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Maronendessert mit Tonkabohnen-Marscarpone Creme und Apfelkompott

Zum Schluss des Drei-Gänge-Menüs wurde geschichtet. Und zwar im Glas! Eigentlich wollte ich eine Maronenmousse mit Zwetschgenkompott machen, aber da hätte ich schon einen Abend vorher anfangen müssen – ups, verpeilt :) Naja, wenn man einen festen Bestandteil unbedingt dabei haben möchte, googelt man am schnellsten. So auch in diesem Fall und ich landete bei „essen&trinken“.

Maronendessert II

Ich glaube ich hatte schonmal erzählt, dass ich es nicht so mit dem Rezepte lesen habe bevor ich wirklich loslege. Tja, selbst schuld. Da braucht man sich dann nicht wundern, dass es doch etwas komplizierter ist, bzw. einfach länger dauert als wenn man „frei Schnauze“ ein schnelles Dessert zaubert.

Auch wenn die Zubereitung fast am meisten Zeit während des Menü-kochen beanspruchte: die Mühe lohnt sich!

Maronendessert

Als dann doch alle Bestandteile endlich fertig gestellt waren und zu einem Glasdessert geschichtet werden wollten, schwebte ich im süßen Himmel. Bei allen Dreien wurde genascht und hätte ich keine Gäste gehabt, wäre jede einzelne Schüssel getrennt von einander verspeist worden. Alles zusammen war dann eine Wucht. Jeder am Tisch hat nur so geschlemmt und ging danach freudestrahlend nach Hause. Oder ist wer gerollt? Ich ins Bett zumindest!

Und mit diesem Rezept war’s das dann auch von diesem Dinner mal Drei :) Ich hoffe, ihr habt für Euch leckere Dinge darin gefunden und werdet vielleicht mal etwas nachkochen? Natürlich freue ich mich wie immer über Eure Berichte davon!

Maronendessert I

Maronendessert mit Tonkabohnen-Marscarpone Creme und Apfelkompott

Rezept von essen&trinken

Zutaten:

MARONEN-BISKUIT

100 g Maronen (vakuumiert)
3 Bio-Eier, (Kl. M)
100 g Zucker
40 g gemahlene Haselnüsse
Salz
20 g Mehl

APFELKOMPOTT

3 Äpfel (z. B. Boskop)
2 El Zitronensaft
40 g Zucker
20 g Butter
100 ml Weißwein
3 El Apfelbrand

MASCARPONE-CREME

1/2 Vanilleschote
4 Bio-Eigelb, (Kl. M)
80 g Zucker
3 El Zitronensaft
Abrieb einer Tonkabohne
200 g Mascarpone
100 g Magerquark
100 ml Schlagsahne

Zubereitung:

1. Für den Biskuit eine mit Backpapier ausgelegte Springform (22 cm Ø) dünn mit Butter fetten. Maronen in einem Blitzhacker sehr fein hacken. Eier trennen. Eigelbe und 80 g Zucker mit den Quirlen eines Handrührers in 2–3 Minuten schaumig schlagen. Maronen und Haselnüsse unterrühren. Eiweiße mit 1 Prise Salz und dem restlichen Zucker steif schlagen. Eiweiß und Mehl nach und nach vorsichtig unter die Eigelb-Maronen-Masse heben. Teig in die Form füllen, im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2–3, Umluft 160 Grad) auf dem Gitter auf der 2. Schiene von unten 25–30 Minuten backen. Biskuit auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

2. Für das Kompott die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Äpfel sofort mit Zitronensaft beträufeln. Zucker und Butter in einem Topf karamellisieren, mit Wein ablöschen. Die Apfelstücke zugeben und offen bei mittlerer bis starker Hitze 5–6 Minuten unter gelegentlichem rühren stückig garen. Den Apfelbrand zugeben. Abkühlen lassen.

3. Für die Mascarpone-Creme die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen. Die Eigelbe mit Vanillemark, Zucker und Zitronensaft über einem heißen Wasserbad mit den Quirlen des Handrührers schaumig schlagen. Vom Wasserbad nehmen, geriebene Tonkabohne, Mascarpone und Quark unterrühren. Vollständig auskühlen lassen, dann die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.

4. Den Biskuit aus der Form lösen und waagerecht halbieren. Mit einem runden Ausstecher jeweils 8 Kreise ausstechen. Restlichen Biskuit in grobe Stücke schneiden und beiseite stellen. In 8 Gläser jeweils 2 Biskuits abwechselnd mit Apfelkompott und Mascarpone-Creme schichten. Die restlichen Biskuitstücke darauf verteilen und kalt stellen. Mit frischen Apfelspalten garniert servieren.

Kalbsrouladen in Biersoße geschmort mit Blumenkohlpüree und Karotten

Heute geht es fröhlich weiter mit dem Rezept für den Hauptgang des Herbstmenüs! Es wurde gerollt, geschmort, gestampft und glasiert!

Für den Hauptakteur, die Kalbsrouladen, kam mal wieder mein geliebter Schmortopf von LeCruset auf den Herd, aber vorher wurde erstmal fleißig geschnippelt. Denn das Besondere an diesem Rezept sind hier wirklich die Zutaten.

Roulade II

Inspiriert wurde ich von einem Rezept aus einer älteren „Lust auf Genuss“. So langsam küre ich dieses Heft aus dem Jahr 2009 zu meinem Favourit, denn schon der Leberkäsesalat und der Topfenschmarren ist dort abgedruckt.

Roulade I

Bei den Rouladen habe ich ein klein wenig neu kreiert, denn in die Füllung der Rouladen kamen zusätzlich noch Maronen. Ich wollte einfach gerne eine Zutat haben, die sich durch mindestens zwei Gerichte des Menüs zieht. Wie die Esskastanien in der Nachspeise verwendet wurden erfahrt ihr bald.

Roulade IV

So mischten wir also klein gehackte Maronen, Zitronenschale, Petersilie und 1 Karotte zusammen, bestrichen die Kalbsschnitzel mit Djonsenf und rollten daraus Rouladen. Scharf angebraten, mit einer Brühe/Biermischung abgelöscht und dann darin geschmort – welch geniale Idee!

Für die Beilage hatte ich einen lila(!) Blumenkohl ergattert. Eigentlich hatte ich gedacht, das Püree daraus würde wunderbar lila werden und für den speziellen Farbkick auf dem Teller sorgen, aber so viel Farbe war’s dann doch nicht. Damit jeder aber weiß, woraus das Püree gemacht wurde, habe ich ein paar Blumenkohlröschen angebraten und dazu gereicht. Ebenso wie Karotten.

Das gesamte Rezept zum Nachkochen habe ich unten genau für Euch aufgeschrieben. Vielleicht habt ihr ja Lust, es gleich zum ersten Advent zu kochen?

Roulade III

Kalbsrouladen in Biersoße geschmort mit lila Blumenkohlpüree und Karotten

Rezept ähnlich wie aus dem Lust auf Genuss Magazin 2/2009

Zutaten für 6 Personen

Rouladen

4 Toastscheiben
2 Eier
60 ml Milch
1 Stück Zitronenschale (ca. 1cm breit)
1/4 Bund Petersilie
1 Lauchzwiebel
1 Karotte
100 g Maronen (vakumiert)
2 EL Butterschmalz
Salz, Pfeffer
8 dünne Kalbsschnitzel (à ca. 70 g)
4 EL Senf
1/4 l Brühe mit Bier
Lorbeerblätter
Wachholderbeeren

Blumenkohl-Kartoffelpüree

1 Blumenkohl
300 g geschälte Kartoffeln (mehlig)
etwas Milch
etwas Butter
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Glasierte Karotten

4 Karotten
2 EL Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Toast in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel Ei mit Eigelb und Milch verquirlen, Toastwürfel untermischen. Ca. 20 Minuten ziehen lassen bis sie weich sind.
  2. Zitronenschale fein hacken. Petersilie abbrausen, trockenschütteln, Blättchen hacken. Lauchzwiebel waschen, putzen, Karotte schälen. Die Maronen, Lauchzwiebel und die Karotte sehr fein hacken.
  3. In einer Pfanne 1/2 EL Schmalz erhitzen, Lauchzwiebeln und Karotten unter Rühren bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten dünsten. Petersilie unterrühren, nur zusammenfallen lassen. Leicht abkühlen lassen, dann mit der Zitronenschale zu den Toastwürfeln geben. Alles sehr gut verkneten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Für das Blumenkohl-Kartoffelpüree den Blumenkohl und die Kartoffeln in Salzwasser kochen.
  5. Schnitzel waschen, trockentupfen, mit dem Handballen noch etwas flacher drücken. Mit je einem halben Teelöffel Senf bestreichen, mit Salz, Pfeffer würzen, Toastmischung darauf verteilen. Dabei rundum einen Rand frei lassen. Ränder nach innen klappen und die Fleischscheiben zu Rouladen aufrollen. Mit Rouladennadeln feststecken oder mit Küchengarn verschnüren. Zum Schluss nochmal mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Übriges Schmalz in einem Schmortopf schmelzen lassen, Rouladen darin rundum gut anbraten. Bier-Mix angießen, eventl. Lorbeerblätter zugeben, Rouladen zugedeckt bei schwacher Nutze ca. 30 Minuten schmoren.
  7. In der Zwischenzeit Karotten schälen und längs in Achtel schneiden. Dann blanchieren bis sie bissfest sind. Anschließend in Butter glasieren und mit Salz und Pfeffer würzen.
  8. Für das Blumenkohl-Kartoffelpüree, das Wasser abseihen, Kartoffeln und Blumenkohl zerstampfen, dann mit Milch je nach Belieben, etwas Butter, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Warmstellen.
  9. Die Kalbsschnitzel aus dem Schmortopf herausheben, zugedeckt warm halten.
    Sauce aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rouladen leicht schräg halbieren und mit Sauce, Püree und Karotten auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Novembermenü

Nachdem die Küche durch die Schoko-Ingwer-Orangen Gugl am vorletzten tristen November Sonntag schon auf Hochtouren lief, wurden die Schneidebretter und scharf gewetzten Messer nun für Deftiges hart rangenommen. Ziel war, unsere am Vortag eingekauften Leckereien zu
einem leckeren „Dinner mal drei“ zu verwandeln.

„Es ist Herbst, die warmen Tage sind vorbei und somit auch die Zeit für leichte Kost“, dachte ich mir vor dem Samstagvormittagritual (das Blättern durch meine geliebten Kochbücher und Zeitschriften). Selbiges wurde an jenem Samstag erheblich verkürzt, als ich das neue LECKER Christmas Heft aufschlug.

Innerhalb weniger Minuten war das Wunschmenü zusammengestellt, der Einkaufszettel geschrieben und Nachmittags wurde am Viktualienmarkt und im Supermarkt fleißig eingekauft.

Sonntagnachmittag, holten wir dann alles aus dem Kühlschrank, schnippelten, brutzelten, kochten und warteten. Das Ergebnis war schlussendlich folgendes Menü:

Zum Nachkochen kommen hier alle Zutaten und eine Anleitung für‘s Zubereiten. (Inspiration waren Rezepte aus dem LECKER Christmas, die jedoch mit ein paar zusätzlichen Zutaten abgewandelt wurden)

Den, nach meinem Geschmack, passenden Wein habe ich zu jedem Gang als WEINBEGLEITUNG gekennzeichnet.

 Vorspeise:

Maronencremesuppe mit Jakobsmuscheln

Zutaten für 4 Personen:

Ca. 100 g Knollensellerie

200 g Maronen (vakuumverpackt)

1 mittelgroße weiße Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL Butter

Salz, Pfeffer, Zucker

2 EL Portwein

800 ml Hühnerfond oder 3 EL Hühnerbrühe Pulver auf 800 ml Wasser

100 g Schlagsahne

1 Messerspitze Anispulver

1 Prise Muskatnuss

100 g Sahne

4 Jakobsmuscheln

2 EL Butter

2 EL Frischkäse

4 cl Gin

2 cl Vermont

Cayennepfeffer

Zubereitung:

(1) Den Knollensellerie, die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden.  Mit den Maronen und 2 Esslöffel Butter in einem Topf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach mit Portwein ablöschen und die Brühe angießen. Nun ca. 25 Minuten kochen lassen (so lange, bis alles weich ist).

(2) Mit einem Pürierstab die Masse zerkleinern  und die Suppe durch ein feines Küchensieb passieren.

(3) Sahne angießen, mit frisch geriebener Muskatnuss, Anispulver, Gin und Vermont abschmecken und nach Belieben noch Frischkäse hinzugeben. Wer die Suppe flüssiger möchte, gibt noch mehr Brühe oder Sahne hinzu.

(4) Butter in einer Pfanne heiß werden lassen und in der Zwischenzeit die Jakobsmuscheln abbrausen und trockentupfen. Anschließend die feinen Muscheln  von jeder Seite ca. 2 Minuten anbraten bis sie eine goldgelbe Farbe haben. (Beim Braten tritt Zucker aus, welcher der gebratenen Jakobsmuschel  ihr unverwechselbares Aroma verleiht).

(5) Die Suppe kurz noch einmal mit dem Schneebesen aufschlagen und in die vorgeheizten Teller gießen. Jakobsmuschel in die Mitte setzen und fertig ist eine leckere Vorspeise.

WEINBEGLEITUNG:
Getrunken haben wir einen gut gekühlten weißen Portwein (Extra Dry White von Dows). Ebenso passt aber auch ein Muskateller vom Kaiserstuhl.

TIPP:
Die Suppe lässt sich sehr gut vorbereiten und kann kurz vor dem Servieren noch einmal warm gemacht und mit dem Zauberstab oder einem Schneebesen aufgeschlagen werden.

Hauptgang

Wildstroganoff mit Pilzen und Rösti

Zutaten für 4 Personen:

700 g Wildfleisch (Schnitzel oder Filet vom Hirsch oder Reh)

500 g gemischte Pilze (z.B. Austernpilze, Egerling, Champignons)

2 rote Zwiebeln

3 Cornichons

Ca. 4 EL Öl

200 ml Rosé Wein

200 g Schmand

Für die Marinade:

200 ml Rotwein

6 Wachholderbeeren

6 rosa Beeren (zu kaufen z.B. hier)

Korianderpulver

Für die Rösti:

500 g Kartoffeln

Salz, Pfeffer

3 EL Butterschmalz

Zubereitung:

(1) Wachholderbeeren, rosa Beeren und Korianderpulver in einem Mörser zerstoßen und das Wildfleisch mit dieser Mischung reinreiben. In eine Schüssel geben und mit Rotwein aufgiesen.  Anschließend  im Kühlschrank mindestens 3 Stunden ziehen lassen.

(2) Nachdem das Fleisch die Marinade aufgenommen hat,  kurz im Ganzen in Öl anbraten, den Sud dazugeben und 1 Stunde auf niedriger Stufe köcheln lassen. Danach aus der Pfanne holen, abtropfen lassen und in 1,5 cm lange Streifen schneiden.

(3) Während das Fleisch vor sich hin köchelt die Kartoffeln schälen und grob raspeln. Nach 5 Minuten ausdrücken und in einer Schüssel mit Salz und Pfeffer würzen sowie Mehl zum binden dazugeben.

(4) Die Pilze und die Zwiebel kleinschneiden und sobald das Fleisch fertig ist in einer tiefen Pfanne anbraten. Das Hirschgeschnetzelte hinzugeben, mit trockenem Rosé (Weißwein ist auch möglich) ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen.

(5) Nun kleine Portionen der Kartoffelmasse mit einem Löffel in eine Pfanne mit heißem Butterschmalz geben und von beiden Seiten goldbraun ausbacken.

(6) Dem Stroganoff in der Zwischenzeit den Schmand hinzugeben und abschmecken.

(7) Rösti aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller mit einem Küchenpapier legen, sodass überschüssiges Fett aufgesogen wird

(8) Alles auf  im Ofen vorgewärmte Teller anrichten.

WEINBEGLEITUNG: Zum Wildstroganoff tranken wir einen Rotwein Santa Christina. Ebenso gut passen andere kräftige Rotweine wie Merlot, Cabarnet Sauvignon oder Bordaux.

  Dessert

Aprikosen-Frischkäse-Eis

Zutaten für 6 Stück:

150 ml Apfelsaft

100 g getrocknete Softaprikosen

200 g Sahne

1 frisches Ei (Gr. M)

60 g Zucker

100 g Frischkäse (Doppelrahm oder mager)

1 EL Zitronensaft

Eingelegte Orangenfilets

2 Orangen

6 cl Grand Marnier

Eine Prise Zimt

 Lebkuchen kleingeschnitten

Zubereitung:

(1) Apfelsaft aufkochen und die Aprikosen in einer kleinen Schüssel damit übergießen anschließend mindestens 1 Stunde einweichen und ziehen lassen. Danach Aprikosen samt Saft mit einem Stabmixer fein pürieren.

(2) Sahne steif schlagen. Ei trennen. Eigelb und 30g Zucker mit dem Schneebesen des Rührgeräts hellcremig aufschlagen. Frischkäse und Zitronensaft unterrühren.

(3) Eiweiß steif schlagen, dabei die restlichen 30 g Zucker einrieseln lassen.

(4) Erst Sahne, dann Eischnee unter die Frischkäsecreme heben.

(5) In Silikonförmchen füllen,das Aprikosenpüree daraufträufeln und mit einem Löffel in die Creme einrühren.

(6) Im Gefrierfach mindestens 4 Stunden einfrieren.

(7) In der Zwischenzeit die Orangen filetieren und in einer Schüssel mit Zimt und Grand Marnier einlegen.

(8) Kurz vor dem Servieren Lebkuchen in kleine Würfel schneiden und das Eis zusammen mit den Orangen anrichten.

WEINBEGLEITUNG:
Zum Dessert haben wir einen roten Portwein (Late Bottled Vintage Port von Graham’s) getrunken.  Es würde gut ein anderer Süßwein, Eiswein oder ein milder Marillenschnaps (z.B. von Prinz) passen.

Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!