Zwetschgen-Tartelettes mit feurigem Rindfleisch und Spinat

Als ich letztens ein paar Tage in Berlin war, habe ich etwas Tolles für mich entdeckt. Fertigen Mürbeteig aus dem Kühlregal. Oh oh oh, werden jetzt viele sagen… Wie kann man nur!? Richtig, eigentlich ist es ein Faux Pax, den Teig nicht selbst herzustellen. Aber wer kennt das nicht, manchmal muss es schnell gehen und da ist einfach keine Zeit für kneten, 30 Minuten ruhen lassen, ausrollen…

Ziegenkäse Tartlette

Ich bin ja grundsätzlich kein Fan von Fertiggerichten oder Bestellungen beim Lieferdienst und mache mir lieber eine schnelle Pasta mit selbstgemachtem Pesto (Bärlauchpesto zum Beispiel) zu Hause. Aber auch dafür rolle ich ja keinen Nudelteig aus, sondern nehme die Hartweizennudeln meines Hersteller des Vertrauens. Warum also auch nicht Fertigteig aus dem Kühlregal nehmen? Bislang hatte es aber nur Filo- und Flammkuchenteig in meinen Einkaufskorb geschafft. Ich weiß gar nicht, warum ich den Mürbeteig nicht auf dem Schirm hatte… Aber wie gesagt, jetzt habe ich ihn für mich entdeckt und zurück in München gleich ein paar deftige Tartelettes gebacken. Noch ganz im Zwetschgenwochen Fieber wurden natürlich Zwetschgen mit eingebacken und sogleich festgestellt, dass die Kombination Ziegenkäse mit Zwetschge genauso gut passt, wie meine bisherige Favouritenkombination Ziegenkäse mit Feigen (Feigen-Ziegenkäse-Tarte oder Schupfnudeln mit Feigen und Ziegenkäse).

Ziegenkäsetartlette

Ihr findet also unten das eigens kreierte Rezept für die Ziegenkäse-Zwetschgen-Tartelettes in Kombination mit scharf angebratenem, pikanten Rindfleischstreifen. Ich hatte irgendwie Lust auf Fleisch und so wurde kurzerhand ein Stück Rinderlende leicht asiatisch zubereitet. Dazu dann noch wahlweise kurz gebratener Spinat oder kalter Spinatsalat und fertig ist ein raffiniertes Gericht.

Ziegenkäse Tartlette II

Zwetschgen-Tartelettes mit feurigem Rindfleisch und Spinat

Zutaten für 4 Portionen

400 g Rinderhüfte

ca. 700 g frischer Spinat

1 Schalotte kleingehackt

Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Sojasoße

Für die Tartelettes:

1 Packung Mürbeteig aus dem Kühlregal

125 g Ziegenfrischkäse

75 ml Sahne

1 Ei

4 Zwetschgen

1 Handvoll gehackte Walnusskerne

Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymianblätter

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 200 ° C vorheizen. Kleine Tartelettes Fröschen mit dem Mürbeteig auslegen. Mit einer Gabel Löcher einstecken und dann die Törtchen 20 Minuten goldbraun vorbacken.
  2. Für die Füllung Ziegenkäse, Sahne, Eier, Salz, Pfeffer und Muskatnuss vermengen, Thymianblätter unterrühren. Die Royalmasse gleichmäßig auf die Törtchen verteilen.  Zwetschgen waschen und entsteinen, in Viertel scheiden. und jeweils 4 Zwetschgenviertel auf die Törtchen setzen. Im Ofen nochmals 20 Minuten goldbraun backen.
  3. In der Zwischenzeit Spinat waschen und trocknen. Dann in einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und Schalottenwürfel anschwitzen. Spinat dazu geben und braten bis er in sich zusammenfällt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Warm stellen.
  4. Dann Rindfleisch in Streifen schneiden, mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Chiliflocken marinieren. In einer Pfanne scharf anbraten und mit etwas Sojasoße ablöschen.
  5. Ziegenkäse-Zwetschgen-Törtchen mit Walnüssen bestreuen und zusammen mit Spinat und Rindfleisch servieren.

Entenschlegel mit Schwarzwurzel-Gratin und Zwetschgensauce

Kunterbuntweissblau ist zwar viel unterwegs, aber gekocht wird dennoch. Zwischen IFA Besuch, Wiesn Feierei und Weintouren durch das Lieblingsstädtchen, widmete ich mich doch des Öfteren der facettenreichen Herbstküche und zauberte wie angekündigt in den Zwetschgenwochen das ein oder andere Gericht mit der lila Herbstfrucht. Leider ist die Zwetschgenzeit zwar langsam aber sicher vorbei, aber vielleicht habt ihr ja noch Früchte eingefroren oder aber ihr ersetzt Zwetschgen durch die größere Schwester – die Pflaume. Das schmeckt ganz genauso gut ;)

ENtenschlegel I

Heute möchte ich Euch ein Rezept vorstellen, das ich letztens das erste Mal so in dieser Kombination gekocht habe und ganz begeistert war. Als großer Spargelfan bin ich ja immer recht traurig wenn im Juni die Saison vorbei geht. Ich schleppe mich mit allerlei anderem Gemüse durch die Sommermonate und freue mich dann auf den Herbst um den „Spargel der Armen“, so wie man früher sagte, zu verarbeiten. Vor zwei Jahren hatte ich Euch mal eine Schwarzwurzelsuppe vorgestellt, heute gibt es die Wurzel in Form von einem Gratin.

Entenschlegel IV

Dazu dann Ente und Zwetschgensauce. Eigentlich wollte ich klassisch Entenbrust kaufen, die war aber leider aus und so probierte ich Entenschlegel. Schmeckt auch hervorragend, ist vielleicht nur etwas „umständlicher“ zu essen.

Ich wünsche viel Spaß beim Kochen und genießen! Schaut unbedingt meine Weinempfehlung unterhalb des Rezepts an. Ein wahrlich toller Tropfen!

ENtenschlegel III

Entenschlegel mit Zwetschgensauce und Schwarwurzel-Gratin

Rezept leicht abgewandelt aus Lust auf Genuss (2/2009)

Zutaten für 4 Portionen

4 Entenschlegel (Entenbrüste gehen genauso gut)

Salz, Pfeffer

Gratin:

1 kg Schwarzwurzeln

3 EL Zitronensaft

2 EL Butter

1 EL Mehl

1/4 l Milch

2 EL Schmand oder Crème Fraîche

100 g geriebener Hartkäse (z.B. Bergkäse)

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zwetschgen-Sauce:

400 g Zwetschgen oder Pflaumen

1 rote Zwiebel

1 EL Öl

125 ml trockener Rotwein

1 TL Zucker

2 TL Rotweinessig

Zubereitung:

  1. In einer Schüssel Wasser und Zitronensaft mischen. In einem Topf 1/2 l Wasser mit 1/2 TL Salz aufkochen lassen. Backofen auf 220 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen
  2. In der Zwischenzeit die Schwarzwurzeln mit Einmalhandschuhen schälen und sofort in die Schüssel mit Wasser und Zitronensaft einlegen damit sie nicht braun werden.
  3. Wenn das Wasser kocht, Schwarzwurzeln hineingeben und in ca. 15 Minuten bissfest garen. In einem Sieb abtropfen lassen, Kochsud dabei auffangen und 1/4 l abmessen.
  4. Im gleichen Topf 1 EL Butter zerlassen, Mehl einrühren und goldgelb werden lassen. Milch und Gemüsekochwasser mischen und unter Rühren in den Topf gießen. Sauce bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Schmand oder Crème Fraîche und Käse unter die Soße rühren, schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  5. In der Zwischenzeit die Haut der Entenschlegel mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden, von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Zwetschgen waschen, halbieren, vom Stein befreien und in feine Spalten schneiden. Zwiebel abziehen, vierteln, in Streifen scheiden.
  7. Schwarzwurzeln in eine ofenfeste Form legen, mit Sauce begießen. Übrige Butter würfeln und darauf verteilen. Den Gratin im Ofen nun etwa 20 Minuten garen bis die Oberfläche schön gebräunt ist.
  8. Entenschlegel (oder Entenbrüste) in eine kalte Pfanne mit der Hautseite nach unten legen und scharf anbraten. Hitze etwas zurückschalten 6 Minuten weiterbraten, dann gewendet weitere 7 Minuten braten. Ente in Alufolie wickeln und ruhen lassen.
  9. Die Zwiebeln in der gleichen Pfanne nun im gebildeten Entenfett andünsten, Zwetschgen etwas später dazugeben und mitdünsten. Mit Wein ablöschen und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Essig abschmecken. Einige Minuten köcheln lassen.
  10. Entenschlegel aus der Folie wickeln, Fleischsaft zur Sauce gießen. Fleisch, Gratin und Zwetschgensauce auf vorgewärmten Tellern anrichten und servieren.

Weinempfehlung:

Leider ist der rote Spanier, den ich selbst dazu trank nicht mehr erhältlich und die Flasche leider schon im Altglascontainer. Deshalb holte ich mir für die heutige Weinempfehlung Rat bei meinem geschätzten Kollegen Harald, dem Tellerschubser. Beim Verkosten während der Weininseln im Weinreich im Glockenbachviertel konnte ich mir diesen Franzosen auch wirklich sehr gut zur Ente mit Zwetschge und Schwarzwurzel vorstellen.
Der Vindemio ‚Regain’ 2011 aus der Provence schmiegt sich ganz geschmeidig an das geröstete Geflügeltier und unterstützt die rote Soße mit dem Geschmack von roten und schwarzen Beeren. Der Hauch von grünen Oliven und Wildkräutern wie Thymian und Rosmarin passt gut zur erdigen Schwarzwurzel.
70% Grenache Trauben, 30% Syrah, die Tannine nicht knarzig-fest, eher frisch und unterstützt von zarter Süße – dieser Rotwein sorgt für richtigen Trinkspass. Wer ein Fläschchen des biologisch produzierten Weines ergattert, muss weder groß den Geldbeutel öffnen noch lange Lagerung einplanen. So wie er jetzt aus dem Regal kommt schmeckt er am Besten!

Entenschlegel II

Wiesn 2014 – Ein Nachruf

Schon eine Woche ist es jetzt her, dass die Wiesn 2014 ihre Pforten schloss. Erst gestern bin ich an der Theresienwiese vorbei gefahren und war ganz traurig, wie schnell die Fahrgeschäfte und auch Zelte schon wieder abgebaut werden. Nach der Wiesn ist aber ja bekanntlich vor der Wiesn :)

Wiesn XXI

Dieses Jahr war ich schon das ein oder andere mal auf dem Festgelände, aber nie mit der „g’scheiten“ Kamera sondern nur mit dem Iphone unterwegs. Aber auch das macht ganz hübsche Bilder, wie ich finde.

Und damit wir jetzt alle gemeinsam nocheinmal an die schöne Zeit denken oder unsere Vorfreude für’s nächste Mal steigern, dachte ich mir, es gibt einen Foto-Nachruf.

Viel Spaß beim Schmökern!

Oide Wiesn

WIESN

Dieses Jahr habe ich es endlich mal zur Oidn Wiesn geschafft! Fast eine Schande, dass ich bislang noch nie dort war. Aber ab sofort werde ich jedes Mal hinschauen, denn es hat mir sooo gut gefallen!

Alte Fahrgeschäfte…

Wiesn X Wiesn Oide Wiesn

Modern trifft Tradition – Spaß auf der Oidn Wiesn… Diesen Schnappschuss mag ich so gern …

Wiesn XI

 Eine Orgel…

Wiesn XV

Eine alte Dampfmaschine…

Wiesn XIV

 Zuschauen beim Velodrom Fahren…

Wiesn VIIIDie Aussicht auf’s Riesenrad genießen…

Wiesn IX

 Und das Bier wird hier noch aus Steinkrügen getrunken…

Wiesn XIII Wiesn Xii

Wiesn Karusell

Den Leuten beim durch die Luft wirbeln zuschauen habe ich dieses Jahr ganz besonders gemocht…

Wiesn VI Wiesn IIX Wiesn I

Ein Bummel über die „normale“ Wiesn

Natürlich wurde der Herzlstand von Christl (ich berichtete bereits HIER) besucht…

Wiesn Herzl

Ein neues Zelt gab’s ja auch, das Marstall…
Drin war ich nicht, aber durch die Fenster wurde trotzdem geschaut…

Wiesn XX

Die süßen Engelchen zeigen wie gewohnt wo’s zum stillen Örtchen geht…

Wiesn XVIXX

Abendstimmung auf der Wiesn

Und die Abendstimmung hab ich auch ganz verschieden genossen…

Wiesn XVI Wiesn V WIesn IV

Schon jetzt freue ich mich auf nächstes Jahr!
Das letzte Lied erlebte ich im Winzerer Fähndl mit vielen lieben Freunden…

Wiesn XVIII Wiesn II

Münchner Weininseln im Oktober 2014

Jeder Münchner Weinliebhaber, der morgen bislang noch nichts vor hat, plant am besten sofort einen Bummel ins Glockenbachviertel ein. Die Münchner Weininseln gehen nämlich in die dritte Runde!

Weininsel_RGB

Vielleicht plant ihr nicht nur einen Bummel, sondern gleich den ganzen Nachmittag. Einkäufe und alle sonstigen Erledigungen sollten vorher abgeschlossen sein, denn ab 12:00 bis 20:00 Uhr wird man mit viel leckerem Wein in den schönsten Vinotheken des Viertels verwöhnt.

Es geht auf Entdeckungsreise rund um die Weine dieser Welt und nach dem großartigen Erfolg der letzten zwei Weininseln freue ich mich, dieses Mal auch endlich dabei zu sein.

#kunterbuntweissblaugoesweininseln

Hat jemand Lust, sich auf ein Gläschen zu treffen?
Schreibt mir gerne einen Kommentar hier oder kontaktiert mich auf Facebook!

Wer noch andere Vinotheken der Stadt erkunden möchte, schaut auch an den zwei darauffolgenden Samstagen im Westend und Laim (18. Oktober) sowie in Münchens Zentrum (25. Oktober) vorbei.

Münchner Weininsel Führer Page1

Zum Einlesen, Vorfreuen und Weiterbilden möchte ich Euch allen den brandneuen Münchner Weinführer ans Herz legen. Darin lest ihr unter anderem schöne Einführungsworte der Schirmherrin Paula Bosch, findet Übersichtskarten mit den Partnern der einzelnen Viertel als auch Beschreibungen der Vinotheken. Zum Schmökern für’s ganze Jahr ein Muss für Münchner Weinfreunde.

Ich freue mich, viele von Euch morgen vielleicht mal persönlich kennenzulernen und wünsche Euch einen schönen sonnigen Herbsttag!

Tag 2 von #kunterbuntweissblaugoesifa

Nach meinem ersten IFA-Bericht geht es jetzt mit den Erzählungen von #kunterbuntweissblaugoesifa 2014 weiter…

IFA XII

Am zweiten Tag nahm ich mir dann etwas mehr Zeit für die ganze IFA. So wollte ich mir doch unbedingt noch viele weitere Neuheiten anschauen. Aber eins nach dem anderen, denn zum Auftakt hieß es: Bloggerduell am AEG Stand! Anfeuern und Mitzittern für drei meiner Foodblogger Kollegen, die sich gegen Stefan Marquard am Herd beweisen mussten. Hatten wir am Abend vorher beim Food Pairing Workshop noch alle gemeinsam zum Spaß an der Freude gekocht, so ging es am Samstag dann um die Wurst. Petra von Dermutanderer, Tina von Lunchforone und Björn von Herzfutter schlugen sich ganz tapfer und kochten mit drei Warenkörben, die sie erst kurz vor der Zubereitung sehen durften, Vor-, Haupt- und Nachspeise. Parallel dazu tat Stefan das gleiche. Ein großes Lob an Euch drei, Eure Performance war wirklich super!

e74a6a2cbc019b7589a820c7c024da74-2(Foto von AEG)

Weitere Fotos vom Blogger Kochduell gibt es bei Pinterest.

Mit ein paar Probierhäppchen im Bauch machte ich mich dann auf den Weg und erkundete das restliche Messegelände.

Zum einen interessierte mich die Umsetzung der Vorstellung der neuen Maxximum Küchenmaschine von Bosch auf der großen Messe im Gegensatz zum kleinen Rahmen vor ein paar Wochen bei Käfer’s in München (Produktvorstellung). In Überlebensgröße hat auf jeden Fall Eindruck gemacht!

IFA VII

Dann schaute ich bei Siemens vorbei, als Herr Schuhbeck den neuen Dampfbackofen vorstellte. Was ein geniales Teil. Also falls ich doch mal irgendwann umziehen sollte… ich brauche vermutlich 3 Küchen um all meine Traumgeräte einbauen zu können…

IFA II

Mit einem leckeren Kaffee von Delonghi in der Hand ging es dann weiter in die riesige Sony-Halle. Ich wurde schier erschlagen von genialem Sound und brillanter Bildqualität der Fernseher. Besonders interessant fand ich aber die Aufsteckkameras für Smartphones. So easy händelbar und genial in der Qualität… Da wurde dann gleich mal ein Briefchen an das Christkind geschrieben, was dieses Jahr unbedingt unter dem Baum liegen sollte.

Einen weiteren Exkurs abseits von Küchengeräten machte ich bei Samsung. Auch wenn ich großer Apple Fan bin und mein Iphone nie gegen ein Mobiltelefon der Südkoreaner tauschen möchte, ich war beeindruckt vom großen Produktangebot aller Sparten.

IFA I

Zum Abschluss des Tages ging es dann aber doch wieder um Küchengeräte. Bauknecht stellte in einem kleinen Rundgang seine neusten Geräte vor. Schockfreezer, intelligente Kühlschränke, innovative Backöfen mit integrierter Induktionsplatte und besonders schnelle Spülmaschinen beeindruckten schon sehr. Besonders interessant ist aber das Kochfeld der Zukunft. In ein paar Jahren schon soll es ein Kochfeld geben, das alle Geräte auf einmal zeigt und man nebenbei sogar alle Socialmedia Kanäle steuern kann. Eine sehr gelungene Zusammenfassung hat meine Kollegin Sissy vom Blog modernsnowwhite in einem Video gemacht. Klick doch mal rein.

IFA IV

Mit müden Füßen und einem vollen Kopf mit vielen tollen Eindrücken verlies ich die IFA. Zu schön, dass das Wetter noch so mild war und ich den Abend nach leckeren Dim Sums im Restaurant Jolly in einer kleinen Bar an der Spree ausklingen lassen konnte.

Mein Sonntagsprogramm? Das darf ich Euch noch nicht verraten, aber bald!

Schlussendlich kann ich sagen: Es waren tolle Tage in der Hauptstadt und ich war wirklich traurig, das schöne Wetter und die vielen Eindrücke wieder verlassen zu müssen. Aber eines ist sicher: ich komme wieder, ganz bestimmt!

IFA V