Salzig

Knäckebrot und Blaubeersenf selbstgemacht – PAMK Knuspern die Zweite

In meinem ersten PAMK – Knuspern Post habe ich von meinen süßen Leckereien aus dem #esknuspertuntermweihnachtsbaum Päckchen berichtet – Stollenkonfekt und Whisky Busserl. Doch es sollte auch etwas salziges unter dem Baum von Petra und Michael vom Blog immerwiedersonntags geben, dachte ich mir.

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Um Weihnachten herum gibt es sowieso so viel Süßes, da freut sich der Gaumen auf was pikantes. Nun, was verschickt man, das ganz besonders knuspert? Sofort kam mir selbstgemachtes Knäckebrot in den Sinn. Ich hatte das zwar bislang noch nie gemacht, aber probieren geht ja bekanntlich über studieren! Eingetippt bei Google, gab es auch gleich ein paar interessante Treffer. Ich entschied mich für die Variante des Skurrile Geschenke – Blogs und sollte es nicht bereuen! Eine so simple Geschichte, die so lecker ist und auch ordentlich was hermacht :) Jeder, dem ich davon erzählte, schaute mich verdutzt an und fragte „Wieee, du machst das selber?“.

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Im Endeffekt sind es viele, viele nahrhafte Grundzutaten, die zu einem festen Teig geknetet und auf ein Blech ausgerollt, dort dann sehr heiß gebacken werden und dann gut auskühlen sollten. Ich hab mir sagen lassen, dass beim Auspacken des Pakets schon ein erstes Knäckebrot komplett vernascht wurde…

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Selbstgemachtes Knäckebrot

Rezept von Skurrile Geschenke

Zutaten:

250 g frisch gemahlenes Dinkelmehl (alternativ: Weizen)
250 g Dinkelflocken (alternativ: Haferflocken)
50 g geraspelte oder gehackte Mandeln
50 g Leinsamen
50 g Sesam
200 g gemischte Kerne (Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Kürbiskerne etc.), alternativ: 200 g gemischte Nüsse
6 EL gutes Olivenöl
2 TL Meersalz
400 ml Wasser

Zubereitung:

  1. Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren. Danach Öl und Wasser dazugeben und so lange rühren, bis das Mehl zu Teig geworden ist und sich eine homogene Masse ergibt.
  2. Diesen Teig nun auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und eventuell mit einem kleinen Nudelholz ausrollen. Der Teig sollte nach dem Ausrollen eine Dicke von ca. 5 mm haben.
  3. Anschließend wird der Teig im auf 250°C vorgeheizten Backofen 7 Minuten gebacken. Danach auf 200°C zurückschalten und ca. 20 – 25 Minuten fertig backen.
  4. Nach dem Backen das Knäckebrot an der Luft abkühlen lassen und anschließend in die gewünschte Größe brechen. Das fertige Brot sollte nicht in einer luftdichten Dose aufgehoben werden.

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Das Knäckebrot lässt sich super vorbereiten und aufheben und passt zu Allerei. Ob pur, belegt mit Wurst, Käse oder Aufstrichen. Damit’s für meine PAMK Päckchen Empfänger da kein zu lange Überlegzeit gibt, habe ich ihnen gleich etwas mitgeliefert – die zweite pikante Kleinigkeit: Blaubeer-Senf.

Das Rezept hatte ich vor ein paar Jahren in einem Spezial Lecker Christmas Heft gefunden und wollte es schon ewig einmal ausprobieren. Wenn nicht jetzt, wann dann :)

So mixte ich alle Zutaten zusammen, wunderte mich erst über die sehr flüssige Konsistenz, wurde nach einer Nacht im Kühlschrank aber positiv überrascht. Die Senfkörner haben ihre Schärfe entfaltet und entwickelten mit der Fruchtigkeit der Beeren, dem Zucker und dem Essig eine tolle Symbiose. Hervorragend für Salatsaucen oder auch zum Fondue.

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Selbstgemachter Blaubeersenf

Rezept aus Lecker Christmas

Zutaten für zwei mittelgroße Gläser

100 g Senfkörner
200 g Tiefkühl Blaubeeren
80 ml Obstessig
5 EL Apfelsaft
1 TL Salz
100 g Zucker

Zubereitung:

  1. Beeren auftauen lassen. Senfkörner portionsweise im Universalzerkleinerer fein mahlen.
  2. Beeren pürieren und mit Obstessig, Apfelsaft, Salz und Zucker verrühren. In saubere Gläser füllen, verschließen und kaltstellen.

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Kalbsrouladen in Biersoße geschmort mit Blumenkohlpüree und Karotten

Heute geht es fröhlich weiter mit dem Rezept für den Hauptgang des Herbstmenüs! Es wurde gerollt, geschmort, gestampft und glasiert!

Für den Hauptakteur, die Kalbsrouladen, kam mal wieder mein geliebter Schmortopf von LeCruset auf den Herd, aber vorher wurde erstmal fleißig geschnippelt. Denn das Besondere an diesem Rezept sind hier wirklich die Zutaten.

Roulade II

Inspiriert wurde ich von einem Rezept aus einer älteren „Lust auf Genuss“. So langsam küre ich dieses Heft aus dem Jahr 2009 zu meinem Favourit, denn schon der Leberkäsesalat und der Topfenschmarren ist dort abgedruckt.

Roulade I

Bei den Rouladen habe ich ein klein wenig neu kreiert, denn in die Füllung der Rouladen kamen zusätzlich noch Maronen. Ich wollte einfach gerne eine Zutat haben, die sich durch mindestens zwei Gerichte des Menüs zieht. Wie die Esskastanien in der Nachspeise verwendet wurden erfahrt ihr bald.

Roulade IV

So mischten wir also klein gehackte Maronen, Zitronenschale, Petersilie und 1 Karotte zusammen, bestrichen die Kalbsschnitzel mit Djonsenf und rollten daraus Rouladen. Scharf angebraten, mit einer Brühe/Biermischung abgelöscht und dann darin geschmort – welch geniale Idee!

Für die Beilage hatte ich einen lila(!) Blumenkohl ergattert. Eigentlich hatte ich gedacht, das Püree daraus würde wunderbar lila werden und für den speziellen Farbkick auf dem Teller sorgen, aber so viel Farbe war’s dann doch nicht. Damit jeder aber weiß, woraus das Püree gemacht wurde, habe ich ein paar Blumenkohlröschen angebraten und dazu gereicht. Ebenso wie Karotten.

Das gesamte Rezept zum Nachkochen habe ich unten genau für Euch aufgeschrieben. Vielleicht habt ihr ja Lust, es gleich zum ersten Advent zu kochen?

Roulade III

Kalbsrouladen in Biersoße geschmort mit lila Blumenkohlpüree und Karotten

Rezept ähnlich wie aus dem Lust auf Genuss Magazin 2/2009

Zutaten für 6 Personen

Rouladen

4 Toastscheiben
2 Eier
60 ml Milch
1 Stück Zitronenschale (ca. 1cm breit)
1/4 Bund Petersilie
1 Lauchzwiebel
1 Karotte
100 g Maronen (vakumiert)
2 EL Butterschmalz
Salz, Pfeffer
8 dünne Kalbsschnitzel (à ca. 70 g)
4 EL Senf
1/4 l Brühe mit Bier
Lorbeerblätter
Wachholderbeeren

Blumenkohl-Kartoffelpüree

1 Blumenkohl
300 g geschälte Kartoffeln (mehlig)
etwas Milch
etwas Butter
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Glasierte Karotten

4 Karotten
2 EL Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Toast in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel Ei mit Eigelb und Milch verquirlen, Toastwürfel untermischen. Ca. 20 Minuten ziehen lassen bis sie weich sind.
  2. Zitronenschale fein hacken. Petersilie abbrausen, trockenschütteln, Blättchen hacken. Lauchzwiebel waschen, putzen, Karotte schälen. Die Maronen, Lauchzwiebel und die Karotte sehr fein hacken.
  3. In einer Pfanne 1/2 EL Schmalz erhitzen, Lauchzwiebeln und Karotten unter Rühren bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten dünsten. Petersilie unterrühren, nur zusammenfallen lassen. Leicht abkühlen lassen, dann mit der Zitronenschale zu den Toastwürfeln geben. Alles sehr gut verkneten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Für das Blumenkohl-Kartoffelpüree den Blumenkohl und die Kartoffeln in Salzwasser kochen.
  5. Schnitzel waschen, trockentupfen, mit dem Handballen noch etwas flacher drücken. Mit je einem halben Teelöffel Senf bestreichen, mit Salz, Pfeffer würzen, Toastmischung darauf verteilen. Dabei rundum einen Rand frei lassen. Ränder nach innen klappen und die Fleischscheiben zu Rouladen aufrollen. Mit Rouladennadeln feststecken oder mit Küchengarn verschnüren. Zum Schluss nochmal mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Übriges Schmalz in einem Schmortopf schmelzen lassen, Rouladen darin rundum gut anbraten. Bier-Mix angießen, eventl. Lorbeerblätter zugeben, Rouladen zugedeckt bei schwacher Nutze ca. 30 Minuten schmoren.
  7. In der Zwischenzeit Karotten schälen und längs in Achtel schneiden. Dann blanchieren bis sie bissfest sind. Anschließend in Butter glasieren und mit Salz und Pfeffer würzen.
  8. Für das Blumenkohl-Kartoffelpüree, das Wasser abseihen, Kartoffeln und Blumenkohl zerstampfen, dann mit Milch je nach Belieben, etwas Butter, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Warmstellen.
  9. Die Kalbsschnitzel aus dem Schmortopf herausheben, zugedeckt warm halten.
    Sauce aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rouladen leicht schräg halbieren und mit Sauce, Püree und Karotten auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Kürbis – Rote Bete Salat

Wie angekündigt, wurde letztens für und mit Freunden gekocht. In meinem letzten Beitrag habe ich Euch schon davon erzählt und die Crostini und den Munich Aperol Mule vorgestellt. Heute gibt es die Vorspeise: Kürbis-Rote Bete Salat mit Ziegenkäse.

Kürbis Bete

Die Vorgeschichte dazu möchte ich ganz gerne kurz erzählen.

Seit ein paar Monaten helfe ich ab und zu ehrenamtlich in einem Altenzentrum und koche dort für ein paar Senioren. Diese Aufgabe macht mir sehr viel Spaß und ich mache dort tolle Erfahrungen. Eines Tages rief ich mal wieder im Sekretariat an um irgendetwas zu fragen und plauderte noch ein bisschen mit der Kollegin am anderen Ende. Sie freute sich sehr, dass ich anrief, wollte sie mich doch sowieso kontaktieren. „Wieso denn?“, fragte ich ganz neugierig und schon plauderte Gisela los. Sie hätte letztes Wochenende bei einer Freundin einen Salat gegessen, den ich UNBEDINGT mal nachmachen muss. Er schmeckt nicht nur sehr lecker, sondern ist auch die reinste Farbexplosion auf dem Teller. Ich notierte mir die Zutaten und die grobe Zubereitung und versprach, das ganz bald mal auszuprobieren.

Kürbis Bete III

Nachdem an jenem Abend alle Gäste Kürbisfans waren, war natürlich klar, jetzt oder nie – ausprobieren!

Kürbis Bete V

Ich sage nur: ich gebe Gisela vollkommen Recht! Viele bunte Farbtupfer für einen grauen Herbstabend oder das Mittagessen am nächsten Tag. Das Ofengemüse lässt sich nämlich prächtig noch einmal aufwärmen. Einfach ein bisschen mehr auf’s Blech, aufheben und zum nächsten Lunch in die Mikrowelle oder nochmal kurz in die Pfanne. So hab ich’s für die Fotos auch gemacht. Abends gab es Feldsalat und Ziegenfrischkäse dazu, am nächsten Mittag dann mit Kopfsalat und Fetakäse. Schmeckt beides.

Auf einen farbenfrohen Herbst!

Kürbis Bete II

Kürbis-Rote Beete Salat mit Ziegen-oder Fetakäse

Zutaten für 6 Personen

1 kleinen Hokkaido Kürbis
3 rohe Rote Beeten
3 Stängel Rosmarin
1 Rolle Ziegenfrischkäse oder 100 g Fetakäse
6 Handvoll Feld-oder Kopfsalat
Olivenöl, Balsamicoessig, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Kürbis gründlich waschen, die Kerne herausholen und in Würfel schneiden.
  2. Rote Beete (am besten mit Einmalhandschuhen) schälen und in Würfel schneiden.
  3. Kürbis und Rote Beete in eine Plastiktüte geben, Salz, Pfeffer, Rosmarinnadeln und ca. 3 EL Olivenöl zugeben und alles ordentlich vermengen.
  4. Die Mischung auf ein mit Alufolie belegtes Backblech verteilen und im Ofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten garen bis das Gemüse den gewünschten Biss hat.
  5. In der Zwischenzeit Salat waschen und mit Olivenöl/Essig/Salz/Pfeffer Dressing mischen.
  6. Salat auf Teller geben, Kürbis und Rote Beete darauf verteilen. Zum Schluss Ziegenkäse darüberbröseln.

Kürbis Bete IV

Kochen mit Freunden – Herbstdinner mal Drei – Aperitif mit Crostini

Herbst. Die Zeit der Biergartenbesuche ist vorbei. Man trifft sich mit Freunden nun nur noch in Restaurants oder gleich beieinander zu Hause. Lange Zeit habe ich das nicht mehr gemacht, doch jetzt wandern immer mehr Termine à la „Kochen mit den Mädels“, „Pärchenabend mit Anna und Andy“ oder „Abendessen bei Annika und Philipp“ in den Kalender. Hach, das macht Spaß – mit und für Freunde kochen. Kochbücher herauskamen und gezielt nach Rezepten suchen, die den Gästen schmecken oder was man sowieso schon lange einmal machen wollte. Aktuelle Zeitschriften nach den neusten Trends begutachten und dann einkaufen gehen – Zutaten für mehr als eine Person zu kaufen lässt die Kreativität um ein vielfaches steigern.

Herbstamuse II

Letztens war es also soweit, eine liebe Freundin und ich trafen uns schon Nachmittags, planten doch recht spontan ein passendes Menü und wir kochten los. Eigentlich hatten alle Gäste gesagt, sie würden es leider nicht vor 20:00 Uhr schaffen, standen dann aber gesammelt schon um 19:30 vor der Tür. Ups, das sorgte für etwas Trubel, aber mit einem ersten Gläschen in der Hand auf der Couch verbannt konnten sie sich alle kennenlernen (es war eine ganz gemischte Truppe) und Anna und ich werkelten fleißig in der Küche weiter. Es entstand ein kreatives, buntes und voller Aromen bestücktes 3 Gänge Menü:

Vorspeise:
Herbstlicher Kürbis und Rote Beete Salat

Hauptgang:
Kalbsrouladen in Biersoße geschmort mit Blumenkohlpüree und Karotten

Dessert:
Maronendessert mit Tonkabohnen-Marscarpone Creme und Apfelkompott

 

Das möchte ich Euch gerne in den kommenden Tagen vorstellen. Vor-, Haupt- und Nachspeise können natürlich auch jeweils getrennt von einander genossen werden. Den Salat beispielsweise als Lunch, die Rouladen als Weihnachtsessen und das Dessert – hachja… das geht ja eigentlich zu jeder Tages-und Nachtzeit :)

Herbstamuse III

Heute machen wir aber den Auftakt mit dem Aperitif. Am Abend vorher war ich in einem kleinen Italiener im Glockenbachviertel essen und probierte den Munich Aperol Mule. Den fand ich dann so lecker, leicht und frisch, dass ich ihn gleich am nächsten Tag selbst ausprobierte. Dazu gab es dann herbstliche Crostini.

Also, hereinspaziert, setzt Euch und genießt das Drei-Gänge-Menü. Oder noch besser, ladet Euch Freunde ein, kocht gemeinsam und habt eine tolle Zeit!

Herbstamuse

Munich Aperol Mule

In Weißweingläser etwas Aperol füllen, zwei Scheiben gekühlte Gurke dazugeben und mit Tonic Water aufgießen. Wer es noch etwas kühler mag, gibt noch Eiswürfel dazu.

Herbstamuse I

Crostini mit Gorgonzola, Pilzen, Walnüssen und Weintrauben

Zutaten für 4 Personen

8 Scheiben Baguette

ca. 80 g Gorgonzola

4 kleine Egerlinge (oder andere Pilze)

4 Walnüsse

8 Trauben

Zubereitung:

  1. Backofen in Grillfunktion vorheizen.
  2. Egerlinge in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
  3. Gorgonzola in Scheiben auf die Baguettescheiben legen, Pilzscheiben darauf verteilen und im Ofen ein paar Minuten überbacken bis der Käse schmilzt. Achtung, am besten immer wieder kontrollieren.
  4. Trauben halbieren, Walnüsse zerkleinern und beides auf den Baguettscheiben verteilen. Am besten noch warm zusammen mit einem kühlen Aperitif (ein Glas Sauvignon passt auch sehr gut!) genießen.

Gnocchi Tomate-Mozzarella

Seitdem ich im September mal eine Thermomixvorführung besucht habe, gibt es ein neues Wort in meinem Wortschatz. Das „Rumfortgericht“.

Hä? Kapiert ihr nicht? Keine Panik, ich sah den vorführenden Mann damals auch recht fragend an. Aber er klärte die Sache schnell auf. Es handelt sich dabei um ein Gericht mit Zutaten die „rum“ liegen und „fort“ müssen. Ha ha ha. Späßchen gemacht… ;)

Naja, aber meist sind es ja die bescheuertesten Eselsbrücken, die man sich merkt.

Gnocci II

So gab es also letztens mal wieder so ein Gericht. Kühlschrank auf, kurz überlegt, was passt zumindest halbwegs zusammen und los ging es. Italienisch für den Gaumen und auch für’s Auge.

Gnocci I

Ich würfelte Gnocchi, Tomaten, Zwiebeln, Mozzarella und Feldsalat zusammen und kann mit gutem Gewissen sagen: das schmeckt! Und zwar richtig gut! Eine gesunde Vollmahlzeit die rein vegetarisch auch noch ist. Perfekt also für ein schnelles Mittag- oder Abendessen für den italienischen Genießer.

Lasst es Euch schmecken!

Gnocci III

Gnocchi Tomate-Mozzarella

Zutaten für 2 Personen

350 g Gnocchi aus dem Kühlregal (ich hatte glutenfreie)

1 rote Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 Handvoll kleine Cocktailtomaten

2 Handvoll Feldsalat

2 Kugeln Mozzarella

Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Zubereitung:

  1. Gnocci nach Packungsangabe in heißem Wasser erhitzen.
  2. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein hacken. Tomaten waschen und halbieren. Mozzarella würfeln.
  3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Tomaten zugeben und leicht anbraten.
  4. Gnocci abseihen und in die Pfanne geben, alles mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.
  5. Zum Schluss Mozzarella und Feldsalat zugeben. Auf vorgewärmten Tellern servieren.