssel kleben – bei Bedarf etwas mehr Mehl oder Flüssigkeit dazugeben. Danach Brot-Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 10 Minuten mit den Händen kräftig durchkneten, bis er glänzt und elastisch ist.

(3)  Teigklumpen zurück in die Schüssel geben mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sein Volumen etwa verdoppelt haben.

(4) Anschließend den Teig nocheinmal durchkneten und zu einem länglichen Brot formen. Nochmal ca. 15 Minuten gehen lassen.

(5) Jetzt geht es ans backen: Brot auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Ofen ca. 20 Minuten goldbraun backen.

Während das Brot im Ofen bäckt, bereitet man den Salat vor:

Salat:

(1) Eier in ca. 7 Minuten hart kochen

(2) Salat waschen und trocknen und Dressing zubereiten

(3) Schinken in kleine Streifen schneiden, Gürkchen in Scheibchen.

(4) Salat am besten mit den Händen mit dem Dressing mischen und auf Tellern oder im Glas anrichten, Schinken und Gürkchen darauf verteilen

(5) Hart gekochte Eier noch warm pellen, in der Mitte teilen und auch auf den Salat legen

Zum Schluss das noch warme Brot mit der Butter (in Scheiben geschnitten) zum Salat reichen.

opendoor-breit

Der tolle Blog Bushcooks Kitchen von der lieben Dorothée feiert bald seinen 2. Geburtstag. Zudem hat sie selbst ein großes Geburtstagsfest geplant und dafür eine ganz tolle Idee gehabt – eine „Open door“ soll es geben. Das heißt, die Tür steht den ganzen Tag offen und jeder Gast darf kommen wann er möchte und kann. Und damit das Buffet den ganzen Tag gefüllt ist, suchte sie nach ein paar buffettauglichen Rezepten. Nicht dass sie selbst nicht die größte Kochbuchsammlung hat, nicht selbst unglaublich kreativ, ausgefallen und hervorragend kocht… Nein, an tollen Rezepten mangelt es ihr wahrlich nicht. Aber sie wollte einen kleinen Contest machen und unsere Kreativität herausfordern und hat uns deshalb aufgefordert, ein paar Ideen für das Buffet beizusteuern. Hier ist meine erste Beigabe und ich finde, dieser Salat im Glas passt auch perfekt, oder liebe Dorothée?

An dieser Stelle auch noch ein ganz großes Lob für deinen tollen Blog – mit Begeisterung freue ich mich auf jeden einzelnen deiner neuen Post!
Ein Hoch auf Dich!

opendoor-breit
PS: Ein kleiner Nachtrag: Dorothée hat heute Vormittag ganz kräftig als Verlosungsfee gearbeitet und ich freue mich sehr, das tolle Buch „Lanz kocht“ gewonnen zu haben! Vielen lieben Dank!!
Wer sonst noch gewonnen hat, seht ihr hier!

Schwarzwurzelsuppe mit Maronipraline

Die Adventszeit könnte nicht schöner sein als die letzten Tage – ganz München ist tief verschneit, überall duftet es nach Kerzenduft, Tannengrün und Glühwein und beinahe jede Frau um mich herum backt fleißig Plätzchen. Ich habe mich auch ein wenig darin versucht, Shortbread mit Hagebuttenmarmelade, Haferlplatzerl und Husarenkrapferl sind entstanden, aber so richtig Spaß gemacht hat es mir nicht. Ich bin dann doch eher der Kochtyp… Wobei… Kuchenbacken oder Desserts, alles gar kein Problem! Aber dieses Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen, welche dann beim auf’s Blech legen zu 40% wieder zerbrechen und so weiter… nein, nichts für die ungeduldige Amelie. Festes Vorhaben ist noch ein Quarkstollen und weihnachtliche Gugls, mal schaun, ob ich das schaffe.
Viel lieber beschäftige ich mich mit dem Weihnachtsmenü.  Am 24. und 26. möchte ich groß aufkochen. Habt ihr denn schon Ideen mit was ihr eure Lieben verwöhnt?

Wer Lust auf eine etwas außergewöhnlichere Suppe hat, hier nun mein Rezept zur Schwarzwurzelsuppe mit Maronipraline.

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Schwarzwurzelsuppe mit Maronipraline

Zutaten für ca. 4 Portionen:

200 g Schwarzwurzeln
50 g Kohlrabi
1 Zwiebel
Saft einer halben Zitrone
ca. 600 ml Hühnerbrühe
ca. 200 ml Sahne
150 ml Milch
Öl und Butter
Salz
Pfeffer
Zucker
5 rote Beeren
2 Wacholderbeeren
Muskatnuss
4cl Vermont

Zubereitung

(1) Schwarzwurzeln mit Handschuhen über dem Waschbecken schälen (die Wurzeln sind sehr schmutzig) und danach in kleine Stücke schneiden und sofort mit Zitronensaft beträufeln. Kohlrabi auch schälen und in kleine Stück schneiden. Zwiebeln hacken.

(2) Zwiebel mit Schwarzwurzeln und Kohlrabi in Öl anbraten und mit Salz, Pfeffer, Wachholderbeeren und roten Beeren würzen. Danach zuerst 1/3 und nach 5 Minuten den Rest der Brühe angießen und das Ganze ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis alles weichgekocht ist.

(3) Mit einem Pürierstab alles zerkleinern, Sahne hinzugeben und durch ein Sieb streichen.

(4) Die Suppe nun nochmal aufkochen, mit Salz, Pfeffer, Zucker, frisch geriebener Muskatnuss und Vermont abschmecken. Eventuell noch ein Stück Butter hinzugeben. (Wer die Suppe flüssiger mag kann sie noch mit etwas warmer Brühe strecken)

 (5) Milch aufschäumen. Suppe in Gläser füllen, Milchschaum daraufgeben und auf einem Teller mit den Pralinen anrichten.

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Maroni Praline

100 g Maroni
15 g dunkle Schokolade
10 g Vollmilchschokolade
100 g Frischkäse
Salz, Pfeffer, Schnittlauch, gehackte Nüsse

Zubereitung

(1) Maroni einschneiden und für 25 Minuten bei 180 Grad Umluft im Backofen backen

(2) Maroni schälen und mit der Schokolade in einer Küchenmaschine kleinhacken bis eine homogene Masse entsteht

(3) Frischkäse zur Masse hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken

(4) Kleine Pralienenkugeln formen und in den Kühlschrank legen

(5) Schnittlauch schneiden, nach 5 Minuten Pralinen aus dem Kühlschrank nehmen und in Schnittlauch und/oder gehackten Nüssen wälzen

(7) Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren (Falls die Pralinen länger vorbereitet werden, bitte in einer Plastikbox aufbewahren, sonst trocknen sie aus)

(8) Pralinen zu Suppen, Käse oder Fleischgerichten reichen

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